Gabi und Sascha
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[OWLEYE] Das die Identitätsüberprüfung anhand von Personalausweisnummern nicht gerade sehr sicher ist, sollte inzwischen herumgesprochen haben. Allerdings ist dieses Verfahren um einige Nuancen sicherer, als jenes, welches Ossi Urchs scheinbar für den Zigarettenkonzern Reemtsma mit entwickelt hat. Bei diesem Verfahren werden einige Personenstamdaten mit dem Datenbestand der SCHUFA abgeglichen. Diese sendet dann eine Bewertung der Übereinstimmung der Daten an den Anfragenden zurück. Anhand dieser Bewertung kann der Anfragende dann entscheiden, ob diese Stammdaten seinen Anforderungen genügen. Der an der ganzen Sache liegt klar auf der Hand. Stammdaten über einen Menschen kann man sich recht schnell besorgen. Über mich z.B. im Impressum oder eine DENIC Abfrage zu dieser Domain (nagut, der Vorname ist etwas anders :-) ). Auch das Telefonbuch ist eine gute Quelle solcher Daten, ebenso die Eltern. Durch ein paar läppische Tests z.B. bei der Marke West lässt sich ganz gut ermitteln welche Daten abweichen können. So gewährt einem das System beispielsweise Zugang bei einer nicht ganz korrekten Anschrift und/oder einem falschen Geschlecht und/oder einem falschen Geburtsdatum.

Statt security through obscurity jetzt mal wieder Identitätsdiebstahl leichtgemacht.

Steffen hat mich heute auf die Website Zen Garden aufmerksam gemacht. Dort wird die -Technologie ziemlich genial ausgereizt. Hat mich beeindruckt.

Eine Zensur findet nicht statt so steht es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Wenn die katholische Kirche allerdings zum Weltjugendtag einlädt und sich das mit Steuergeldern finanzieren lässt, dann findet sie, laut Stern, doch statt.

Gefunden über den Schockwellenreiter