Nach dem Beginn der Utilityerweiterung im letzten Jahr, habe ich heute die Sourcen für den RC1 im SpeexX Sourceforge Repository eingecheckt und ein erster Sitebuild steht bereit.
Was ist neu?
- Implementierung eines
FeatureConfigurators für die einfachere Konfiguration von JAXP Klassen, die die Methodensignaturpublic void setFeature(java.lang.String, boolean)unterstützen - Verschiebung des
XmlCharacterValidatoraus dem Annotator in das XML Package - Einfügen von
EqualsUtilundHashUtilzum besseren Support desequals-Contracts - Verbesserungen in den Reflectionklassen
- Anpassungen an Maven 1.x
Die Klassen sind weiterhin kompatibel mit Java 1.3.
Ich denke, dass sich die Schnittstellen nicht mehr gross ändern werden. Die Entwicklung fliesst jetzt ein in die nächste Ausbaustufe des Annotators. Dazu später mehr.
Da draussen gibt es jede Menge Vorurteile über Softwareentwickler. Sie haben dicke Bäuche, weil sie soviel vorm Computer sitzen und permanent Pizza in sich hinein stopfen. Softwaremenschen können sich ihrer Umwelt nur elektronisch pöbelnd und dissend mitteilen und machen HTML und PHP. Ganz nebenbei finden wir natürlich Web 2.0 gaaaaaaz toll. Ausserdem funktioniert Software sowieso nie fehlerfei und ist für den Untergang der Kultur verantwortlich.
Scheisse, ja, ich habe einen Bauch und ich sitze 50% meiner Arbeitszeit vor Computer. Ein weiterer Kollege hat auch einen Bauchansatz. Damit sind wir schon in der Mehrheit, bei 13 Entwicklern. Und sicherlich kann einer auch PHP. HTML können die meisten, zumindest ansatzweise. Das war bei allen anderen Unternehmen, bei denen ich angestellt war auch so. Und Pizza habe ich das letzte mal vor 3 Jahren bei der Arbeit gegessen. Ich lade euch gerne mal ein, damit ihr euch ein Bild von der Arbeit eines Softwareentwicklers machen könnt, bevor ihr wieder undifferenziert drauflos haut. Ihr selbstverliebten Knallköppe in eurer 08/15-Schemawelt! Ihr langweilt mich und kotzt mich gleichzeitig an.
Beckers Fritten in der Oranienburger Straße, Ecke Auguststraße wirbt weniger mit Currywurst als vielmehr mit unterschiedlichsten Frittensorten und Saucen. Die Curry wird mit und ohne Darm angeboten und wenn man nicht gleich bei der Bestellung angibt welche man haben möchte, wird ohne zubereitet. Sie wird in der Friteuse heiss gemacht, klein geschnitten, mit einem schärferen Currypulver bestreut und dann in der Sauce regelrecht ertränkt. Für 1,50 € wechselt sie den Besitzer. Brötchen kostet extra.
Die subjektive Wertung
Die Sauce hat eine starke süssliche Note ist dabei allerdings erheblich schärfer als die von Hans Wurst. Der Currygeschmack kommt intensiv durch und rundet, mit der guten Wurst selbst, den positiven Gesamteindruck ab. So mag ich es.
Fazit
Sehr zu empfehlen. Wenn ich wieder in der Gegend bin, werde ich mir auf alle Fälle erneut eine gönnen.
Weiteres
Koordinaten N52° 31,55' O13° 23,46'
Codewort Currywurst
Auch in Berlin findest du nicht statt. Einzäunen und von den Emmas zuscheissen lassen. Mehr ist nicht drin.
Wenn ich mir auf Röntgenbildern mein linkes Knie anschaue, erinnert mich das jedesmal an die Rückseite des Mondes. Eine stimmungsvolle Kraterlandschaft, deren Grundlage ich vor über einem Jahrzehnt geschaffen habe. In einem Augenblick nachlässiger Konzentration beim Felderballspiel im Freibad habe ich auf sie gestarrt. Sie lief oben ohne über das ausgetrocknete Grün und hatte Titten aus Beton. Trotz ihres federnden Schrittes bewegte sich da gar nichts. Dann musste ich sehr plötzlich feststellen, dass Mäner definitiv nicht drei Dinge gleichzeitig machen können. Starren, den Federball nicht aus den Augenwinkel verlieren und einen Ausfallschritt, das geht nicht. Zusätzlich, quasi im vorbeigehen, habe ich noch gelernt, dass ein Schock sehr erleichternd sein kann. Die Schmerzen, die vorher, nachdem im Knie innerhalb von Sekundenbruchteilen alles zerstört wurde was sich irgendwie zerstören lässt, sind mit einsetzendem Schock wie weggeblasen. Der Grund könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich den Fuss und das daran hängende Bein, aus seiner etwas unnatürlichen Position, beides zeigte ca. 120° nach Innen, wieder in seine ursprüngliche Position gedreht habe. So genau weiss ich das nicht mehr. Ich kann mich nur noch an das Geräusch erinnen, das sich wie das aufreissen eines meterlangen, ausserordentlich breiten, Klettverschlusses anhört.
Die Metzger in Braunschweig haben mich dann ziemlich notdürftig wieder zusammen geflickt. Nicht ohne mich vorher zu fragen, ob sie mir das Bein nicht doch lieber abscheiden sollen. Entsetzt habe ich verneint. Auf keinen Fall! Damals hing ich noch sehr an meinem Bein. Heute sehe ich das etwas nüchterner und denke mir manchmal, so wie heute, ob das damals vielleicht doch kein Schwerz gewesen ist. Zwar habe ich gelernt mit den täglichen Schmerzen zu leben, aber es gibt Tage, so wie heute, da ist die Kraterlandschaft besonders aktiv. Da bilden sich Blutergüsse, die das Knie anschwellen lassen, wie sonst nichts im männlichen Körper anschwellen kann. Da jubilieren die kleinen Mondtrabanten im Knie, wenn sie von der oberen und unteren Anziehungskraft langsam und genüsslich zermalen werden, immer mal wieder brechen neue ab und begeben sich in die vernichtende Umlaufbahn (oder müssen vom Todesstern entfernt werden). Bei mir setzt dann wieder das Rechnen ein. Wie lange hält ein neues Knie? Wie oft kann ein altes, künstliches ausgetauscht werden? Wann ist der beste Zeitpunkt das aktuelle zu ersetzen?
Ich habe sie nie wieder gesehen.
Und Frau ist in ihre faschingsbekloppte Heimat gefahren. Ich kann mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und habe was völlig verrücktes bei Google eingegeben.
Das Ergbniss war langweilig.
Schon komisch wie Banken ihre Kredite bewerben.
dass bei der nächsten Rechtsschreibreformevoltutionsstufenkommitesitzung der Konjunktiv abgeschafft wird.
Gilad Bracha über Namensunsinn. Kommt mir irgendwie bekannt vor…
I always refer to the .Net VM and not the CLR. It’s a VM, such things have always been called VMs, and the only reason I can think of for giving it a different name is to confuse people. Confusing people might be useful if you wanted to convince them that you’ve invented something when you actually copied it from somebody else.
