Nach winzig kleinem, sich rasend schnell bewegendem, Kleingedruckten jetzt neue Merkwürdigkeiten aus der Werbung. Für die Telekom steigt in den Ring um den Kampf für die bekloppteste Werbeaussage der Spruch: Mobil surfen jetzt im ganzen Internet
. Bisher gingen vermutlich nur 52%. Für Johnson & Johnson steigt in den Ring der gleichschwere Gegner o.b. mit Jetzt fast 30% gratis
. Das könnte auch ein weiterer Tampon sein.
Jetzt wollen die da oben tatsächlich die Absetzbarkeit der Steuerberaterkosten streichen. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wer kann den heute noch ohne Steuerberater mit dem Finanzamt kommunizieren? Ein normaler Mensch
kann doch den Lohnsteuerjahresausgleich nicht mal mehr selbständig erledigen. Und der Vorschlag für eine vereinfachte Steuererklärung (auf einem Bierdeckel o. ä.) wurde nicht aufgenommen.
Jetzt kommen einige vielleicht auf die Idee, dass es ja mit Hilfe von Computerprogrammen möglich ist, die Steuererklärung zu machen. Aber die Dinger brauchen ein relativ aktuelles Betriebsprogramm und nicht jeder kommt damit klar. Ich selber bin nicht blöd, aber die Programme sind teilweise echt schwierig zu bedienen.
Was die da oben sich grade zusammenbasteln, dafür würde jeder normale Arbeitnehmer, der mit sowas zu seinem Chef kommt, gefeuert. Vielleicht sollte wir uns an Brutus und Kollegen ein Beispiel nehmen.
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich Christopher diese Idee beim Essen erzählt. Wieder mal die Chance verpasst
Ich frage mich, wieviele ich noch bekomme…
Dies ist ein nettes Buch, komisch geschrieben, behandelt aber doch ein wichtiges gesellschaftliches Tabu. Max Kästner, 31 Jahre alt und TV-Journalist verliebt sich in die 47jährige Blumenhändlerin Isabelle.
Beide sind der Meinung, dass diese Beziehung aufgrund des Altersunterschiedes keine Zukunft haben wird. Zunächst reden die Männer aus Max Freundeskeis ihm diese Beziehung zu einer "Scheintoten" aus, doch bald bemerken sie an seinem Verhalten, dass er sie wirklich liebt.
Auch für Isabelle war es eigentlich nur ein One-Night-Stand, doch auch sie verliebt sich in ihn. Ihre Freundinnen sprechen sich für die Beziehung aus, doch Isabelle hat Zweifel.
Für mich endlich mal eine erfrischende Abwechslung zu den Liebesromanen und Krimis, die ich sonst so lese und liebe. Leicht geschrieben mit einigen Stolpersteinen. Denn ich weiß nicht, ob Männer wirklich so viel über ihr Leben nachdenken
.
Insgesamt ein schönes Buch für gemühtliche Wintertage mit einer Kanne Tee.
