2002 gab es in Deutschland 35 Pässe und 30 ID-Dokumente (was ist das?), die gefälscht und gefunden wurden. Die meisten davon waren vorläufige Pässe. Das ist natürlich ziemlich wenig, weswegen Innenminister Schily in der Begründung zur Einführung des ePasses nicht müde wird von allen gefundenen unechten Ausweisen an den Grenzen zu sprechen.
Rechnet man nur die 65 gefälschten deutschen Dokumente hoch auf die vermuteten einführungs- und laufenden Kosten der biometrischen Pässe und nimmt einfach an, dass es sich nicht um vorläufige handelt, dann kommt man auf ca. 10 Millionen € pro gefälschtem Ausweispapier.
Gefühlte Sicherheit kostet eben.
Kommentare[1]
Geschrieben von sascha am 4. Juli 2005 12:47:42 CEST
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Re: Die Preis der gefühlten Sicherheit
Und wer bekommt diese gefühlten Kosten zu spüren? ;-)
kommentiert von RiFID am 4. Juli 2005 17:44:26 CEST