Ansonsten ist der Artikel über #invokedynamic sehr interessant.
Curry & Kunst in der Rosenthaler Straße, nahe Hackescher Markt in Berlin Mitte, hat einen höheren Anspruch. Abgetrennt durch einen Glaskäfig, hat der Imbiss auch Sitzplätze mit galerieähnlichem Flair. Davon haben wir aber nicht so viel mitbekommen.
Es werden drei verschiedene Currywurstgrössen angeboten. Wir haben uns die Mittlere für 2,20 € gegönnt. Das ist ein stolzer Preis, denn gefühlt war das Ergebniss nicht überdurchschnittlich gross. Die in der Fettpfanne heiss gemachte Wurst ohne Darm wird normal mit Curry bestreut und dann mit recht wenig Sauce übergossen.
Die subjektive Wertung
Nichts Ganzen und nichts Halbes. Der Geschmack ist durchschnittlich und haut einen nicht wirklich um. Gabi ist der Meinung, dass selbst die von Curry 36 einen Tick besser ist.
Fazit
Zu teuer, zu wenig Sauce, zu langweilig. Kommt an den selbst gestellten Anspruch (welchem überhaupt?) nicht heran. Nicht nochmal.
Codewort Currywurst
Nachtrag: Erneut dort gewesen und diesmal überzeugt.
Nachtrag II: Curry & Kunst scheint von uns gegangen zu sein.
Nicht nur Administratoren hat Sun in die immer schneller am Horizont erscheinende Java 6 Version, aka Mustang, eine sehr erleichternde Neuerung eingebaut: Classpath-Wildcards. Anstelle einer fehleranfälligen, endlos langen Liste von JAR-Artefakten, welche dem -classpath Parameter der JVM übergeben werden muss, nur noch -classpath lib/'*'.
Die Quotes um den Stern schützen dieses Sonderzeichen vor der Interpretation durch die Shell. Der Stern selbst bewirkt, dass alle JARs aus dem angegebenen Verzeichnis, vor dem Aufruf der main-Methode für die Classloader erreichbar sind. Die ebenfalls sehr nützliche ** Semantik aus ANT, die das rekursive durchsuchen von Verzeichnissen bewirkt, wird nicht unterstützt.
Die mehrere tausend Zeichen langen, schwer zu wartenden, Classpathorgien in Skripten sollen damit der Vergangenheit angehören. Dabei ist nicht garantiert, in welcher Reihenfolge die JARs, und nur diese, angezogen werden. Dies spielt für eine sauber entworfene Anwendung allerdings auch keine Rolle.
Einen ähnlichen Mechanismus haben wir uns vor einigen Jahren bei einem WebObjects Projekt gewünscht, als der Kommandozeilenaufruf durch die WO Aufrufsemantik unter Windows auf mehrere tausend Zeichen angeschwollen ist. Leider unterstützte Windows 2000, wie der Name schon sagt, nur 2000 Zeichen für die Kommandoumgebung und wollte unser Programm auf Teufel komm raus nicht ausführen. Erst die Installation des Windows XP cmd hat uns aus dieser Miesere befreit.
Berlin, an der S-Bahn zwischen Alexanderplatz und Hackeschem Markt.
Martin findet regelmässig magische Zahlen, die er zum Beispiel hier, hier oder auch hier, dokumentiert. Eine magische Zahl ist für ihn auch 2:56 Uhr. Ich finde hingegen, das 22:55 Uhr die einzig wahre magische Uhrzeitzahl ist. Spiegelzeit in 7-Segment Elementen. Viel besser als 11:11 Uhr oder 21:15 Uhr, die nicht ganz spiegelsymetrisch sind. Höchstens zweite Wahl Zahlen.
Heraus kommt natürlich 0,4.
Was meinem Telefon fehlt ist eine Blacklist für Telefonnummern mit Wildcardzeichen. Stern für alle folgenden beliebigen Nummern bis wieder eine matchende Zahlreihe erscheint. Fragezeichen für eine beliebige Nummer. Fragezeichen und Stern können durch beliebige andere Zeichen ausser Zahlen ersetzt werden. Kommt ein Anfruf mit solch einer Nummer herein wird der Anfruf ignoriert. Das ganz kann man dann auch noch mit einer Zeiteinteilung kombinieren, so dass es Zeitfenster gibt, an denen man den Anfruf doch durchkommen lässt.
Ist das jetzt Prior art?
Was dem einen sein Terroristen sind dem anderen anderen seine Raupkopierer. Beide zusammen sind die Feinde der Bürgerrechte.
Der City Snack ist eine Dönerbude in Mitte, Ecke Krausenstraße, Friedrichstraße. Neben Döner (2,30 €) verkaufen sie dort auch Currywurst aus Rinderfleisch. Vor der Zubereitung wird diese in der Friteuse heiss gemacht. Nach dem kleinschneiden und bestreuen mit Currypulver, sowie dem ertränken
mit Sauce geht sie für 1,50 € über den Ladentisch. Dabei ist ein Stück Fladenbrot, welches nicht extra bezahlt werden muss.
Die subjektive Wertung
Die Sauce ist etwas dünnflüssig und das Curry mittelscharf. Durch die Verwendung einer Rindfleischwurst, die geschmacklich sehr intensiv ist, hebt sich die Wurst leicht vom Standard ab. Dies bringt ihr eine Einschätzung im oberen Mittelfeld ein.
Fazit
Für den kleinen Hunger zwischendurch in Ordnung. Durch die Verwendung von Rindfleisch mal etwas anders. Wer zufällig am City Snack vorbei kommt und ein kleines Loch im Bauch spürt, sollte sie einmal ausprobieren.
Codewort Currywurst
Das zumindest will die katholische Kirsche in Neuseeland, laut einer Meldung der Netzzeitung, erreichen. Dort stört man sich an einer South Park-Folge, die die Monatsblutungen einer christlichen Leihmutter thematisiert.
Indem wir Ihnen das Ausmaß unserer Empörung klar machen, können wir ihnen eine Gelegenheit geben, darüber nachzudenken, dass Pressefreiheit kein Freibrief dafür ist, Spott oder Hass zu erzeugen, der sich auf Religion, Rasse oder Geschlecht bezieht
Oops... Kein Spott mehr über Religion, Rasse oder Geschlecht? Verdammt, das wird langweilig. Keine Blondinenwitze mehr. Nix mehr zu lachen über Ostfriesen, Polen oder Angela Merkel? Nur noch beten, um lustig zu sein. Mist, ich bin Atheist. Ich darf dann gar nichts mehr. Das hab ich dann davon.
Der John Wiley Verlag hinkt dem IT-Zeitgeist weit hinterher. Oder ist ihm weit vorraus. Je nach Sicht der Dinge. Aber immerhin mit einer präzisen Datumsangabe.
![30. Juni [ANGEBOT EINES BUCHES ZU WEB SERVICE GRIDS - ERSCHEINUNGSDATUM 30. JUNI 2010]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/web%20service%20grids.jpg)
Nachtrag: Okay, die wussten etwas, was ich noch nicht wissen konnte. Trotz meiner hervorragenden prophetischen Gabe.
