Die SPD kegelt am Nachmittag mal eben ihren Vorsitzenden raus. Daraufhin fängt der Stoiber-Ede mal wieder an zu schmollen wie ein Kind. Schliesslich hatt er sich so darauf gefreut mit dem Münte im Sandksten zu spielen. Morgen kann Mudder Merkel dann das Licht in der Willy-Brandt-Straße 1 ausmachen.
Demokratie ist schon die spannenste Regierungsform ![]()
"To scharf for you" oder "To cheap for you". Frau und ich, wir können uns nicht entscheiden.
Da wird bei den Koalitionsverhandlungen gestritten, ob ich später mit 65 oder mit 67 in Rente gehen darf. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich vermutlich auch nicht anders gewählt. Und auch so ist es egal, ob ich 2 Jahre länger Hartz IV bekomme oder nicht. Oder kennt jemand von euch einen 64 Jahre alten Softwareentwickler?
Fernsehecke entsorgt. Schweine!
![Fernseher [FERNSEHER AUF BÜRGERSTEIG]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/muell%20in%20kochhannstrasse%20(1).jpg)
Kochhannstraße
![Sessel [SESSEL]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/muell%20in%20kochhannstrasse%20(2).jpg)
Kochhannstraße/Ecke Hausburgstraße
Auch wenn Frau mich immer Pottwal nennt, hierfür habe ich nicht Modell gesessen.
![Wale [2 WALE ALS GRAFITTI]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/whale%20watching.jpg)
Berlin, Pankow, Danziger Straße
![Abgestellt [ABGESTELLTES FAHRRAD NEBEN EINEM SCHILD, WELCHES DAS ABSTELLEN VON FAHRRÄDERN VERBIETET]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/fahrrad%20im%20absoluten%20halteverbot.jpg)
Berlin - Danziger Straße/Winsstraße
In Ibbenbüren gibt es Korn auch in Pfandflaschen. Ich freue mich schon auf die Kohl und Pinkel Saison. Jawoll!
![Pfandflasche [WEIZENKORN IN PFANDFLASCHE]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/weizenkorn%20in%20pfandflasche.jpg)
Pfandflasche
Sicht 1 - Gähn
Ein Fischreiher in Rumänien hatte Grippe. Er hat das ganze nicht überlebt. Meldungen über umfallende Reissäcke in China sind auch nicht spannender.
Sicht 2 - Die Einschläge kommen näher
Das OKW gibt bekannt: Ein rumänischer Fischreiher ist an der, auch für Menschen äusserst gefährlichen, Vogelgrippe verendet. Die Virusgruppe Roche hat den Feind niedergrungen und holt jetzt zum Gegenschlag aus. Trotzdem wird damit gerechnet, dass der Feind jederzeit das Bundesgebiet erreicht.
Deutschland angesagtestes Fachblatt für Witzigkeit ruft dazu auf ihm Witze zuzuschicken. Mach ich nicht.
Trotzdem, mein Bruder und ich lachen uns jedesmal scheckig: Kommt ein Neger aus der Kneipe, ist der Bus weg.
Neger meinetwegen durch andere, rassenideologisch nicht korrekte, Begriffe ersetzen und sich dann meinetwegen auch nicht schämen.
Grundsätzlich hege ich eine Abneigung gegen jede Form staatlicher Machtdemonstration. Darunter fällt auch soetwas wie ein grosser Zapfenstreich. Dieser militärische Popanz passt einfach nicht mehr in die deutsche Nachkriegszeit. Fackelmärsche mit Musik sind überflüssig wie ein Kropf. Da ist es auch unerheblich, ob irgendwelche Bundestagspräsidenten die Bundeswehr als Armee des Parlamentes bezeichnen und dem Aufmarsch so einen Anstrich von sinnvollem geben wollen. Fackelmärsche waren auch in der Weimarer Republik gang und gäbe. Zum damaligen Zeitpunkt fanden die Marschierenden das auch ganz toll und wollten doch nur provozieren. Ganz ähnlich ist es heute.
Zumindest die Berliner Polizei zeigte vorbildlich wohin die Reise geht.
Die Fenster unserer Wohnung mussten wohl mal wieder von aussen neu gestrichen werden. Deswegen opfere ich heute meinen letzten Urlaubstag, um dabei zu sein, wie unter mächtig viel Lärm unsere Wohnung durch das Abschleifen des alten Lacks mit einer feinen weissen Pigmentschicht überzogen wird. Nachher heisst es putzen, putzen, putzen.
Nachtrag: Der gewiefte Berliner Handwerker klingelt nicht, wenn er vor der Tür steht, sondern klopft an. Weil er weiss, dass beim klingeln sowieso niemand aufmacht, da es sich meistens doch nur um die Verteiler sinnloser Werbezettel handelt.
Gabi hat eine Idee. Sie möchte damit die Zeit im Zug totschlagen, der sie in ihre Heimat bringt. Ein Zug, der uns ins Outback bringt. Und in den Ort der Weltmeister. Birgte, hart an der Grenze zum wilden Püsselbüren. Aber trotz allem ist es dort nicht so lebensgefährlich, wie manche Menschen glauben. Es ist eine Legende, dass die Birgter vom Yeti abstammen. In Wahrheit sind es nämlich die wilden, durchtriebenen, depressiven und pangalaktischen Regenwürmer. Die sich nicht zu erkennen geben dürfen, weil sonst alle schweizer Esoteriker den Ort heimsuchen würden. Nicht der, aber ein anderer Erich hat heute auch Geburtstag. Welcher wollt ihr wissen? Ich glaube, der coolste über 60-Jährige, den ich kenne. Der, hätte er länger gelebt, sicherlich die Ehrenbürgerschaft von Betageuze bekommen hätte. Dieser Planet ähnelt nämlich sehr, in intellektueller Hinsicht, dem Großteil der Birgter Bevölkerung, welcher aus Muhs und Oinks, manchmal auch Mähs besteht. Ihr fragt euch sicherlich jetzt, wie Regewürmer solche Geräusche machen können. Das liegt an der besonders selektierten Mutationsquote im Zentrum der Quadratur. Und hier fängt die Geschichte an, etwas mysteriös zu werden. Und zwar begann alles zu dem Zeitpunkt, als der Hl. Bonifatius, der Schutzpatron dieser Menschenansammlung, beim Sex an Herzversagen starb. Ficken, so sagte schon der Schöpfer, das Fliegende Spagetti Monster, ficken kann gefährlich werden, wenn du nicht auf deinen Kopf passt. Tja, so was kann halt nur ein Gott sagen, oder habt ihr schon einmal jemanden gesehen, der sich auf den Kopf passt? Der Hl. Bonifatius, übrigens ein Anhänger des Oregano-Ordens, hat es nämlich geschafft sich auf den Kopf zu passen. Und während dessen noch ein Snickers zu essen, weil er so einen riesigen Schocki-Kohldampf hatte, aber eigentlich auf Diät war. Passen, so müsst ihr wissen, ist eine spezielle Form des meditativen Transitionsgebetes und bei diesem nicht zu fasten kann sehr schnell zu einem Unglück führen. Denn man könnte platzen. Diese Sauerei ist ihm passiert. Aber es sah nicht so schlimm aus, wie man meinen könnte, denn es blieb von ihm nichts anderes übrig als ein überdimensionaler, in Rastern eingeteilter Kuhfladen. Kühe machen bekanntlich Muh, womit wir das erste Rätsel der Legende gelüftet haben. Das zweite jedoch ist noch viel geheimnisvoller, denn die Lösung könnte eine unvorhergesehene