Jo@chim vom antibuerokratieteam kommentiert einmal mehr und sehr schön, jenes pubertierend Verhalten selbsternannter Politikgrössen, welches man auch schon in anderen Biotopen als der Blogosphere beobachten konnte.
Früher trollten sie sich durch Fido-, Usenet und diverse WWW-Foren, heute sondern sie das ganze im eigenen Blog ab. Das hebt die ganze Show natürlich auf eine neue Ebene. Virtuell eins in die Fresse hauen wird noch virtueller, der in die Fressegehauene muss nicht mal was davon mitbekommen. Bekommt er es doch mit kann er in seinem eigenen Blog zurückkeilen und geifern und die Kommentarfunktion des üblen Gegenspielers zumüllen, der das dann wieder löscht.
Social Software habe ich mir anders vorgestellt ![]()
Erschreckendes wusst heute unser geheimer Informant Anonymous zu berichten. Nicht nur das Er ein parapsychologisches Bewusstsein entwickelt hat. Nein, die ganze Gegend hier in Kreuzberg scheint betroffen zu sein. Fahrstühle kommunizieren untereinander, schicken sich verschlüsselte Botschaften und öffnen die Tür, ohne dass man DEN KNOPF gedrückt hat. AnonymouSteffen ist dies heute in der Dieffenbachstraße mit dem hier abgebildeten Exemplar passiert.
In Zusammenhang mit den sensationell brutalen Paparazzifotos von Bob, an welches wir diese Woche unter schwierigsten Bedingungen gelangen und veröffentlichen konnten, ergibt sich eine Kausalkette die nur zu einem Ergebnis kommen kann: Fahrstühle streben nach der Weltherrschaft! Nicht 42 ist die Zahl der Zahlen sondern E12345.
Da die noch junge Wissenschaft der Fahrstuhlogie bisher keinen Weg gefunden hat die verborgenen Kommunikationswege der Fahrstühle zu entschlüsseln, taufete Anonymous sie auf den Namen Alice.
Und wieder einmal ein Beweis dafür, dass es keine Theorie gibt, die blöd genug ist, als das nicht ein paar Forscher daran glauben: "Die total komplexe Mausefalle" bei Telepolis über einen Artikel zum Intelligent Design. Erschienen in der Kreisklasse der wissenschaftlichen Zeitschriften.
Gestern hatte ich mit einem Consultant eine kurze Diskussion über Convenience-Methoden in APIs. Wir sind beide zum Schluss gekommen, dass diese selten nötig sind und sich erst im Laufe der Verwendung einer API als sinnvoll herausstellen. Vermeiden sollte man sie in den ersten Releases einer Software. Sie stellen Entwicklungsbalast dar und verführen dazu sie als Einstiegspunkt bei der Implementierung einer API zu verwenden.
Kurz kamen wir dabei auf auf die .NET Plattform zu sprechen. Ihm sei die ganze Plattform zu schwülstig. Ein sehr schöner Begriff
Allerdings konnte auch er mich nicht erklären warum ein Thread in .NET Informationen zu einer CultureInfo mitschleppen muss. Und warum muss dann noch der Unterschied gemacht werden ob es sich um eine UI-Culture handelt oder nicht? Soetwas gehört nicht zum primären Domänenwissen einer Nebenläufigkeit. Auch nicht irgendwelche Remotekontexte. Wozu brauche ich das bei nebenläufigen Berechnungen?
Vielleicht kann mir hier irgendwann mal jemand einen erhellenden Einblick geben.
Je schärfer die Fundstelle, um so unschärfer die Information

![Alice [AUSSENFAHRSTUHL ALICE]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/08/alice.360x270.jpg)