Brutal fies dreinblickendes, chinesisches Terrorhuhn
![Fieses Al-Qaida Terrorhuhn [HUHN NEBEN EINER ÜBERSCHRIFT "ATTENTÄTER BOMBEN IRAK AN DEN RAND DES BÜRGERKRIEGES"]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/terrorhuehner.jpg)
SpOn - 2006-02-22, ca. 19:50 Uhr
Scheint übrigens, wie auch bei dieser merkwürdigen Meldung, ein Cachingproblem zu sein. Obs im Zusammenhang mit dem Firefox steht oder SpOn falsche Headerdaten setzt, kann ich nicht genau sagen. Ich verspüre keine Lust dem Phänomen auf den Grund zu gehen.
Die Musikindustrie möchte »Intelligente Aufnahmesoftware« verboten sehen. Kann sie, damit habe ich gar kein Problem. Ich habe täglich mit Problematiken aus dem Umfeld der künstlichen Intelligenz zu tun. Das Ergebniss aus knapp 50 Jahren Forschung auf diesem Gebiet kann ich jeden Tag auf meinem Schreibtisch bewundern. Computerprogramme sind immer noch blöd wie Bohnenstroh. Und daran wird sich, so meine kühne Prognose, auch in den nächsten 50 Jahren nichts ändern.
Wenn man solche Forderungen liesst, dann vermute ich allerdings, dass es auch mit der Intelligenz und dem Hintergrundwissen, der PR bei den Phonoverbänden nicht weit her ist. Aber zum Glück kann man Blödsinn nicht verbieten. Leider vermute ich aber auch, dass die damit etwas ganz anderes meinen, nur nicht wissen wie sie es sonst knackig formulieren können.
Keine Frage, die Vogelgrippe muss ernst genommen werden. Da sie vermutlich mit dem Stamm der Spanische Grippe von 1928-1920 mit mindestens 25 Mio. Todesopfern sehr stark verwandt ist, ist mit ihr nicht zu spassen. Allerdings fällt es sehr schwer die Gefahren einer Pandemie ernst zu nehmen, nachdem die Ausrottung der Menschheit durch AIDS, BSE und SARS in den letzten Jahren ausgefallen ist.
Wie die Faust aufs Auge der Heros Insolvenz passen die Karriereempfehlungen im Blogamt.
Dieses Jahr bleibt uns aber auch gar nichts erspart. Die Klowandkampganenvorlage geht in die dritte Runde.
Soso, dieses Jahr soll sie also wirklich statt finden, die Loveparade in Berlin. Nachdem sie die letzten zwei Jahre wegen schwerer finanzieller Depressionen ausgefallen war. Und was lese ich beim Spreeblick? Hauptsponsor soll diesmal eine Fitness-Studio sein. Das passt, die kennen sich ja mit Drogen Nahrungsergänzungsmitteln aus.
Stattfinden soll die Veranstaltung kurz nach der Fussballweltmeisterschaft. Ein pfiffig gelegter Termin. Zum einen hat die FIFA von der Stadt verlangt 2 Jahre vor und 10 Jahrzehnte nach der WM keine Festspiele zu genehmigen. Der Zeitraum kann auch kürzer oder länger sein, so genau weiss ich dass nicht mehr. Auf alle Fälle bietet sich hier eine hervorragende Exitstrategie für den Veranstalter.
Zum anderen ist der Zeitpunkt auch taktisch genial gewählt. Sollte die WM trotz anrollender Vogelgrippepandemie nicht abgesagt und die Loveparade gegen alle Widerstände aus Politik, Polizei und FIFA genehmigt werden, können die Schützengräben der Bundeswehr im Tiergarten ganz hervorragernd als provisorische Sickergruben weiter verwendet werden.
Vor einem Schuhgeschäft
![Männerwartezone [BESCHRIFTUNG: WAIT HERE FOR FURTHER INSTRUCTIONS]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/wait%20here%20for%20further%20instructions.jpg)
Rosenthaler Straße, Berlin (Mitte)
Verdammt! SpOn titelt heute: Vogelgrippe könnte WM gefährden
. Die Viecher auf Rügen sind also gar keine verschnupften Schwäne sondern ganz durchtriebene Selbstmordhühner. Und schon kann der Minister für Staatsicherheit, Wolfang Schäuble, seine geliebte Bundeswehr doch im Inneren einsetzen.
Manchmal bin ich etwas langsam im begreifen. Andernorts ist man schon weiter. Das Blogamt hat eine Umfrage gestartet, für was die Bundeswehr nach der WM eingesetzt werden kann. Mein Favorit ist Strassenreinigung. Mit Schneeschippen und tote Vögeln entsorgen haben die ja dann Erfahrungen gesammelt und sich für diesen Hartz IV Ein-Euro-Job ausreichend qualifiziert (Keine Ahnung was so ein Zwangsarbeiter vom Kreiswehrersatzamt zur Zeit pro Stunde bekommt).
BTW, steht WM eigentlich für Werbemassnahme?
Gebt euren Kindern möglichst exotische Namen. Je abgefahrener, je besser. Sowas wie Christian Schmidt geht gar nicht. Da kommt das Kind nie wieder raus. Es hebt sich nicht ab von der Massen und wird bei einer eigenen Domain bestimmt irgendwann vor den Kadi gezogen und schon aufgrund der Gerichts- und Anwaltskosten in den Ruin getrieben. So ergeht es zur Zeit dem Webdesigner Paul Dell. Meine Schöpfer haben da schon etwas besser aufgepasst und mir den schönen Vornamen Ivo-Sajoscha verpasst. Leider schwächelten sie beim Rufnamen.
Im weiteren Verlauf der Einschränkungen, die uns das Namensrecht bringen wird, müssen wir uns dann auch noch alle exotischere Nachnamen verpassen. Sowas wie Dell bekommt man ja auch an jeder Strassenecke verpasst, wenn man nicht bei drei auf'm Baum ist. DellusPortusMaximus passt da schon besser. Also am besten Julianis-Xavierus DellusPortusMaximus (wobei der natürlich jetzt verbrannt ist). Und immer schön komplett aussprechen, sonst bekommt das Kind einen Schaden fürs Leben. Aber das ist eine andere Geschichte.
Laut einer Meldung auf Golem haben die Minister für Staatssicherheit der EU heute die Pläne zur Wiedereinführung der Stasi abgenickt.
Gestern ist die Geldtransportfirma Heros in die Pleite Insolvenz geschlittert. Abgesehen davon, dass ich es schon merkwürdig finde, wenn Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma 300 Millionen Euro an Kundengeldern unterschlagen können, habe ich die Pleite Insolvenz gestern am eigenen Leib erfahren. Ich war ca. 18:45 Uhr an der Commerzbankfilliale am Alexanderplatz. Dort klebte an allen Geldautomaten ein Zettel, auf dem stand, dass diese aus technischen Gründen ausser Betrieb sind. Frustriert bin ich zu Postbank gegange, »eine Auszahlung ist zur Zeit nicht möglich«. Scheisse.