Veränderung in den globalen Vegetationszyklen bewirken. Deswegen wird die Lösung noch nicht verraten und wir beginnen das Rätsel, um das Oink zu lüften, welches nicht annährend so gefährlich ist. Aber dafür leider auch nicht so unterhaltsam. Trotzdem müssen wir es hinter uns bringen. Also: haschmibüh, wufdischnuftz muckefuck, ganz einfach ausgedrückt. Diese Zutaten für ein magisches Pastagericht müssen bei Vollmond gesammelt werden. Und dem weißen Kaninchen darf nur um fünf vor zwölf, in der Nacht des dritten Vollmondes der Wintersonnenwende das Fell abgezogen werden. Die Nudel und das Kaninchenfell werden zwei Sonnen später dem FSM dargebracht. Und wenn man dann noch Pups, existiert kein FSM mehr, was Ziel dieser Unternehmung war. Mit einem Oink kehrt es in die erhabene 7. Dimension zurück. Dort, wo auch Robbie verweilt, wenn er mal nicht in unseren Herzen ist. Robbie, Mähs gehen durch Birgte beim Klang dieses Namens. Aber glücklicherweise werden dort nicht nur Robbie und das FSM verehrt, sondern auch noch viele andere rühmenswerte Menschen, wie ich! Und die Koteletts von Ottenhues. Wenn der Geruch der panierten und frittierten Fleischscheiben nach draußen dringt, bekommen alle Anhänger der Katholischen Kirche während des Gottesdienstes so einen großen Hunger, dass sie statt der Hostie rüber zur Kneipe gehen und sich dort so ein geniales Kotelett reinschieben. Diese Scheiben sind so barmy. Und dann erst die Currywürste von Hans Wurst, mit der besten Sauce im ganzen Land. Konnopke ist daneben eine kulinarische Nullnummer. Und dann riechen die Hasen an den Blumen auf der Wiese. Es weihnachtet in Birgte, wo die Uhren schon immer etwas langsamer gehen. Aber im Vergleich zu Püsselbüren leben die Leute in Birgte bereits in der Kreidezeit. Was wiederum im Vergleich zum Rest der grossen weiten Welt Äonen zurück liegt. Aber immerhin sind die Menschen und Kühe glücklich. Weil nur wenige auszogen aus dem gelobten Land und nur wenige wieder zurückkehrten und dann schwiegen. Trotzdem gibt es noch die Weltmeister und das hockende Weib. Das Weib markiert die natürliche Grenze dieser Enklave der langweiligen Langeweile. Nein, die Enklave der wunderschönsten Natur mitten zwischen dem Nichts und dem gar nichts. Einer Einbildung, deretwegen die Birgter schon von den Bürgern der verlotterten Grossstadt Ibbenbüren bewundert werden.
Von Gabi
Von Sascha
Es gibt diesen Ort. Er ist keine Legende. Er ist Realität. Vielleicht nicht ganz so schlimm wie Sin City. Für Ordnung sorgt der unerkannte Held der Gerechtigkeit. Sein Name steht in einer Reihe mit Clark Kent, Bruce Wayne und Homer Simpson. Er sorgt dafür, dass das Böse keine Chance hat in:
Püsselbüren
Er vertreibt sie, die "Dunklen Wolken über Püsselbüren". Mehr demnächst in diesem Theater.
"Verborgene Muster" ist das erste Buch von Ian Rankin in der Inspector-Rebus Reihe. Das merkt man dem Buch an. Die ersten 180 Seiten ziehen sich zäh dahin. Der Leser lernt die Familie Rebus kennen, John und seinen Bruder Michael, welcher in Drogengeschäfte in Edinburgh verwickelt ist. Sie verstehen sich nicht besonders, was unter Geschwistern an sich nicht unbedingt etwas besonderes ist. Daneben entsteht eine recht gradlinige Kriminalgeschichte um die Morde an kleinen Mädchen. John Rebus bekommt anonyme Briefe und der Leser weiss ziemlich schnell, dass diese natürlich irgendwie mit dem Fall zu tun haben. Alles nicht sonderlich herausragend und bei weiten nicht so gut wie in "Das Souvenir des Mörders".
Die letzte 30 Seiten werden dann etwas spannender, entschädigen aber nicht für die Seiten davor. Die 5 €, die wir für das Buch bezahlt haben, sind nicht herausgeschmissen, aber auch nicht gut angelegt gewesen.
Es treten an, die Kontrahenten Konnopke's Imbiß aus Berlin und der Hans Wurst Imbiß aus Ibbenbüren. Bei Konnopke soll es angeblich die beste Currywurst der Welt geben. So sagt zumindest die Legende, dass selbst der Kanzler (noch issers ja) dort seine Currywurst isst. Auf der anderen Seite behauptet Frau, dass die beste Currywurst der Welt von Hans Wurst verkauft wird. Auf meiner Reise ins wilde Münsterland machte ich den Test.
Die Curry von Hans Wurst wird im Darm serviert, weswegen sie von Haus aus schon etwas knackiger ist als ihr darmloses Pendant vom Prenzelberg. Aber die Wurst macht noch lange nicht die Sauce und die ist entscheident. Hierbei unterscheiden sich die Gegner fundamental. Konnopkes ist tomatiger und nicht so süss wie die aus Ibbenbüren. Die von Hans Wurst wird nicht mit Curry bestreut, wie es hier in Berlin üblich ist, sondern er kann in der Sauce beim köcheln seinen vollen Geschmack entfalten. Der Currygeschmack kommt hier viel stärker zur Geltung. Dadurch unterscheiden sich beide Saucen auch in der Farbe. Konnopkes ist von einem tiefen tomatigen Rot, während die von Hans Wurst mehr ins Gelbe geht.
Die subjektive Wertung
Beide Currywürste haben ihr für und wieder. Bei Konnopke finde ich die Wurst zu lasch. Der fehlende Darm macht sich hier negativ bemerkbar. Bei Hans Wurst ist mir die Sauce zu süss, dafür kommt der Currygeschmack stärker zur Geltung. Ich kann mich nicht für einen Sieger entscheiden und werde wohl noch weiter suchen müssen.
Codewort Currywurst
![Festival of Lights [BLAUE LICHTER IN DEN BAUMKRONEN "UNTER DEN LINEN"]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/festival%20of%20lights%20-%20unter%20den%20linden.th.jpg)
Festival of Lights Der ![Weihnachtsbeleuchtung [INSTALLATION DER WEIHNACHTSBELEUCHTUNG "UNTER DEN LINDEN"]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/weihnachtsbeleuchtung%20-%20unter%20den%20linden.th.jpg)
Weihnachtsbeleuchtung eventverwöhnte Hauptstädter muss permanent mit neuen Attraktionen bei Laune gehalten werden. Nichts würde schlimmer sein, als das sich sie Menschen hier in Berlin darüber bewusst werden, dass die Stadt pleite oder sonst was ist. Trotzdem wurde erst heute, Monate nachdem die ersten Spekulatius und Dominosteine in den Discountern aufgetaucht sind und Wochen nachdem ich der Familie Weihnachtsgrusskarten geschickt habe, damit begonnen die Weihnachtsbeleuchtung Unter den Linden zu installieren. Die gleiche Firma, die vor nicht einmal einer Woche die blaue Installation des Lichterfestes demontiert hat, musst heute wieder ran. Die Mitarbeiter wiesen mich stolz darauf hin, wie schön die Lichter aussehen, wenn sie fertig sind.
