Nach allem, was ich bisher über Popetown gelesen habe, werden dort der Papst und einige Kardinäle als Grenzgänger zwischen Debilität und Raffsucht dargestellt. Insofern wundert es mich schon, dass sich auch Protestanten an den Protesten beteiligen (Obwohl, bei dem Namen... Okay, schon gut, kleiner Kalauer). Es scheint doch nur um Menschen zu gehen. Und das der oberste Brückenbauer gottgleich ist, muss erst noch bewiesen werden. Insofern unterscheidet sich Popetown nicht von Monty Pythons «Das Leben des Brian» oder «Dogma» von Kevin Smith.
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Geschrieben von sascha am 18. April 2006 18:06:00 CEST