Ich fragte mich, warum Banken es nicht schaffen flexibel zu sein und kurzfristig einen Notdienst einzurichten. Sonst werben sie doch ununterbrochen mit ihren flexiblen Konzepten und verlangen von Kreditkunden diese, wenn sie in Schwierigkeiten kommen. Nach Fraus Desaster nach dem Sparschweinschlachten darf dieses Jahr wirklich nichts mehr passieren (Zum Beispiel möchte ich die Mehrkosten für die Geldabhebung bei der Sparkasse wieder bekommen). Sonst hat die Commerzbank einen Kunden weniger.
In Berlin findet der 2. Web 2.0 Montag statt. Was fällt auf der Ankündigunsseite auf? Richtig, wir sind noch nicht einmal bei Web 1.0 angekommen. Die Anschrift ist eine Grafik. Keine Chance mittels cut 'n paste den Strassennamen auszuscheiden, um ihn bei Stadtplandienst.de zu verwenden. Vielleicht gehe ich trotzdem hin. Wenn ich den Weg finde ![]()
Zur Vogelgrippe heisst es heute von einer grossen Berliner Zeitung »Vogelgrippe - Bundeswehr greift ein«. So soll das Volk von der rechtskonservativen Presse also schon mal sprachlich auf Schäubles Sturmtruppen im Inneren vorbereitet werden. Die Reichswehr demnächst als selbst handelndes Gebilde. Fehlt nur, dass sich die Parteien dann noch Schutzstaffeln zulegen.
Ausserdem geht mir die Fussballweltermeisterschaft schon jetzt auf den Geist. Es geht der Politik gar nicht mehr um den Fussball oder das Happening. Es geht nur noch darum die Bevölkerung möglichst lückenlos zu überwachen. Naaaaatürlich nur zu ihrem Schutz vor den bösen Terroristen. So ein Blödsinn. Als ob die ganzen Überwachungsmassnahmen nach der WM wieder zurück genommen werden. Das wäre so, als ob die Stasi sich selbst aufgelöst hätte. Da lachen selbst die Grippehühner im Sterbenest. Inzwischen kann ich den Protest gegen irgendwelche Olympiabewerbungen gut verstehen. Sollte Berlin sich irgendwann mal wieder entscheiden für soetwas viel Geld auszugeben, werde ich auf jeden Fall dagegen arbeiten.
Jawoll, der Stoiber Ede, der weiss wie mans macht. Gestern noch Verfechter der Marktwirtschaft will er jetzt, dass die gebeutelten Kinobesitzer »Tal der Wölfe« absetzen. Und das nachdem die blöden Muftis in den letzten Tagen etwas ruhiger geworden sind und nicht mehr irgendwelche rot-weissen Flaggen verbrennen oder Botschaften stürmen. Da bietet sich jetzt eine wunderbare Gelegenheit zur geistig moralischen Revanche an. Auf vor die türkische Botschaft, marodierende Horden. Jetzt könnt ihr kleinkarrierten Neoconards es ihnen zeigen. Könnt Demonstrationen und Massenkundgebungen organisieren.
Wie? In der Türkei war es ruhig? Keine Massenhysterie? Kein plündernder, aufgepeitschter Mob? Scheissdrauf, die haben dunkle Haare, dunkle Haut und fressen Knoblauch. Alle gleich!
Jawoll!!!
Die Einschläge der Vogelgrippe kommen näher. Von Rügen nach Berlin ist es nicht weit, zumal eine bekannte deutsche Vielreisende heute ihren Sonntagsausflug dort hin gemacht hat. Das Virus wandert und ich misstraue meiner verschnupften Nase. Daneben halte ich es für etwas übertrieben, wenn der Herr Fellow Passenger vorschlägt die WM 2006 als Naturkatastrophe einzuschätzt, nur damit der Verfassungminister Schäuble endlich seine Sturmtruppen vor dem Reichstag aufmarschieren lassen kann. Ansonsten im Osten nichts Neues.
Wir sehen gerade die Sendung »Täter, Opfer, Polizei« im RBB. Es wird ein Video gezeigt, in welchem ein subjektiv gut zu erkennender Mann einen anderen in der U-Bahn zusammen schlägt. Ein Tatverdächtiger wurde ermittelt, aber die Tat kann ihm nicht eindeutig nachgewiesen werden. Trotz der Videobilder. Trotzdem er eine Mütze auf hat, die normalerweise ältere Menschen tragen. Trotz der Hinweise des Opfers, dass der Täter einen ungepflegten Eindruck machte, was wohl auch auf den Verdächtigen hinweist.
Wozu dann aber auch noch eine Videoüberwachung? Was hat diese Totalüberwachung für einen Sinn, wenn man einfach abstreiten kann, dass man das auf dem Bild sei.
Am Donnerstag war ich mit einem Kollegen bei einem Workshop der Firma microTOOL zum Thema MDA mit dem Tool objectiF. Zuerst gab es eine kleine Einführung in MDA. Nichts viel Neues, aber es zeigte sich, dass es bei dem vorgestellten Produkt eigentlich um MDD geht.
Im Kernbereich des Workshops überzeugte das Tool bei der Demonstration nicht. Das lag weniger am UML Editor, als vielmehr an einem ziemlich undurchsichtigen Geschäftsmodell. objectiF selbst ist in einer hochpreisigen Liga, 2.300 € für eine Node-Lock Lizenz. 1.600 € mehr für eine Floating-Lizenz, anzusiedeln. Teuerer wird es, wenn es darum geht die MDA und MDD Fähigkeiten des System auszunutzen. Diese Fähigkeiten werden über sogenannte Transformatoren erreicht. Diese Transformatoren sorgen für Umwandlung des PIM ins PSA und dieses wiederum in den Plattformcode. Dies selbstverständlich auch zurück für den Roundtrip.
Nach dem Kommentar eines Workskopteilnehmers von RAD4.NET wird die Dokumentation der Transformer API in der Version 5 von objectiF noch mitgeliefert. Nicht aber in der aktuellen Version 6. Die Dokumentation dieser Schnittstelle muss man jetzt als Consulting- und Trainingsdienstleistung einkaufen. Laut eines Vertriebsmitarbeiters sind hierfür mindestens 10 Tage a 5.000 € fällig. Die Transformer kann man in einer der .NET-Sprachen entwickeln.
Im Entwicklungsprozess entsteht hierbei eine weitere Rolle, die des Transformer-Entwicklers. In kleineren Unternehmen sieht microTOOL diese Rolle beim Architekten angesiedelt. Dabei wurde nicht ganz klar, wo der Architekt im Model angesiedelt ist. Im PIM oder im PSM. In den Handoutfolien wird dies nicht komplett klar. Dies scheint mir auch eine weitere Schwäche der Herangehensweise a la microTOOL zu sein. Es impliziert, dass der Architekt sich nicht nur in seinem Domänenmodell auskennen muss, sondern auch im Modell der Transformerentwicklung. Und dabei muss er auch noch für eine stabile Sourcecodegenerierung sorgen. Das anwesende Team von microTOOL gibt zwar an, dass dies in relativ wenigen Personenwochen (2-12) möglich ist. Dies allerdings dann pro Layer, also Präsentation, Business und Persistenz. Der Domänenexperte z.B. für Abrechnungssysteme muss demnach auch für alle Layer Experte sein. Auch gibt es einen Technikbruch, wenn er in einer .NET-Sprache für einen J2EE Transformatoren entwickelt. Hinzu kommt, dass nicht ganz klar war, welche technischen Plattformen microTOOL von Haus aus unterstützt. Zumindest bei der Präsentation waren es Struts, Hibernate und JBoss. Kein JSF, kein BEA Weblogic oder IBM Websphere. Diese sind zwar angedacht und der Workshop dient hier auch als Feedback aus der Entwicklergemeine. Es wirkte aber irgendwie schwach.