Am Montag stellte sich heraus, dass 100% aller jungen Frauen die Tinikapelle Tokio Hotel (wir berichteten) öde findet. Auf die Frage, ob sie die Musikgruppe kenne und was sie davon halte, wurden nur die Augen verdreht. Da es geregnet hatte war sie sowieso durch münsterländer Monsum ziemlich genervt. Dabei ist sie voll in der Zielgruppe des Geschäftskonzeptes.
Befragt wurde Jenny. Und die ist das Mass der Dinge in dieser Altersgruppe.
Ich habe eben am Alexanderplatz ein nagelneues, goldig glänzendes, mit einem Brandenburger Tor versehenes 10 Cent Stück gefunden.
Neben uns im Zug sitzt eine PR-Promo-Zippe, bei der es irgendwie um ein Produkt geht, welches als Alkoholkonsumergänzungsmittel geht. Eine Pille mit jedem Glas einwerfen, nicht mehr als 6 pro Abend, und schon soll es am nächsten Tag keinen Kater geben. Zippe, blond, mit einem riesen Zinken im Gesicht, ist total überzeugt von diesem Wunderprodukt und schwärmt gerade in den höchsten Tönen darüber vor ihren Eltern. Und ich frage mich die ganze Zeit, wo der Markt für so einen Quatsch ist. Pillen sind ja nicht mal annähernd so cool wie Red Bull. Und dann soll man damit auch noch Millionen Umsatz machen!? Dafür hat es einen pseudolässigen Namen: Gatobeer (oder so ähnlich habe ich verstanden)
Kennen gelernt hat Zinkenblondie den Erfinder dieses sagenhaften Produktes, welches Alkaselzer und Aspirin alt aussehen lässt, auf einem Ball. Dabei hat er ihr bestimmt eine andere Mixtur in ihren Drink gemixt. Mal sehn, was wir in den nächsten Monaten von diesem Multifantastillionenprojekt hören.
Nachtrag: Frau meinte gerade, dass sie so ein Zeug vor knapp einem Jahr mal bei RTL gezeigt und getestet haben. Von Wirkung war damals wohl nichts zu spüren. Allerdings scheint es auch Millionen Arten dieser Pillen zu geben.
Natürlich gibt es Kunden für portable DVD Player mit Display. Sonst würde es nicht möglich sein solche zu kaufen. Aber ich habe noch nie jemanden gesehen, der so ein Ding hat, obwohl ich bis vor 18 Monaten fast täglich ICE gefahren bin. Am Freitag war Premiere. Im IC ins Outback hatte unser Sitznachbar ein solche Haitek-Gerät dabei. Interessiert schaute er Tomb Raider II mit der sexiest woman alive. Leider sind die Farben von dem Gerät gruselig das Bild auf dem Minibildschirm ist verwaschen. Das haben Angelinas Hupen nicht verdient. Ich frage mich nur, weswegen man dafür eine Fernbedienung benötigt?
Schade, dass Gabi nicht Kill Bill I mitgenommen hat ![]()
Gut behütet wächst der kleine Junge auf. Umsorgt von Mutter, Grossmutter und den Tanten. Und plötzlich, ohne Vorwarnung schlägt das Schicksal zu. Der Junge, eben noch mit der Mutter schmusend, mutiert zum Jason.
Nächste Folge: Christliche Erziehung
Das Bild unterliegt nicht einer Creative Commons License.
Ich: "Verdiene ich heute mein Geld?"
Tilman: "Wenn du früh gehst schon!"
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Gerade bin ich in einem Zeugnis über die Formulierung
…besitzt ein hervorragendes, jederzeit verfügbares Fachwissen und…
gestoplert und wie immer noch etwas verwirrt darüber, was diese Aussage eigentlich bedeutet.
Disclaimer: Ja, die ganzen Tipps & Tricks Sites dazu kenne ich und weiss auch was es aussagen soll. Die Formulierung ist trotzdem selten bekloppt…
Gestern den ersten Teil von "Der Untergang" gesehen. In den ersten Minuten bekommt er mitgeteilt, dass der Russe mit seiner Artillerie aus Marzahn das Berliner Stadtzentrum beschiesst. Die Artillerie ist inzwischen weg.
Die meisten Liberalen sind nur ihrem konservativen Weltbild gegenüber liberal.
Die, wie ich immer noch finde, unsäglich dumme Kampagne "Du bist Deutschland", die mit dem Firefox unter Linux immer noch koksweiss daher kommt, scheint Wirkung zu zeigen. Am Frankfurter Tor scheint es wieder aufwärts zu gehen.
6grad.de stellt einige grundsätzliche Fragen.
Via The Exit
Gar nicht so leicht die Website Amazon.de zu erreichen, wenn man nicht tippen kann, Kohlmann. Entweder bekommt mann Titten, Bauernzubehör oder eine dieser millionenfachen, dämlichen SEO-Sites.
Das Fachblatt für Bigotterie hat mal wieder eine Menge grosser Lügen aufgedeckt. Diesmal geht es darum wie uns die Filmindustrie bei Computerszenen belügt. Bildblog berichtete bereits. Ich habe mir natürlich als interessierter Fachmann die Liste der Filme von Bild.de angeschaut. 15 mehr oder weniger populäre Streifen finden sich dort. Leider nicht dieser unsägliche dämliche Film "Das Netz" mit sexy Sandra Bullock. Zur schwachen Story kommt auch noch eine IP-Adresse, bei der in der dotted decimal notation eine 400er Nummer auftaucht. Als ich das gesehen habe war der Film sowieso durch. Aber das ist natürlich für Bild etwas kompliziert zu erklären. Oder sie wissen es nicht.
Am 20. oder 21. November soll mal wieder über die Dienstleistungsrichtlinie der EU im Binnenmarktausschuss des EU-Parlament abgestimmt werden. Diese soll die EU zu einem vollkommen freien und liberalen Dienstleistungsmarkt machen. Dabei sollen Arbeitnehmer aus einem EU-Staat zu den Bedingungen ihres Heimatlandes (Herkunftsland) in anderen EU-Staaten (Empfängerland) arbeiten dürfen. Eine der hauptsächlichen Konsequenzen dabei würde es sein, dass die Löhne in den Hochlohnländern, schon aufgrund der unterschiedlichen Sozial- und Steuergesetzgebung, stark unter Druck geraten würden. Anstatt allerdings zuerst einmal diese Gesetze innerhalb der EU anzugleichen, soll der Preisdruck auf dem Rücken der Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor ausgetragen werden.
Die EU-Parlamentarier der EVP und der Liberalen scheinen hinter dieser Richtlinie zu stehen. Mit der Begründung, dass der Markt nicht nur für Waren liberal zu sein hat. Sollen sie schon einmal beim Agrarmarkt anfangen.
Prinzipiell habe ich nichts gegen die Dienstleistungsrichtlinie. Aber es soll das Recht des Empfängerlandes gelten, nicht das des Herkunftslandes.
Postvaginal ist lateinisch für hinterfotzig ![]()
Nach der letzten Bundestagswahl, lang, lang ist es her für uns Internetgeneration, da gab es den Kampf um die Macht. Weil der Gerd mit seiner Fraktion ein paar Stimmen weniger bekam als die Mudder Merkel mit ihrer Fraktion. Damals, in der grauen Vorzeit, da sickerten solche Planspiele durch wie "CSU und CDU sind eigentständige Parteien und damit haben wir mehr Abgeordnete als die." Die anderen verurteilten diesen kastrierenden Schwanzvergleich sofort als ganz ganz fürchterlich übel und fies. Gemein sei soetwas und habe es seit Kreuth nicht mehr gegeben. Unverschämt, dieses Sozenpack. Wir sind eine Fraktionsgemeinschaft. Basta!
