Gabi und Sascha
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Schade das Mudder Merkel nicht heisst. Das Lied passt besser zu Politikern.

Wenn eine andere Spassbremse als Mullah Omar, zum Beispiel dieser drittklassige Theodiktator , eine gegen einen missliebigen Andersdenkenden wie , dessen Bücher ich selbst auch als hirnerweichend blöde empfinde, erlässt, brüllt die gesamte Menschheit (oder diejenigen, die sich gerade dafür halten) auf und schreit Zeter und Mordio. Ganz schlimm, das was der Khomeini da gemacht hat.

Ruft ein theokratischer Kapserl aus den USA, der vermutlich ein paar Millionen Wählerstimmen steuern kann, zum Mord an einem anderen, gerade auch etwas unbeliebten Staatschef, auf, dann ist das allenfalls unangebracht. Fragt sich natürlich was unangebracht in diesem Zusammenhang bedeutet. Zur Zeit unangebracht? Oder immer unangebracht? Denn auch bei , einem ehemaligen Buddy von Donald Rumsfeld, war das einige Zeit unangebracht. Irgendwann kam es dann aber doch zu offiziellen Mordaufrufen seitens des Weissen Hauses. Aber das, was dieses Theodingsbumsarschloch da absondert, fällt vermutlich ebenso in die Kategorie freie Meinungsäusserung wie eine Khomeini-Fatwa. Zumindest vom jeweils anderen Standpunkt aus gesehen.

Ich werde in Zukunft ein paar Rezensionen hier in den Blog stellen, die einigen Lesern eine Hilfestellung zum Buchkauf sein können.

Ich möchte aber darauf hinweisen, dass ich zum Vergnügen lese und keinen intellektuellen Anspruch an die Bücher stelle. Für mich sind sie Unterhaltung!

Ich bevorzuge Krimis und Liebesgeschichten, manchmal auch beides in einem :-), aber ich lese auch andere Sachen. Außerdem hat jeder Mensch eine andere Art und Weise, Bücher zu lesen und zu verstehen. Vielleicht habt ihr mit meiner Hilfe ein paar nette Stunden. Viel Spass also...

Der Roman ist endlich mal was anderes. Ich war erstaunt, wie man früher mit den gefährlichen Stoffen umgegangen ist.

Der Leser erfährt einen netten Einblick in das vermeindliche Leben von Marie Curie und Blanche Wittman. Aber mir persönlich gefielen die Einwürfe des Autors aus seinem Leben nicht. Außerdem bleibt die Figur der Blanche Wittman und ihre Rolle als Medium sehr nebulös. Der Autor erzählt zwar eine Menge über diese Frau, aber irgendwie scheint die Person nicht fassbar zu sein.

Das Buch soll ja auch die verschiedenen Formen von Liebe darstellen. Aber für mich zählten nicht so sehr die Verbindungen von Mann und Frau, sondern die zwischen Blanche und Marie. Aus einem Angestelltenverhältnis wird eine Freundschaft. Ob diese zumindest zu Beginn auf Mitleid oder Mitgefühl baut, ist nicht klar. Denn Blache wird aufgrund der Arbeit krank und pflegebedürftig und Marie nimmt sich ihrer an.

Nett zu lesen, aber ich finde es nicht so gut, wie es gelobt wird.

Ein ganz nettes Buch, aber man muß schon viel lesen, um die ganzen verworrenen Geschichten und Personen auseinanderhalten zu können.

Mir gefiel die Sprache nicht. Einfach zu herb und ich glaube auch nicht, dass ganz Schottland so schlecht ist.

Insgesamt ein nettes Buch zum ausleihen.