Wir haben überschlägig kalkuliert, dass die Einführung von objektiF in unserem Entwicklungsprozess ca. 100.000 € kostet. Dafür holt man sich einen fulminanten Vendor Lock-In ins Haus. Irgendwie war das alles nicht so überzeugend. Und ich hatte den Eindruck, dass nicht wenigen der anwesenden Teilnehmern ebenso ging.
So erzählt es einem die Werbung und vermutlich auch Zahnärzte (gefragt habe ich noch keinen). Wahlweise wird einem auch weiss gemacht, dass Kaugummi kauen hilft. Natürlich nicht Hubbabubba, sondern spezielle Zahnweissschiessmichtotkaugummies. Bei labbrigen Fastfood mag das in Ordnung sein. Aber ich koche doch keine frischen Spagetti mit Trüffelpaste, um den Geschmack nach dem leckeren Essen gleich mit irgendwelchen Menthol-, Eukalyptus- oder Pfefferminzaromastoffen zu vernichten. Das hat doch keine Kultur.
Gestern, bei den Fahrten zwischen Berlin und Marburg. »Willkommen in XYZ« ertönt die Stimme aus dem Computer. Wie willkommen ist man, wenn man von einer Maschine begrüsst wird? Dafür ist in Braunschweig der Mobile Servicemitarbeiter aufgestiegen. Mag zwar korrekter Bahnsprech sein, hörte sich aber so bescheuert an, dass alle Mitfahrer im Abteil sich erst ungläubig anschauten und dann in kollektives Lachen verfielen. Dafür hatte die Fahrt vom hässlichsten Bahnhof der Republik, Kassel Wilhelmshöhe, nach Marburg nur 10 Minuten Verspätung.
Ansonsten waren die Fahrten genauso langweilig wie teuer und E-Plus ist auf der Strecke genauso schlecht wie in Berlin.
Aufschrift auf einer Flasche Tinto di Verano:
Aromastischer cocktail aus weinerzeugnisse. Es ist am besten. Sehr kühl zu trinken und früher: (Siehe Deckel oder Flasche)
![Armoatischer cocktail aus weinerzeugnisse. Es ist am besten. Sehr kühl zu trinken und früher: (Siehe Deckel oder Flasche) [MERHSPRACHIGER TEXT AUF ETIKETT EINER FLASCHE TINTO DI VERANO]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/tinto%20di%20verano.klein.jpg)
Trotzdem sehr lecker
Am letzten Samstag haben in Berlin knapp 30.000 Gewerkschafter gegen die sogenannte Bolkesteinrichtlinie demonstriert. Dem bunten und lauten Proletariat, folgten dirket die Marketender, die von den Kämpfern gegen ein neoliberales Europa mit Unmengen Pfandflaschen bedient wurden. Noch sind die organisierten Gewerkschafter nicht audf dieser Stufe angelangt. Es muss weiter aufgepasst werden, das soetwas wie die Europäische Dienstleistungsrichtlinie nach dem Herkunftslandprinziep nie umgesetzt wird. Europa ja, aber nicht auf dem Rücken der Menschen. Die Preisspirale nach unten darf sich nicht ewig drehen. Deutschland und seine Bürger als Hochlohnland mit einem ausgeprägten (leider auch ziemlich verkrusteten) Sozialsystem kann dabei nur verlieren. Und zuerst verlieren immer die, die sowieso schon wenig haben.
Heisst es in den Zügen, Trams und Bussen der BVG, den Fahrschein zur Kontrolle bitte, dann sollte man sich schlafend stellen. Hat heute zweimal beim mir hingehauen
Trotzdem bin ich natürlich nicht schwarz gefahren. Die Umweltkarte war selbstverständlich im Portemonnaie.
Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass das sogenannte Luftsicherheitsgesetzt, welches die Bundeswehr ermächtigt (was für ein Scheisswort) von Terroristen entführte Flugzeuge abzuschiessen, die für Selbstmordattentate verwendet werden könnten, nichtig ist. Im Grunde hat mir mein gesunder Menschenverstand gesagt, dass das nicht hinhauen kann. Und zwar genau aus den beiden Gründen, deretwegen das Gesetz heute kassiert wurde:
- Die Bundeswehr ist nicht zu Kampfeinsätzen im Inneren befugt
- Die Menschenwürde der Geiseln wird missachtet. Zitat aus der Pressemitteilung:
Die teilweise vertretene Auffassung, dass die an Bord festgehaltenen Personen Teil einer Waffe geworden seien und sich als solcher behandeln lassen müssten, bringt geradezu unverhohlen zum Ausdruck, dass die Opfer eines solchen Vorgangs nicht mehr als Menschen wahrgenommen werden.
Gerade mit Letzterem sollte es selbst bei einer Änderung des Grundgesetztes, die einen Kampfeinsatz auch im Inneren rechtfertig, unmöglich sein, dass Gesetz doch noch irgendwie durch zu bringen.
Was mich bei dieser ganzen Angelegenheit allerdings verwundert, ist die Tatsache, dass die Volksvertreter im Bundestag ein so eklatant verfassungswidriges Gesetz beschlossen haben. Gerade den zitierten Satz sollten sich diejenigen, die für das Gesetz gestimmt haben, verinnerlichen. Denn sie haben in ihrer Denke den Menschen zu einem Ding gemacht, einer Ressource.
Ich hasse Professoren, die ihre Studenten nicht ernst nehmen. Echt zum Kotzen, wir stören nur bei der Forschung, hmm?
Aber wenn man uns nicht anlernt, wer soll dann mal den Scheiß, den ihr so verzapft, kritisch lesen? Normal Sterbliche können so eine Wissenschaftssprache ja gar nicht verstehen, elitäre Kopfwichse!
Im Gegensatz dazu gibt es an der HU den PD Dietrich. Dessen Seminar zur DDR ist echt super. Anders als die Seminare, die ich kenne, aber sehr gut!
Ein schöner Gedanke über beleidigende Leberwürste von Michael Kastner von der Freiheitsfabrik. Er generalisiert Sonia Mikichs beleidigt sein auf alle Mystiker. Kernaussage:
Ihr fanatischen Volldeppen wagt es mich - obwohl ich Euch nichts getan habe - einen Sünder zu nennen?
Jean Pierre hat Expedia einem Wirklichkeits-Test unterzogen. Auch wenn es nur um Flugreisen und Flugpreise ging, so kann das Ergebnis nicht sehr überzeugen.