Schnee von gestern das Ganze. Alter Hut. Was interessiert mich mein Geschwätz von... Seit ein paar Wochen sind die SPD und die CDU/CSU ganz dicke miteinander. Müssen sie auch irgendwie, um dieses komische Wesen Wähler zumindest die nächsten zwei, drei Jahre ruhig zu stellen. Fraktionsgemeinschaft? War da mal was? Nicht doch. Wenns um den Posten des stellvertretenden Parlamentspräsidenten geht, dann sind CDU und CSU zwei Fraktionen. Und so wurde die ehemalige Bauministerin Gerda Hasselfeld
CSU) heute auch mit so einem netten Versorgungsposten bedacht. Kosten übernimmt der Wähler. Ätsche bätsche, selber Schuld!
Hab grad mit meiner Schwester telefoniert. Will uns mit unserer Nichte besuchen kommen. Und endlich hat die schwerbeschäftigte, pubertierende Nichte auch mal Zeit zum Tickets kaufen. Aber: Der Bahnschalter in Ibbenbüren ist dicht (wohl schon eine Weile, hat nur noch keiner gemerkt
).
Nächster Bahnschalter in Rheine! Also ab auf die Autobahn. Dort angekommen erhält meine Schwester die Auskunft, dass Tickets für Reisen nach dem 10. Dezember noch nicht ausgegeben werden können, da vorher Fahrplanänderung ist. Nix mit Sparpreis 50!
Nachdem es scheinbar zur Explosion der Kommentarfunktion kommt wenn man irgendetwas über Tokio Hotel, scheinbar eine Tinikapelle aus Asien (liegt entweder bei Magdeburg oder bei Bielefeld, weiss man nicht so genau), schreibt, mache ich hier jetzt mal den Selbstversuch.
Tokio Hotel suxs!
Puh, bin ich cool.
War grad beim Arzt. Komme mit den neuen Brillengläsern nicht klar. Arzt suggeriert mir, ich solle mich nicht so anstellen!!!
Haben hier alle ihre Titel im Lotto gewonnen?
Scheiß Großstadt!!! Ich will zurück nach Gööööööö....
Massenunis, ich hasse sie! Wollte mal wieder ein Seminar besuchen, das einen Pflichtschein für mich darstellt. Hatte mir eines mit nem netten Titel rausgesucht. Da ich nicht wußte, wo genau der Raum ist, in den ich mußte, habe ich mich reichlich vor der Zeit auf den Weg gemacht.
Nachdem ich den Raum in einer ziemlich versteckten Ecke der Uni gefunden hatte, bemerkte ich schon, dass es sehr voll werden wird. Der Raum selber war max. 30 qm groß und 25 Minuten vor Beginn waren bereits alle Plätze belegt. Gut, dass ich noch einen Platz zum Sitzen ergattern konnte (ohne Tisch wohlgemerkt).
Dann kam das übliche Gemurmel auf, von wegen Anmeldeliste. Im Netz stand gar nix darüber, aber an der Tür des Profs hing wohl eine Liste. Wohl gemerkt, das war ein für mich überfachliches Seminar! Kenne nix und niemanden, brauch nur nen dämlichen Schein für Klamotten, die mich nicht wirklich brennend interessieren.
Dann kam endlich der Prof. Die Leute standen ca. 2,5 Meter in den Flur hinein, so voll war es. Dann kam das übliche Geplänkel. Als er dann den Seminarplan vorstellte, der erste Schock: Referate erst nach der 1. Hälfte des Seminars! Shit. Aber, kleines Lob, in der zweiten Hälfte mehrere Referate an einem Termin! O.K. dachte ich, kann ja doch noch eins abstauben. Und dann kamen wir zur Verteilung der Referate:
Er nannte die Themen und schrieb die Namen der Personen auf, die sich in seinem Blickfeld als Erste meldeten. Grundsätzlich auch nix zu sagen, nur dass 1/3 der Gruppe zu spät reagierte, da man ihn nicht verstand (akustisch) und die anderen 1/3 nicht in seinem Blickfeld waren. Ende des ganzen Theaters: Kein Referatsthema!
Dann eröffnete er uns aber noch eine Möglichkeit, an Scheine zu kommen: Essays. Aber leider hatte ich die Möglichkeit schon im letzten Semester genutzt, in einem Seminar mit über 100 Leuten
.
Heute ist es passiert. Ich wurde entdeckt. Als jemand der Hilfe braucht. Als jemand, der ohne die moderne Medizin nicht mehr weiter kommt in unserer, sich immer schneller drehenden, Leistungsgesellschaft. Tief verwurzelt in der deutschen Leitkultur, als Bannerträger gegen das Andere bekam ich heute aus den USA mein erstes Viagra-Angebot. Endlich! Nachdem ich schon vor ein paar Tagen darum gebeten wurde mein nicht vorhandenes Volksbank-Onlinekonto zu überprüfen, indem ich 10 TANs eingebe, heute also endlich ein Angebot zur Steigerung meiner Potenz. Über 10 Jahre habe ich darauf warten müssen. Spammer sind überlastet. Sie können nicht jeden so einfach mirnichts, dirnichts mit Mails beglücken. Das schafft man heute einfach nicht mehr. Die Wartelisten sind voll!
Ich freue mich auf jeden Fall wie ein Ossi, der seinen ersten Trabanten bekommen hat ![]()
Danke, Mr. Davis! Können sie jetzt bitte auch dafür sorgen, dass das bei der Nigeria-Conncetion etwas schneller geht? Danke!
Eine Schicksalsgemeinschaft kann es nur geben wenn alle an Schicksal, also etwas vorherbestimmtes, gesteuertes, glauben. Da ich nicht glaube, kann ich auch nie Teil einer Schicksalsgemeinschaft sein ![]()
Bei Blog Age einen Eintrag über sinnvolles Tagging und Tagwolken gelesen. Eigentlich keine neue Erkenntnis dort. Nur, die Regeln werden sich nicht durchsetzen, da auch das Mensch-Maschine Interface zu kompliziert ist. Ich selbst halte z.B. die Pluralbildung für Blödsinn, weil sie nicht den Wortstamm abbildet. Zum Suchen muss dann wieder ein Stemmer drüber gehen, um die Stammform zu finden. Auch wenn ich hier selbst inzwischen Tags anbiete, sinnvoll finde ich sie nicht wirklich und verwende sie höchstens als Link für ein erweitertes Kategoriensystem. An meiner Meinung vom Juni hat sich nichts geändert. Suchwerkzeuge wie z.B. Lucene, welches zur Zeit auch hier zum Einsatz kommt, sind da erheblich effektiver. (Gefunden wie Schockwellenreiter)
Und bei Telepolis eine schöne Gesichte über Deutschland und die Unfähigkeit zu Reformen: Angriff auf die "Schreibgemeinschaft".
Heute habe ich mal wieder das Bezirksamt am der Franfurter Allee besucht. Nicht unbedingt aus Langeweile, sondern weil ich keinen Pass mit RFID-Chip haben möchte. Ich bin mit der Einführung dieser Technologie, die aus meiner Sicht kaum einen Sicherheitsgewinnn bringt und vielmehr der besseren Überwachung der Bürger dient, nicht einverstanden. Ausserdem möchte ich dafür dann auch nicht in 18 Monaten mehr als das doppelte bezahlen müssen.
