Bin endlich wieder in der Hauptstadt angekommen und habe gleich Besuch mitgebracht: meine kleine Schwester und meine Nichte Jenny. Ja, richtig, Jenny (Mann spricht Dschenni). Endlich hat sie die Reise nach Berlin antreten dürfen.
Ich glaube, die neuen Eindrücke hier haben Dschenni zum Schluß doch ein wenig überfordert. Aber ihr scheint es gefallen zu haben, denn sie möchte uns wieder besuchen. Am süßesten fanden wir alle, dass ihr Freund Milan ihr hinterher gefahren ist. Er hat hier eine Tante, die er "spontan" besuchen wollte. Achhhhhh, junge Liebe!
Bin jetzt mal gespannt, was ihre Eltern zu dem Mitbringsel sagen ![]()
Gerade ist der erste Teil des Films zu Ende gegangen. Und ich muß sagen, dass er jetzt schon besser ist als die Luftbrücke. Großes Plus ist natürlich, dass es keine lästigen Werbeunterbrechungen gibt. Da zahl ich doch gern Gebühren.
Aber auch der Film selber ist besser gemacht, weil er nicht mit so vielen Spezialeffekten arbeitet, die selbst extrem Kurzsichtige wie ich ohne Brille erkennen, wie bei der Luftbrücke.
Weiter finde ich es gut, dass zwar Schauspieler mit großem Namen mitspielen, aber nicht die Hauptrolle belegen, sondern dass Nachwuchsschauspielern, bzw. die Junge Riege endlich mal die Handlung führen.
Der Film war sicherlich nicht gerade ein Schnäppchen, aber hier zeigt sich mal wieder, dass Qualität vor Quantität steht.
Bis jetzt finde ich es ein super gelungenes, bodenständiges Werk.
Der Check Point Curry befindet sich in der Nähe des S-Bahnhofes Friedrichstraße, direkt vor dem Tränenpalast. Für 1,50 € wird hier eine Currywurst mit und ohne Darm angeboten. Ich habe mich für eine mit entschieden. Nachdem nachgefragt wurde, ob ich sie vor Ort essen möchte, wurde sie aus der Fettpfanne genommenn und auf einem Teller zubereitet. Unter die Wurst wurde ein Stück Pergamentpapier gelegt. Nach dem Üblichen bestreuen mit Curry kommt etwas sehr wenig Sauce darüber. Den Spiess musste ich mir selbst nehmen.
Die subjektive Wertung
Mit dem Papier wirkte das ganz nicht sehr lecker. Zwar ist es im Grunde egal, ob Papier oder Pappschälchen. Allerdings wirkte das Pergamentpapier irgendwie seltsam. So als wolle man sich das Spülen sparen und den Teller beim nächsten Gast einfach wieder verwenden.
Die Sauce war eindeutig zu wenig. Das Schlimmste allerdings war der kaum wahrnehmbare Currygeschmack. Dies lag an der Wurst, die so durchdringend nach Majoran schmeckte, dass hierdurch jedweder andere Geschmack im Keim erstickt wurde.
Fazit
Es mag Menschen geben, die Majoranwurst mögen, ich nicht. Deswegen nicht noch einmal.
Weiteres
Koordinaten N52° 31,23' O13° 23,29'
Codewort Currywurst
