Gabi und Sascha
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ist ja, wie berichtet, noch lange nicht DSL. Die Unterschiede liegen in der Geschwindigkeit des sogenanten Up- und Downstreams. Bei dem gängigen können diese beiden sehr unterschiedlich sein. Dies merken daran, dass sie CDs oder Filme schnell aus dem Netz saugen können, das anbieten aber sehr langsam vonstatten geht, was die Contentindustrie vermutlich ganz in Ordnung findet.

Allerdings würde ich gerne diesen Server hier von zu Hause betreiben. Damit das einigermassen hinhaut und die Benutzer nicht, wie zu alten 14.4er , ewig auf den Seitenaufbau warten müssen, muss es mindestens eine Leitung sein. Leider sind die sündhaft teuer. Bei einem Web-Server verhält es sich aber genau umgekehrt zum Clientrechner, auf dem nur ein Browser arbeitet. Die Anfragen sind gemeinhin sehr klein, die Antworten gross. Ein reverses ADSL, also hoher Upstream, niedriger Downstream, würde hier die Lücke schliessen. Anstatt via noch einen Kanal zur Verteilung von Filmen anzubieten (Stichwort ), würde dies den Menschen ermöglichen ihr eigenes Informationssystem aufzubauen. Leider wird dies vermutlich ein Wunschtraum bleiben, solange die Carrier selbst zu Contentanbietern werden wollen, um ihre Überkapazitäten besser auszunutzen oder Serverhosting zu ihren Angeboten gehört.


Bei QSC kannst Du den up- und downstream selber regeln. Habe ich gehoert. Denke das Problem sind viel mehr die festen IP-Adressen. ;-) Bzw., eben eine.