Der Besuch eines Kunden bei einem Monopolisten hat dabei immer wieder etwas erniedrigendes. Dabei geht zumindest das Betzirksamt Friedrichshain sehr subtil vor. Das Personal ist sehr freundlich, wünscht einen Guten Tag und verabschiedet den Kunden zwischen den Terminen mit einem Lächeln auf den Lippen. Der Knackpunkt ist zwischen den Terminen. Der erste Termin war am Empfang. Dort wird man zügig bedient. Die nette Frau hinter der Rezeption fragt nach meinem Begehren. Wenn man 197 cm gross ist wirkt so eine Rezeption zumindest nicht wie ein Bollwerk. Nachdem ich ihr meinen Wunsch genannt hatte, zog sie für mich eine Wartenummer aus einem Automaten an der Wand und verwies mich, mit dem schon beschriebenen Lächeln, in den Wartebereich im 1. Stock.
Da im Erdgeschoss nicht sehr viel los war machte ich mich frohen Mutes auf in die nächste Etage. Dort wurde ich dann leider eines Besseren belehrt. Der Warteraum war voller Menschen, die grösstenteils phlegmatisch vor sich hin starrten oder in Zeitungen blätterten. Die freundliche Dame am Empfang hatte für mich die Nummer 79 gezogen. Die Wartenummernanzeigetafel zeigte die 19 an. Eine erste Ernüchterung kam auf. Ich setzte mich auf einen der kalten, hässlichen Stahlstühle und begann ebenfalls zu lesen. Unterbrochen wurde ich die erste Zeit nur durch den Gong, der anzeigte, dass die Wartenummernanzeigetafel eine neue Nummer anzeigt. Nach dem 10. oder 20. Mal habe ich mich aber auch dafür nicht mehr interessiert. Auch das Getuschel der übrigen Bittstellenden filterte mein Gehirn nach einiger Zeit heraus. Allerdings nicht die Frage, warum Menschen in Warteräumen immer tuscheln und leise sprechen, ihren Handies aber gleichzeitig erlauben sie bei jeder SMS durch eine höllische Kakophonie aus dem Dämmerzustand zu erwecken.
Durch meinen Grosshirnfilter nahm ich nach einiger Zeit dann aber doch war, dass das mit der Nummer 79 eine ganz bösartige Show ist. Es wurde nicht einfach von 19 hochgezählt. Nein, so einfach machen wir es dem Kunden dann doch nicht. Zwischendurch wurden auch 100er, 200er und 500er Nummern eingestreut. Nicht nur ein oder zwei, manchmal auch hochzählend von z.B. 505 auf 517. Schlau, schlau. So macht man dann die einzelnen Zahlendifferenzen wieder kleiner und der Kunde denkt, er kommt schneller dran.
Nach 90 Minuten wurde mir dann auch noch kalt. Menschen die mich näher kennen wissen was das bedeutet. Für andere ist es dann schon saukalt. Weitere 55 Minuten später hatte auch ich es geschafft. Ich wurde vorgelassen zur Sachbearbeiterin. Auch diese lächelte mich freundlich und wärmend an. Sie zuckte nicht mit der Wimper, als ich ihr meinen alten Pass gab und sie sah, dass er noch 18 Monate gültig ist. Ja, das komme in letzter Zeit verstärkt vor, erklärte sie mir. Viele Leute wollen nicht den neuen Pass. Und ausserdem werde das ja sowieso ein Chaos in den ersten Wochen, wenn die Leute merken, dass die Passfotos, die sie im Automaten gemacht haben, wertlos sind, weil die Regeln für die Maschinen viel strenger sind (Klar, Maschinen sind doof). Und vor den 59 €, die sie dann den Menschen abknöpfen müssen, fürchten sie sich auch schon. Sie wissen nicht, wie sie das den Menschen erklären sollen.
Ich durfte dann noch meine 26 € zahlen. Für 145 Minuten Wartezeit und ein Büchlein mit 32 Seiten, welches mir noch nicht einmal gehört. Scheiss Monopole!
Vorhin am Kiosk. Sie, eine Frau mit wunderschönen roten Haaren, sagt zu ihm, den Kioskbudenfachverkäufer: "Einen Stern und eine GQ, bitte." Er grinst: "Ah, Robbie." Ihre Farbe wechselt von Rot in Ultrarot ![]()
Berlin kann sehr schön und grün sein.
Das Deppenapostroph ist ja immer wieder für einen Lacher gut. Auch ich finde es ziemlich schrecklich und reibe mir jedesmal verwundert die Augen wenn ich es sehe. Allerdings ist die Schriftform der Sprache auch nur eine Symbolik, die sich entwickelt. Dabei ist das Deppenapostroph nichts weitere als ein stilistisches Mittel, um etwas auszudrücken. Das mag vielleicht in den Augen der Bewahrer komisch aussehen, ist aber doch nur ein Zeichen für Wandel und Änderung. Die Verwender sind vielleicht keine Michelangelos oder Picassos. Aber auch die haben neue stilistische Mittel verwendet, um sich auszudrücken. Da lachen heute die wenigsten drüber. Deren Schaffen ist hohe Kunst im Abendland.
Was sagt der Germanist?
Ein grosses Hamburger Nachrichtenmagazin hatte in der letzten Woche mal wieder die geniale Idee, mit Sex den Verkauf des Blattes anzukurbeln. Das ist auch bitter nötig, seit auf der Personalienseite keine Klatschgeschichten mit Titten mehr zu lesen sind. Deswegen durfte Rafaela von Bredow 12 Seiten über komisches, tragisches und kurioses aus dem Kopulationsverhalten der Arten zusammenschreiben. Alles ganz nett und zum Schmunzeln. Die 5 Männer und Frauen der Titelbildredaktion (oder wie immer die sich genau bezeichnen) haben sich dann irgendwann zusammengesetzt und gebrainstormt. Herausgekommen ist ein Bild mit jeder Menge fickender Tiere. Passt irgendwie zum Thema. Leider wird im Artikel dann doch nicht geklärt, wie der die Bürste bürstende Igel sich vermehrt. Gerade das aber hätte mich brennend interessiert. Schade.
Und wieder jede Menge Schlüsselwörter untergebracht
Fehlt eigentlich nur noch Busen.
Einige Wochen lang hingen sie friedlich Seit an Seit, die Plakate des Circus Krone und die des Circus Barelli. Heute morgen waren die des Circus Krone nicht mehr da.
![Heruntergerissene Circusplakate [HERUNTERGERISSENE CIRCUSPLAKATE]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/krone%20ist%20gegangen%20-%20barelli%20noch%20da.jpg)
Landberger Allee/Petersburgerstraße
Die Grossstadt ist brutal. Eine falsche Bewegung, eine missverstandene Geste und es ist vorbei. Wedding, Kreuzberg, Neukölln, Namen, die für sich sprechen. Und wenn dann alles vorbei ist, dann wächst Grass über die Sache und die Natur schlägt den Urbanisten gnadenlos zurück.