Ich mag zum Beispiel überhaupt nicht die meisten Jürgen Krafziks dieser Welt. Menschen, die andere töten wollen, nur weil sie nicht in ihr beschränktes Weltbild passen, kotzen mich an. Alle religiösen Fundamentalistenwichser und Religionsfaschisten, seien es Christen, Moslems, Juden oder wer weiss was für Kasper, verabscheue ich zutiefst. In ihrer heiligen, verblendeten Dämlichkeit werfen sie anderen vor, was sie selbst wünschen.
Mich kotzt es allerdings auch an, wenn andere meinen dieses Blog für ihre mehr oder minder bescheuerten Denunziationsspielchen zu missbrauchen. Was soll dieser Scheiss, die Adresse eines solchen Krafzik hier über die Kommentarfunktion verbeiten zu wollen? Und wenn ihr das schon macht, ihr kleinen Wichser, dann macht es wenigstens nicht anonym. Versteckt euch nicht hinter etwas, was ihr anderen nicht zubilligen wollt. Dreckspack!
So ein Wochenende ohne Netz und doppelten Boden. Ohne Telefon, weil die Leitung nur bssssrsrsrsrsrs macht. Mal sehn obs heute behoben wird.
Wurde tatsächlich heute behoben und war ein defektes Kabel.
Endlich scheint auch die Community, welche auch immer damit gemeint ist, einzusehen. Springbrunnen, eine der innovativsten Weiterentwicklungen des Wasserfallprozesses, freundlicherweise selbiger, der Community, von Martin in seiner Herzensgüte zur freien Verwurstung zu Verfügung gestellt, findet würdige Mitstreiter:
Der letzte Satz ist ein eindeutiger Widerspruch zum Wasserfallprozess. But, so what (Bei EDV und Bullshitbingo müssen auch ein paar Brocken Denglish erlaubt sein)? Dirty Workaround und ab in die Tonne!
Hervorzuheben sei an dieser Stelle noch, dass es auf der Wasserfall 2006 Konferenz keine parallelen Tracks gibt. Ich freue mich und wir sehen uns in einer besseren IT-Welt… Irgendwann… Ganz sicher… Vielleicht… Mal sehn… ![]()
Via Florian
Frau meint ich sei schwerhörig.
Versteh ich nicht.
Ich finde ja diese Trolleys so toll, die die Mädels bei Heidi Klum haben, natürlich samt Schminkköfferchen. Aber irgendwie ist mir noch nicht aufgefallen, dass eines der Mädchen seinen Koffer individuell gestaltet hat, damit sie ihn sofort erkennt
Wie Spiegel Online exklusiv meldete, haben sich jetzt auch ein irischer Messias und sein Prophet in die antiwestlichen Demonstrationen eingeschaltet und in Beirut einen deftigen Pöpchen-Gig vor 250.000 tobenden Fans gegeben.
![Der Messias und die Hundertausend [THE EDGE UND BONO VON U2 ALS LINK ZU EINEM ARTIKEL MIT DEM TITEL "HUNDERTTAUSENDE PROTESTIEREN IM LIBANON"]](.//images/2006/02/mob%20in%20beirut.jpg)
SpOn - 2006-02-09, ca. 15:30 Uhr
Mag ja eine ganz nette technische Herausforderung sein Windows XP oder Vista auf Apples Intelplattform zum Laufen zu bringen. Aber wer will das wirklich haben?
Ricardo Roth scheint seine Diplomarbeit unter Word zu schreiben und mittels WebDAV zu speichern mittels FTP zu sichern. Aber ansonsten sollte sich die GUI-Fraktion an so einem höflichen Dialog ein Beispiel nehmen. Der, soviel Zeit muss sein, allerdings nicht genau erklärt, was bei Ja und Nein genau passiert (Dokument wird geschlossen).
Aber ehrlich, wer liesst schon immer die Texte, die einem diese ganzen Ja-Nein-Weissnicht-Dialoge anbieten?
Der Lawblog beschreibt in einem Eintrag, dass der Bundesgerichtshof das nachträgliche ändern von Protokollen ermöglichen möchte. Zumindest wenn es dem Gericht oder der Staatsgewalten dient. Ich halte das endlich einmal für eine grossartige Innovation und es zeigt mal wieder, dass in diesem Land doch nicht alles erstarrt ist. Flexibilität ist durchaus noch eine Option. Koreanischen Klonforschern oder ganz schnöden heimatlichen Bilanzfälschern eröffnet das ganz neue Möglichkeiten für kreatives Handeln.
Wir hatten gestern Besuch. Haben uns dabei über Computer unterhalten.
Männergespräch:
M1: bla, bla, bla Prozessor.
M2: bla, bla, bla, Pixel.
u.s.w.
Frauengespräch:
F1: Wenn man das macht, mach es so schön plub, plub, plub.
F2: Wenn man das macht, mach es so schön schumpf.
u.s. w.
Frage: Welcher Computer ist gemeint?
Mein iBook von Apple. Danke, liebe Apple-Designer, dass ihr auch was entwickelt, an dem Frauen ihren Spaß haben ![]()
Tom (E.) geht demnächst für 4 Wochen nach Saudi-Arabien. Vorher will er schon mal zwei Wochen in Bayern üben ![]()
Wollte heute stolz den Inhalt meines geschlachteten Sparschweins zur Commerzbank am Alexanderplatz bringen. Aber: die wollten das Geld nicht haben, weil es nicht gerollt war
. Ich dachte immer, Banken haben einen Zählautomaten.
Der Bankangestellte grinste mich an und sagte, in Marzahn gibt es eine Commerzbank, die haben noch einen Zählautomaten.
Für mich hört sich das an, als wenn die Angestellten für den Job des Geldzählens überqualifiziert sind. Ja nicht mit so Praktikantenaufgaben kommen, da mache ich mir ja die Finger dreckig.
Diese Einstellung suggeriert mir: In Mitte wird nur mit großen Scheinen gezahlt, in Marzahn hingegen gibt es die armen Schlucker, die sich mühsam jeden Cent vom Munde absparen müssen.
Bei dieser wirtschaftlichen Lage sollten sich die Banken wieder auf ihr Basisgeschäft besinnen, denn so viele Besserverdiener gibt es nicht mehr. Wenns nur nach mir ginge, hätte ich das Konto auf der Stelle aufgelöst. Die Schweinepriester die! Wofür zahlt man bei dem Service noch Kontoführungsgebühren?
![Pacman reloaded [ABSTRKTER GEDECKTER TISCH MIT MESSER UN GABEL, DARAUF EINE PITTA, IN DER EINE ECKE FEHLT UND EIN PACMAN-ÄHNLIICHES MONSTER]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/pacman%20reloaded.jpg)
Gesehen Landsberger Allee Ecke Petersburger Straße
Gestern habe ich einen Kommentar zu den E-Mail Gebühren, die AOL und Yahoo erheben wollen, gelesen. Der Autor malte ein kleines Horrorszenario auf, welches im Endeffekt einen Rollback zu alten Distributionsformen vorsieht. Heute dann auf Golem eine Meldung zu Auseinandersetzungen zwischen Netzbetreibern und Inhaltsanbietern. Erstere spielen mit den Gedanken von grossen Inhalteanbietern Gebühren zu verlangen, damit die Kunden der Netzbetreiber Kunden auf die Daten der Inhalteanbieter zugreifen können.
