Es gibt zweidrei Dinge, die man bei Bewerbungen per E-Mail unbedingt beachten solle:
- Die E-Mail sollte schon das Anschreiben beinhalten und ein zumindest einigermassen sinniges Subject (Betreff) haben.
- Niemals, aber auch wirklich niemals, Word-Dateien schicken. Und wenn schon, dann keine mit esoterischen Formatierungen. Die sehen unter OpenOffice ziemlich
beschissenmerkwürdig aus. Auch den Dokumentenverlauf sollte man löschen
Ansonsten gilt: immer PDF - Unschön sind auch ZIP, tgz oder tar.gz, ACE (pfui Spinne) oder RAR Archive. Sie zeigen nur, dass man ein technophiler Nichtmitdenker ist.
Ansonsten bin ich inzwischen ziemlich abgestumpft, was den Rest angeht.
@Stephan
Das Argument für den PDF-Konverter kann ich so nicht akzeptieren. Insbesondere Bewerbern, die sich auf eie Stelle als Softwareentwickler bewerben, gerade wenn es um soetwas plattformunabhängiges wie Java geht, ist es zuzumuten, dass sie zumindest FreePDF kennen und einsetzen. Dies hat nichts mit einer nicht Anerkennung von Word zu tun, dessen Existenz und Verbreitung ich sehr wohl sehe und auch akzeptiere. Für Bewerber hat es auch etwas mit Selbstschutz zu tun, damit eben nicht solche Probleme auftreten, wie hier beschrieben.
Ausserdem weiss ich nicht auf welcher Plattform ich mir die Bewerbung gerade anschaue. Ist es Linux, OS X oder Windows. Das kann der Bewerber zwar nicht wissen, aber wenn er schon hier nicht ein paar Eventualitäten berücksichtigen kann, wie ist er dann erst in seinem Job?