![Stilleben mit Fahrrad [VON SCHLINGPFLANZEN ÜBERWACHSENE FAHRRÄDER]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/jungle%20city.480x360.jpg)
Berlin Kreuzberg - Schönleinestraße/Dieffenbachstraße
Dank an Florian für den Hinweis (obwohl ich täglich daran vorbei gehe
)
Nicht alles ist Gold, was glänzt. Und so gibt es auch beim S700i, dem Handy meiner Wahl im April diesen Jahres, einige unschöne Dinge. Eines der Hauptprobleme ist die Verkabelung. Die ist wirklich ganz schrecklich geworden. Wie bei allen Handyherstellern setzt auch Sony Ericsson auf eine eigene Lösung für die Stromversorgung und die Kopfhörer. Beide machten von Anfang an keinen sehr robusten Eindruck, aber sie funktionierten die erste Zeit ohne Probleme. Inzwischen allerdings zickt die Andongelung der Kabel schlimmer rum als Namoi Campell. Das Ladekabel sitzt so locker, dass das Handy nur geladen werden kann, wenn die Emotionengine installiert ist und Frau böse guckend daneben sitzt. Wenn ich in der Tram sitze und Musik hören möchte ist Gabi nicht immer dabei. Und dann rutscht das Kopfhörerkabel bei der kleinsten Bewegung aus der Halterung. Völlig egal, ob der Knochen locker in der Hosen- oder Westentasche liegt. Ich kann denjenigen, die mit einem W800, dem Walkmanhandy, liebäugeln raten auf die Qualität der Verkabelung zu achten. Ist die ähnlich dem des S700i, dann lasst die Finger davon.
Mehr S700i
Heute war ich mal wieder ein böser Junge. Gnadenlos habe ich ungefähr 166902429122 arme Bits den /dev/null Tod sterben lassen. Den ganzen Datenmüll, der sich in den letzten 2 Jahren auf der Festplatte angesammelt hat, einfach so, mirnichts, dirnichts das Datenklo runtergespült. Keine Mengen an dezentral gelagerten Bildern, Filmen und MP3s usw. Nein, nur den ganzen Schrott, den Textverarbeitungsprogramme, Präsentationstools, Visio und ihre Verbündeten produzieren. Ich vermute mal, es war nichts Wichtiges mehr dabei ![]()
Heute morgen hat Mann mir mal wieder gesagt, dass er schön sei. Aber heute kam der Hammer. Er glaubt wirklich, dass er schöner sei als George Clooney!! Ein objektiver Blick in den Spiegel könnte ihn eines besseren belehren, oder das Wort (s)einer Frau.
Aber ich weiß, dass er andere Vorteile hat! Zumindest so lange, bis ich die Vorteile von George kennen gelernt habe. ![]()
Heute habe ich endlich einmal das Pong-Spiel im Haus des Lehrers am Alex gesehen. Die Blinkenlights-Installation ist Teil des Festival des Lichts, welches seit heute hier stattfindet. Das Festival geht noch bis zum 19. Oktober.
So, gleich gibts das auch bei Google.
Was haben die nur alle mit diesem röntgen einer Python, weil die eine Katze gefressen haben soll? Was ist daran so besonderes? Das fressen oder der völlig blödsinnige Versuch die Katze im Bauch des Würgers zu finden? Und was passiert, wenn die Python Muschi wirklich vertilgt hat? Wird sie zum Tode verurteilt und die kleine Knalltüte, Bruder der grossen Knalltüte, weisst jedes Gnadengesuch zurück? Oder soll in Zukunft jede Katze durchleuchtet werden, weil die vielleicht Hansi verputzt hat? Oder Brutus?
Komme ich jetzt eigentlich auch auf eine 'No-Fly'-Liste?
Wenn man in der röhrenden Röhre der Harmony liegt, macht man sich mehr Gedanken als man in einem Eintrag beschreiben kann. Ausserdem müssen die Gedanken ja auch nicht zusammen hängen. So hatte ich auch noch einige Ideen zu Anforderungen, insbesondere darüber, warum es in der Kommunikation zwischen Verkäufern eines Softwaresystems (als Produkt) und den Entwicklern, immer wieder zu Missverständnissen und Problemen kommt.
Unter dem Begriff Verkäufer fasse ich auch die Leute aus dem Marketing und der PR zusammen. Ich vereinfache also und das hat im Folgenden noch eine nicht unwesentliche Bedeutung. Dies hat keinerlei abfällige Hintergründe, so wie dieser Eintrag Verkäufer auch nicht herabwürdigen will. Er soll nur den Unterschied im Modell der Welt aufzeigen.
Verkäufer müssen vereinfachen, um die komplexe Welt der Technik und dessen was sie verkaufen, dem Kunden nahebringen zu können. Diese Prozesse führen letztendlich zu einem vereinfachten Modell. Dies lässt sich beispielhaft an einem Autoverkäufer beschreiben. Dieser muss nicht exakt wissen wie ein Auto funktioniert. Er muss Fakten im Kopf haben, 6 Zylinder, oben liegende Nockenwellt usw., aber er muss nicht unbedingt wissen, warum die Feder am Einlassventil nicht aus ST-47, einem einfachen Baustahl, ist.
Als Softwareentwickler in KMUs mit einer bereits professionalisierten Vertriebsabteilung hat man mit dieser Spezies öfter zu tun (auch mein Weltenmodell ist hier auf diesen Bereich beschränkt). Anzeichen sind zum Beispiel Sätze wie Fassen sie mir das auf einer Seite zusammen
oder die Propagierung des sogenannten Elevator-Pitch, bei dem man den Zeitraum der Fahrt des Fahrstuhls hat, um seine Idee zu verkaufen.
Als Softwareentwickler hat man die harte Erfahrung gemacht, dass die Welt leider erheblich komplexer ist, als das sie sich auf ein paar schöne PowerPoint Folien reduzieren lässt. Software ist das Komplexeste, was Menschen bisher erfunden haben. Es ist so komplex, dass wir es in 50 Jahren Softwareentwicklungsgeschichte noch nicht geschafft haben die Entwicklung neuer Software nicht regelmässig im Chaos versinken zu lassen. Ratgeber wie dies verhindert werden könnte gibt es in Legion. Trotzdem schaffen es auch erfahrene Entwickler, und auch hier vereinfache ich, indem ich Architekten, Designer, Administratoren und Programmierer zusammen fasse, ein Softwareprojekt gegen die Wand zu fahren.
Eine Ursache, wohlgemerkt, die Ursachen sind vielfältiger und lassen sich eben nicht vereinfachen, liegt meiner Meinung nach in der unterschiedlichen Sprache und damit dem Weltbild, von Verkäufern und Entwicklern. Verkäufer benutzen, aus meinen Beobachtungen heraus, eine sehr konkrete bildliche und einfache Sprache. Sie müssen mit ihren Worten versuchen im Kopf des potenziellen Käufers ein emotionales Bild aufzubauen, welches diesen überzeugt. Der Kunde des Verkäufers interessiert sich in den meisten Fällen nicht für die Maschine im Hintergrund. Er will, um beim Autoverkäuferbeispiel zu bleiben, mit dem Auto fahren. Danach wird nur noch um den Preis gefeilscht. Entwickler sprechen hingegen eine sehr abstrakt bildliche und trotzdem komplexe Sprache. Sie sprechen weniger davon, dass ein Button in der Oberfläche gedrückt wird, als vielmehr von einem Signal, welches einen Prozess auslöst. Mittels ihrer unterschiedlichen Sprachen reden Verkäufer und Entwickler sehr effizient aneinander vorbei.