Eben im BILDblog im Zusammenhang mit Blasphemie verlesen: Internationalen Vereins zur Vertreibung der Lebensfreude e.V.
Komisch ist es schon, wenn man in Java ein Array von Void Objekten zurück liefern kann, nicht aber ein Array des primitiven Datentypes void. Etwas inkonsequent.
Soviele Seitenaufrufe hat Craigs List laut einer ARD Meldung, im Monat. Und das ganz ohne Web 2.0 und Rich User Experience Schnickschnack. Das macht Hoffung!
Überhaupt ist Web 2.0 in einer Zeit, in welcher die Grundideen Darwins und Mendels vorherschen, ein Widerspruch in sich. Als ob sich das Web nicht täglich ändert und anpasst. Von Gopher bis heute wars ein weiter Weg und das wurde schon nicht Web 1.0 genannt. Genauso wird es kein Web 3.0 geben. Nur Marketinggeblubber.
Twister über ein grundsätzliches Missverständnis der Demokratie. Die Polizei ist nur ein Teil der Erfüllungsgehilfen der Exekutive. Insofern ist ihr im Grunde per Definition nicht zu trauen. Für ihre Kontrolle gibt es die Legislative. Und weil man auch der nicht trauen kann, darf man in derart organisierten Staaten diese auch alle paar Jahre mal austauschen. Leider wird das in der Schule kaum vermittelt und dann ganz schnell vergessen. Trotzdem ist der Beitrag lesenswert.
Als ich vor zig Jahren zum ersten mal am Mac OS X durchscheinende Fenster gesehen habe war ich begeistert. War schon toll zu sehen, wie ein langlaufender Compileprozess in der hinteren Konsole rechnet und vorne kannst du Steuerdateien im vi editieren. Der ersten Begeisterung folgte schnell die Ernüchterung. Bei intensivem arbeiten ermüdet ein durchscheinender Hintergrund, der sich auch noch bewegt, sehr schnell. Das unruhige Bild lenkt zudem von der eigentlichen Aufgabe, die man im Vordergrund durchführen muss, zu sehr ab. Es zeigte sich schnell, dass der Mensch nicht zwei Aufgaben gleichzeitig erledigen kann. Insofern wunder ich mich, warum um die transluzenten Möglichkeiten im neuer Software so ein Geschrei gemacht wird. Sicherlich, für einige kleine Anwendungen ist es ganz hübsch (Apples Dashboard, PNG Darstellung), im Grossen und Ganzen aber überbewertet. Nach zwei Tagen habe ich wieder auf Null Transparenz geschaltet.
Wir sind am Wochenende im Kollwitzkiez gewesen. Beim Anblick des Polizisten und der Schutzvorrichtungen gegen Autobomben vor der Synagoge in der Rykestraße, wunderte ich mich über die Aufregung, die um einige Karikaturen über einen längst Verblichenen gemacht wird. Ich fragte mich einmal mehr, wie man seine Religion als tolerant bezeichnen kann, wenn man die Anhänger anderer Religionen mit Tode bedroht. Ich fragte mich einmal mehr, wie sich eine Religion selbst als tolerant bezeichnen kann, wenn diese die Heiligtümer einer anderen Religion ohne laute Kritik in die Luft sprengt. Und eine solche Religion soll ich respektieren? Eine solche Religion verlangt von mir allen ernstes Respekt ihr gegenüber?
Vorletzte Woche habe ich im Netz nach einem Dealer gesucht, der hier in Berlin Dolfin Schokolade anbietet. Uns war die Earl Grey Schokolade ausgegangen. Dabei habe ich zum ersten mal auf eine AdWord Anzeige bei Google geklickt. Dies hat dann dazu geführt, dass wir zur Berliner Kaffeerösterei in die Uhlandstraße in Wilmersdorf gefahren sind. Neben einem grossen Kaffee- und Teeangebot führen sie dort auch ein grosses Angebot wirklich leckerer Schockoladenmarken. Unter anderen haben wir eine Tafel Café-Absinthschokolade der Firma Coppeneur erstanden. Zwischen zwei festen, sehr intensiven, Zartbitterschichten befindet sich eine weiche Schokoladenschicht, die sehr lecker nach Absinth und seinem Bestandteil Anis schmeckt. Der Kaffeegeschmack, mit dem sonst viele Hersteller ihre Produkte verunstalten, war dezent im Hintergrund. Das ergab eine eigenartige Geschmacksmischung für den Gaumen, die dazu führte, dass die 75 Gramm viel zu schnell verputz waren. Zum Glück weiss ich wo es Nachschub gibt, denn Frau war nicht ganz so beigeistert wie ich. Mit 2,50€ leider kein billiges Vergnügen. Aber was solls, man lebt nur einmal.
Mehr Schokolade
Jeder gross Künstler muss selbstverständlich auch ein Bildnis seiner selbst erstellen und der Nachwelt überlasse. Seien es da Vinci, Rembrandt oder Dali. Hier jetzt also ich.
Ein wunderschönes Beispiel für ein freundliche abstürzendes Computerprogramm. Sowas möchte ich zwar am besten nie sehen, aber wenn es dann einmal passiert, dann sollte es so oder ähnlich aussehen.
![Absturz [TEXT AUF GUI DIALOG - DAS BEGRÜßUNGSPRGRAMM SCHEINT GERADE ABZUSTÜRZEN. ES WIRD VERSUCHT, EIN ANDERES ZU VERWENDEN]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/abstuerzendes%20begruessungsprogramm.jpg)
Das Begrüssungsprogramm scheint gerade abzustürzen. Es wird versucht, ein anderes zu verwenden.
Auf Florians Linuxkiste.
Bank, Bänke
Bank, Banken
Wieso eigentlich?
Dieses Buch ist der Nachfolger von Cupido. Insgesamt ein spannendes Buch, aber zum Schluß geht es mir zu schnell. So Knall auf Fall kommt Dom auf die richtige Spur und kann alles noch zum Guten wenden. So halb zum Guten, irgendwie.
Nur schade, dass in der gebundenen Ausgabe noch so viele Rechtschreibfehler drin sind. Die nerven!
Ein nettes Buch und mal wieder nix für schwache Nerven.
Erhält bei mir acht von zehn Punkten.
Es ist schon komisch, was einem die Journallie einreden möchte. Als Blogger sei man irgendwie auch Journalist und der Objektivität verpflichtet? So lese ich es zumindest aus einem Interview mit dem Vorsitzenden des Netzwerks Recherche, Thomas Leif, heraus.
So ein Blödsinn. Ich für meinen Teil habe nicht den Anspruch, irgendwie journalistisch tätig zu sein. Ich habe nicht den Anspruch an mich selbst, irgendetwas was, ich hier schreibe, objektiv abwägen zu müssen. Ich bin subjektiv und habe eine Meinung, die anderen passt oder auch nicht passt. Wem es nicht passt, okay, good bye, mir egal. Dieses Blog ist ein Spass. Eine chronologische Auflistung dessen, was mich interessiert, aufregt oder sonstwie kaum für irgendjemanden interessant ist. Es ist ein Tagebuch, keine Tageszeitung. Quatschkopp.
