Laut einer Meldung in der Netzeitung will Bundesinnernminister Schäuble Folter durch die Hintertür erlauben. Geständnisse, die unter Folter erpresst wurden, sollen ganz normal genutzt werden können. Aber die Hände selbst will er sich nicht schmutzig machen. Dazu hat man ja die Buddies in Damaskus. Absolutes Folterverbot? Universale Menschenrechte? Wir sind besser als Diktaturen und Willkürherrschaften? Wir haben einen Artikel 1?
Ausserdem hat die U-Haft nichts damit zu tun Beschuldigte weich zu kochen.
Ich habe diesen verkommender Doppelmoralapostel schon in seiner ersten Amtszeit als Polizeiminister für einen Feind der Freiheit und Rechtsstaatlichkeit gehalten. Der Kerl ist knapp einen Monat wieder im Amt und ich fühle mich voll bestätigt.
Kommentare[2]
Geschrieben von sascha am 16. Dezember 2005 14:43:02 CET
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Re: Schäuble will Folter akzeptieren
...und ausserdem möchte er Leute vor Gericht stellen können und einsperren können, noch bevor sie eine Straftat begehen!
Ausserdem überlegt man, ob das Downloaden einer Anleitung zum Bombenbau unter Strafe gestellt werden soll, ebenso wie das beschaffen von Sprengstoff.
Okay, liebe Damen, bitte bitte kauft keinen Nagellackentferner und kein Wasserstoffperoxyd zum Haarebleichen mehr!
Wenn Ihr dass nämlich mit einer Säure als Kathalysator zusammen mixt habt ihr vermutlich einen gefährlichen Sprengstoff beschafft.
Apropos: Alle Bauern - verzeihung - Landwirte einsperren!!! Die Haben Diesel UND Kunstdünger, und zwar in Silos und Tanks! ALLES TERRORISTEN!!!!
Es tut so weh!
Demnächst: Schäuble und Wiefelspütz wurden verhaftet, als sie versuchten illegal eine Axt zu erweben. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, inwieweit eine Axt als terroristisches Werkzeug einzustufen sei, immerhin sei schon mehr als 1 Mensch mit einer Axt erschlagen worden.....
Ich kann gar nich soviel Essen wie ich kotzen will!
kommentiert von usual suspect am 16. Dezember 2005 21:44:36 CET
Das Schäubele fächelt für die mit Ruhm gekleckerten BND-Klarinetten Pustewind,
damit deren hebräische bürgerliche Namen wie Ur_l_a_u, S_t_e_i_n_meier besser bei den Arabern und den islamischen Republiken Asiens klingen. Die Vorgänger von Henning fanden diese Unart genial, dass sich die BND-Agenten unter Kohl und Schröder ganz allgemein hebräisch klingende Vor- und Nachnamen als Zweitidentitäten zulegten, damit solche jüdischen Ersatznamen in Malaysa, Pakistan, Iran, Irak, Indien, Oman, Quatar, Aegypten, Sudan, Marokko, Vereinigte Arabische Emirate, Yemen, Tunesien, Lybien Libanon, Argentinien,
Kasakstan, Kirgisistan, Tadschikistan
und Russland möglichst wenig auffallen.
Darüber hinaus liessen sich die brilliantesten BND-Agenten von dem DDR-Spitzel Vladimir Putin beim Anlegen von Konten bei Banken zumeist mit Hauptsitz in Jerusalem besonders begeistern. Bei Leisler-Kiep nicht stehen zu bleiben, scheint Leitdevise des BND gewesen zu sein. Wie wir alle staunend immer besser verstehen, darf Schäubele mit seinem BND-Makabäerverein und seiner gleichzeitigen afghanischen Schirmherrschaft für die Deutsche Welthungerhilfe weit über Kabul hinaus
z.B. anstelle von Hekmatiar als der eigentliche Lokalmatador der Ebene von
Herat gelten. Schäubeles Geländegewinne
rund um Al-Sharif erreichen inzwischen
Pastunenstämme unmittelbar an der pakistanischen Grenze. Bei einem so
überwältigenden Geländegewinn von
Schäubeles' BND-Snoopys im Schleichgang wird man einen solchen Snoopy-Sitter in wenigen Jahren den Helden von Kundus nennen. Der Präsident
von Afghanistan(Karsai(Natschibulla II.) sowie sein Bruder(Karsai(Natschibulla III.), der Chef der US-amerikanischen Handelskammer in Kabul ist, haben Mullah Omar von der parallelen Talibanregierung in Südafghanistan mehrere Ministersessel in der Stadt Kabul angeboten. Bei den vielen grossen superteuren Mercedes der Schäubeleschen
"Deutschen Welthungerhilfe" in Kabul
wird Mullah Omar handelseinig werden.
kommentiert von Anonymous am 22. Januar 2006 11:12:05 CET