Aus diesem Grund sind auch Anforderungen, die Verkäufer an Entwickler stellen, in einer Sprache verfasst, die Entwickler nicht verstehen. In die zu vereinfachend darstellende Sprache der Verkäufer muss der Entwickler die fehlenden Informationen hinein interpretieren. Warum muss er das? Warum fragt er nicht einfach den Verkäufer solange, bis er das Problem verstanden hat? Diese Frage kann ich an dieser Stelle kaum beantworten. Es hat sicherlich auch mit den individuellen Erfahrungen des Entwicklers zu tun. Er erwartet einfach nicht mehr, dass er von einem Verkäufer, der in Elevator-Pitch Dimensionen denkt, umfassendendere Aussagen und Hilfen bekommt. Dazu wurde er in der Vergangenheit zu oft entäuscht. Der Verkäufer hingegen fühlt sich nach einiger Zeit vom Entwickler missverstanden, wenn dieser im zu x-ten Mal ein UML zeigt, welches für ihn nur ein wirres Linienmuster darstellt.
Um dieses Problem zu lösen, sollte man bei den Anforderungen auf geschriebene Worte in ganzen Sätzen zurück greifen. Diese müssen in einer für alle verständlichen und einheitlichen Sprache vorliegen und einen gleichenbleibenden Stil verfolgen. Dieser Sprache und der Stil darf nicht ein Modell bevorzugen. Er sollte eine einfachere Verständigung möglich machen, nicht die Gräben nur in ein anderes Medium verschieben. Allerdings wird für die Erstellung eine intensive Kommunikation der Beteiligten benötigt. Dabei müssen beide Seiten Zugeständnisse machen. Das ist das eigentliche Problem. Aber lösen kann man es nur, wenn man beginnt an der Lösung zu arbeiten.
Das alles klingt jetzt ziemlich banal. Aber es sind halt so die Gedanken, die einem auf dem Tisch kommen.
Ein schöner Tag. Die Sonne scheint. Die eine Knalltüte kann jetzt vermutlich für zwei, drei Jahre Kanzlerin spielen und die andere hat gestern ihr Konzert, vermutlich ohne Tote, über die Bühne gebracht.
Kann mein Mikrokosmos jetzt bitte wieder normal werden!?
Ich habe ihn gesehen!!! Ja, wirklich! Zumindest seinen Umriss, als er in die Tiefgarage vom Velodrom gefahren ist.
Jetzt beiß´ ich mir doch in den Allerwertesten, dass ich die Ticketpreise boykottiert habe. Shit, shit, shit....
Man liesst es seit Tagen in den Zeitungen, wird ebensolange in Radio und Fernsehen damit berieselt: Ganz Berlin fragt sich wer der nächste Kanzler wird. Ganz Berlin? Nein… Zumindest einen interessiert das Ganze nicht mehr wirklich. Vermutlich weil er auch nicht Deutschland ist. Aber Journalisten müssen halt vereinfachen und irgendetwas sagen, wenn sie nicht wissen was läuft. Also werden 3,4 Millionen Menschen genommen, die seit Tagen darüber klatschen, wer denn nun König von Deutschland wird, Gerhard Merkel oder Angela Schröder? Oder vielleicht doch lieber Erna Kowallski aus Püsselbüren.
Und ganz Berlin hatte heute Boeuf Stroganoff zum Mittag.
Der Dank geht an Frau für die tollen Worte der Überschrift.
Ein bedrückender Krimi. Brutal und gleichzeitig sensibel. Henning Mankells Held Kurt Wallander ist diesmal mit zwei Fällen beschäftigt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Ein junges Mädchen verbrennt sich vor seinen Augen in einem Rapsfeld und gleichzeitig beginnt eine brutale Mordserie, bei der den Opfern mit einem Beil der Kopf gespalten wird. Schon nach kurzer Zeit wird dem Leser klar wer der Mörder ist und aus der Geschichte heraus fängt man an, soetwas wie Verständnis für diesen aufzubringen. Der Leser möchte Wallander fast zubrüllen, "Das! Das ist er. Nimm ihn noch nicht mit. Er hat sein Werk noch nicht abgeschlossen." Erschreckende Erkenntnis für mich. Mord bleibt Mord und niemand ist dazu berufen einem Anderen das Leben zu nehmen.
Der Roman ist sehr spannend zu lesen und sicherlich einer der besseren der ohnehin schon sehr guten Wallander-Reihe. Die Geschichte ist spannender als "Der Mann, der lächelte" und realistischer als "Die Brandmauer".
Alles in allem sehr zu empfehlen.
Gestern, als wir mal wieder auf dem Weg nach Köpenick waren, trafen wir in der S-Bahn das allseits beliebte Filmschwein Smarty, bekannt aus Film und Fernsehen. In einem Kurzinterview wurde mir verraten, dass Smarty am nächsten Wochenende eine Promotionauftritt bei Möbel Hübner (oder dem anderen Laden) in der Genthiner Straße hat. Nachdem ich versprochen hatte, dass ich nicht die Aufmerksamkeit der umstehenden Massen durch ein Blitzlichtgewitter auf ihn ziehen würde, gewährte mir Smarty auch eine kleine Fotosession. Aber das Leben eines Stars ist Stress und so musste er schon kurze Zeit später am Betriebsbahnhof Rummelsburg aussteigen.
Gestern lief die letzte Folge der Telenovela: Bianca - Wege zum Glück. Ich bin eine der Millionen Zuschauerinnen, die diese Schmonzette süchtig gemacht hat. Eigentlich wollte ich zu Beginn der Serie nur mal so schauen, wie die ERSTE DEUTSCHE TELENOVELA so ist. Aber, Ziel erreicht, ich war Dauerzuguckerin!
Aber die tollste Szene kam natürlich in der letzten Folge. Das ganze erinnerte mich sehr an die großen griechischen Tragödien! Nein, es war nicht die Hochzeit von Oliver und Bianca, die ja immer haarscharf die Grenze zum Kitsch streifte, aber meiner Meinung nach nie zu kitschig war, sondern eine Szene zwischen Pascal und Kati!
Sie hatten ihr Wissen über den jeweils anderen genutzt, um diese Person bei der Polizei anzuschwärzen und so den eigenen Freibrief zu erhalten. In der wunderbar gelungenen Einstellung standen die beiden auf dem Fabrikhof, warteten auf die Polizei, die sie beide gerufen hatten und wußten vom Ende des jeweils anderen. Beiden stand dort draußen, küssten sich noch einmal leidenschaftlich. Ihnen war bewußt, daß sie ihre Partner verlieren würden, und die Liebe, die sie für einander empfanden, sprudelte noch einmal hervor. Und dann wurde es kalt zwischen ihnen. Sie wußten, dass SIE nicht nur ein gutes Team waren, sondern füreinander bestimmt. Sie haßten und sie liebten sich! Mir lief es dabei kalt den Rücken herunter. Wow, super gespielt! und das alles ohne Worte...
Nicht nur Steffen hat mit der Kausalität des Plakates seine Probleme und wundert sich. Ich mich auch. Vielleicht kann uns ja jemand helfen.
![Kausalitätsprobleme [PLAKAT FÜR DIAVORTRAG: RÜDIGER NEHBERG - EIN LEBEN GEGEN DEN STROM - SURVIVAL, INDIANER, WEIBLICHE GENITALVERSTÜMMELUNG]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/nehberg.jpg)
Nehberg mystisch
Bild: Steffen
Ich habe gerade wieder einmal längere Zeit mit dem evolution 650 Bleistift, Härte HB/n°2 (was immer das genau heissen mag), geschrieben. Dabei stellte ich erneut fest, dass mir die Haptik des Stiftes überhaupt nicht gefällt. Er wirkt zu dünn und glatt in der Hand. Auf Papier schreibt er nicht angenehm, auch hier zu glatt. Da nützt es auch nichts, dass die Mine des Stiftes nicht so leicht brechen kann und der Stift selbst, beim brechen nicht splittert, weil er nicht aus Holz ist. Wie oft passiert soetwas schon?