Ausserdem ist es ziemlich bescheuert einen solches, vor Subjektivität triefendes Interview, über Blogger zu veröffentlichen, ohne das kommentiert werden kann. Und Deutschlands grösstes Weblog kann natürlich nicht anders und veröffentlicht den Blödsinn auch. FUD jetzt auch bei SpOn.
Ein Kommentar dazu auch beim Journalisten Thomas Knüwer, auch so ein Blogger.
Ein schöner kleiner Satz aus einem Kommentar bei stern.de:
Radikale Muslime, die derzeit die Redaktion von "Jyllands-Posten" mit Bomben- und Morddrohungen überziehen, machen im Prinzip denselben Fehler wie Stockkonservative im Westen - sie meinen, ihr Empfinden anderen aufzwingen zu können.
Diese ganzen geifernden aufgeblasenen Wichtigtuer, diese kleinen, aufgeblasenen Herres, Krafziks, Muppets, Ennos nebst ihrem sabbernden Umfeld, sollten sich das auf der Zunge zergehen lassen und in ihr strunzdummes Hirn rammen. Ihr unterscheidet euch nicht von irgendwelchen Idioten, die an Märchen aus der Wüste glauben.
Vor ein paar Tagen hatte ich einen sehr kuriosen Traum. Ich träumte, ich wäre mit Heidi Klum und ihren Modells in New York. Keine Bange, ich gehörte nicht zu den Modells ![]()
Wir wohnten in der Nähe des Flughafens in zweistöckigen Gebäuden. Dann wollte ich zur Bushaltestelle und ging raus. Da sah ich, wie ein überdimensionaler Düsenjet startete, aber plötzlich stürzte er ab. Ich lief zurück, um die Mädels vor den durch die Luft fliegenden Wrackteilen zu warnen, schaute mich aber nochmal um. Da war der Düsenjet weg, aber Helios (der griechische Sonnengott) flog hinter mir mit seinem Wagen und den 4 Pferden, doch sein "Brems"-Fallschirm hatte sich in der Hochspannungsleitung verfangen.
Er flog immer wieder hoch und stürzte dann wieder ab. Kurz vor dem Bodenkontakt konnte er sich fangen und flog wieder hoch. Und dann hielt ihn sein Schirm wieder fest und er stürzte wieder ab. Und immer so weiter und er schrie verzweifelt und schaute mich wütend an.
Dann wachte ich auf! Mein Herz pochte ganz doll und ich mußte erst einmal die Augen öffnen, um zu sehen, dass ich zu Hause war.
Ich hoffe, dass die Meldungen, dass die Bundesregierung die Personalausweisdaten an die Wirtschaft zu verkaufen, Enten sind. Schon die Begründung empfinde ich als Verdummung. Die Bürger, die es interessierte wollten und wollen den biometrischen Überwachungsausweis nicht. Und weil jetzt die Kosten explodieren, sollen seine zwangsweise erhobenen Daten jetzt verkauft werden. Allerdings handelt der Staat mit meiner Identität. Ich möchte also, wie der Autor wetter in seiner Meldung schreibt, ebenso nicht indirekt an den Einnahmen partizipieren, sondern ich verlange mindestens 50% der Einnahmen pro Transaktion.
Als grobe Verhohnepiepelung empfinde ich allerdings das wegwischen datenschutzrechtlicher Bedenken durch Beamte des Bundesinnenminsterium, die in der Originalquelle bei Kuppinger Cole argumentieren, dass der Bürger seine Daten ja freiwillig herausrückt. Dafür müsse er ja seine PIN eingeben. Von Freiwilligkeit kann bei einer Kontoeröffnung allerdings keine Rede, da Banken verpflichtet sind die Identität eines Kontoeröffnenden zu überprüfen. Und versuch heute einmal ohne Girokonto zu existieren. Und was darf die Bank dann alles speichern? Was geht die mein Fingerabdruck oder mein Bild an?
Via Uhus Nest
Der Heimweg war heute zwei Moby Dicks, in der »How The West Was Won« Version, lang.
Abgesehen davon, dass in diesem futureZone Artikel nichts wirklich Neues steht, kann man noch anmerken, dass Kunden leider nicht bereit sind die Milliarden vor dem auftreten des Fehlers zu bezahlen.
Deswegen, lieber Experte, lass dir sagen, der Kunde macht den Markt. Dieser scheint mit den Fehlern leben zu können, denn sonst würde er mehr für qualitative höherwertige Software bezahlen.
Mein liebster Feed-Parser, ROME, geht nach einer langen 0.7 Betaphase heute den Schritt zur 0.8 Betaphase. Okay, so geht es auch. Spannend an ROME ist das System zur Zeichenkodierungserkennung. Sowas wird natürlich gebraucht, weil nicht immer auf das Verlass ist, was in den Codierungsangaben im HTTP- oder XML-Header so alles drin steht. Gerade Feeds sind immer eine Quelle für Denial of Service Attacks, da sie normalerweise aus nicht vertrauenswürdigen Quellen kommen.
Karaoke finde ich erst einmal Scheisse. Es ist mir ein Rätsel, wie sich vermeintlich klar denkende Menschen vor einem mehr oder minder schwer alkoholisierten Mob zum Affen machen können. Allerdings scheint Powerpoint Karaoke echtes Potential zu haben, zumal der Zufluss von Material nie versiegt. Karaoke und Freestyle in einem. Schade, dass ich von der Veranstaltung nicht eher erfahren habe.
Fasching finde ich übrigens auch bescheuert, fall es jemanden interessiert.
Via SpOn
Mein Mann hat sich vor einiger Zeit ein Spiel für die PS 2 gekauft. Keine Ahnung, wie es heißt, aber darin kann er seinen ganz großen Traum erfüllen: Mähdrescher fahren!
Manche Tage sind ja so verdreht. Einmal hat man einen Tag, da kriegt man seinen Allerwertesten nicht hoch.
Und dann hat man solche Tage, da kann man allen Blödsinn der ganzen Welt machen. So einen Tag hab ich heute! Nein, ich bin nicht durchgeknallt, vielleicht, ein bischen, ganz wenig
Hilfeeeee!

![Real life Smily [STEIN MIT FORM UND BEMALUNG EINES EMOTICONS]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/real%20world%20smily.small.jpg)
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![Abgestürzter Fahrkartenautomat [BIOSMELDUNG EINES BVG FAHRKARTENAUTOMATEN]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/bvg%20fahrscheinautomat%20-%20plattencrash%20(1).jpg)
![Der Sensenmann [WEIHNACHTSBAUMGERIPPE OHNE NADELN IN TOPF STEHEND]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/weihnachtsbaum%20360x480.jpg)
![Hai [HAI (GRAFFITI)]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/kuddel%20(kleiner).jpg)
![Selbstbildnis [SASCHA]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/02/selbstbildnis%20300x400.jpg)
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