Ich bleibe erst einmal bei meinem geliebten Farber-Castell, GRIP 2001. Ich vermute, einen besseren Bleistift gibt es nicht.
Letztes Wochende war mal wieder Umzugswochenende… Schweine
![Müll in der Schönleinstraße [REGAL AUF KAUGUMMIAUTOMATEN]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/muell%2020051004%201.jpg)
Schönleinstraße
![Müll in der Dieffenbachstraße [REGAL UNTER BAUM]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/muell%2020051004%202.jpg)
Dieffenbachstraße
![Müll in der Dieffenbachstraße [ZERTRÜMMERTE MÖBEL]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/muell%2020051004%203.jpg)
Dieffenbachstraße
![Computerschrott [COMPUTERSCHROTT]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/muell%2020051005%201.jpg)
Bürknerstraße
![Müll am Hohenstaufenplatz [ZERTRÜMMERTE MÖBEL]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/muell%2020051005%202.jpg)
Hohenstaufenplatz
Wir haben es ja immer gewusst, die beiden aktivsten Arschlöcher der Welt haben Angst vor Frauen ![]()
Aus der Rubrik Bilder und Aussagen. Die Unendlichkeit kann verdammt lange dauern.
![Endzeitstimmung [GESCHLOSSENE KNEIPE MIT NAMEN "OHNE ENDE"]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/ohne%20ende.jpg)
Keine Panik, die Kneipe hat eine Stunde später wieder aufgemacht.
Die Zeit bis morgen ist, aus der Vergangenheit heraus betrachtet, unendlich.
Er gibt sich heute mal wieder die Ehre mir Gedanken über Ihn zu machen. Gerade wollte ich vom Erdgeschoss in die 2. Etage fahren. Er leuchte mir bereits, dass Er zu mir unterwegs sei. Soweit nichts neues. Er ahnt ja öfter, dass ich Ihn gleich benutzen will. Aber bisher musste ich immer noch selbst den Knopf der Etage, in welche ich von Ihm gebracht werden möchte, drücken. Heute nicht. Heute liess Er auch schon das Ziel aufleuchten. Dort stand niemand und hat gewartet. Er wird immer misteriöser.
Mathias Schindlers Ideen Nutzungsbestimmungen des Buches im DRM Zeitalter.
- Das Buch aufschlagen darf im Prinzip, wer noch ein anderes Buch oder wenigstens die elektronische Ausgabe davon gekauft hat.
- Die Erlaubnis ist eine rein freiwillige Einräumung durch den Buchhersteller.
- Es darf nur eine Person gleichzeitig in das Buch sehen.
- Das Buch schließt sich automatisch am 31. Dezember 2010. Vielleicht auch später.
- Meistens sollte das Buch aufklappbar sein.
- Vielleicht polieren wir das Buch manchmal auf.
via ix
Vor ein paar Wochen habe ich im Kaisers Markt Ecke Landsberger Allee, Petersburgerstraße ein Gespräch zwischen zwei Frauen gehört, welches sich mir eingebrannt hat. Beide Frauen sind zwischen 30 und 40 Jahren alt. Was sie sprachen war in etwa folgendes:
Frau A: Tach Ulla (Namen geändert). Gibst mir 3 Schrippen.
Frau B: Hallo Anna. Mach ich doch.
Frau A: Wir waren letztens inner Blue Man Group. Willst auch noch hin?
Frau B: Weiss nicht. Wo is'n das?
Frau A: Am Potsdamer Platz, wa.
Frau B: Det is doch im Westen, wa?
Frau A: Ja.
Frau B: Du west doch, das ick nich in' Westen fahr.
Mann benutzt immer das Wort händisch, wenn er manuell meint. Ich finde, es klingt linkisch, hat also bei mir eine negative Konnotation. Wenn ich Mann dann verbessere, kriege ich immer die Zunge zu sehen.
Wenn ich dann aber mit meiner Familie telefoniere und dabei wie und als verwechsle, weil das dort Slang ist, bekomme ich von ihm gleich die kompletten Grammatikregeln zu hören. Die Welt ist einfach ungerecht.
Sitzen grad im Wohnzimmer und nehmen mal wieder die Weltpolitik durch, insbesondere die großen Taten des George Dubja. Spontan fiel mir eine neue Freizeitbeschäftigung ein, da ich noch Semesterferien habe:
Den ganzen Tag mit einem Teppichklopfer, oder an die Umstände angepaßt mit dem Baseballschläger, auf diesen Idioten einzuschlagen!
Nein, ansonsten habe ich kein Gewaltproblem!

![The Void [DAMIEN HIRST - THE VOID]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/hamburger%20bahnhof,%20damien%20hirst%20-%20the%20void%20(2000)%20(1).th.jpg)
![The Void [DAMIEN HIRST - THE VOID - NAHAUFNAHME ZEIGT PILLEN (ARZNEIEN)]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/hamburger%20bahnhof,%20damien%20hirst%20-%20the%20void%20(2000)%20(2).th.jpg)
![Ortseingangsschild Püsselbüren [ORTSEINGANGSSCHILD PÜSSELBÜREN]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/puesselbueren%20-%20ortseingangsschild.th.jpg)
![Klärwerk [KLÄRWERK PÜSSELBÜREN]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/puesselbueren%20-%20klaeranlage.th.jpg)
![Ortsausgangsschild Püsselbüren [ORTSAUSGANGSSCHILD PÜSSELBÜREN]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/puesselbueren%20-%20ortsausgangsschild.th.jpg)
![Dunkle Wolken über Püsselbüren [DUNKLE WOLKEN ÜBER PÜSSELBÜREN]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/puesselbueren%20-%20dunkle%20wolken%20ueber%20puesselbueren.th.jpg)
![Freddy [KLEINER JUNGE MIT HELMD UND SPIELZUEGKETTENSÄGE AM HUND]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/hardcore.480x360.jpg)
![Vorwärts [ES IWRD WIEDER]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/es%20wird%20wieder.360x270.jpg)
![[ICH BIN BOB. UND WER BIST DU?]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/ich%20bin%20bob.500x181.jpg)
![Festival of Lights [FERNSEHTURM IN BERLIN - BLAU]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/fernsehturm%20-%20festival%20of%20lights.jpg)


![Park Inn [PARK IN AM BERLINER ALEXANDERPLATZ]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/park%20inn.270x360.jpg)
![Haus des lehrers [HIMMEL MIT FLUGZEUGSCHWEIF ÜBER DEM HAUS DES LEHRERS]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/Himmel%20ueber%20dem%20Haus%20des%20Lehrers.360x270.jpg)
![Smarty [SMARTY - DAS FILMSCHWEIN]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/smartie%201.th.jpg)
![Smarty [SMARTY - DAS FILMSCHWEIN]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/smartie%202.th.jpg)
![Wichser [CAFFE LATTE]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/caffe%20latte.jpg)
![Ursache gefunden [BUSH UND BIN LADEN ZEIGEN AUF FRAU]](http://www.speexx.de/blog/images/2005/10/gefunden.jpg)