Nach allem, was ich bisher über Popetown gelesen habe, werden dort der Papst und einige Kardinäle als Grenzgänger zwischen Debilität und Raffsucht dargestellt. Insofern wundert es mich schon, dass sich auch Protestanten an den Protesten beteiligen (Obwohl, bei dem Namen... Okay, schon gut, kleiner Kalauer). Es scheint doch nur um Menschen zu gehen. Und das der oberste Brückenbauer gottgleich ist, muss erst noch bewiesen werden. Insofern unterscheidet sich Popetown nicht von Monty Pythons «Das Leben des Brian» oder «Dogma» von Kevin Smith.
Kommentare[2]
Geschrieben von sascha am 18. April 2006 18:06:00 CEST
antworten |
Permalink
Re: Nochmal Popetown
War ja auch nicht so, dass "Dogma" keine Proteste ausgelöst hätte. Nur damals war die Stimmung nicht gerade durch die Karikaturen-Ausschreitungen angeheizt, wurde der Protest der Christen (friedlich und gewaltlos) nicht so sehr wahrgenommen wie heute.
kommentiert von Karsten am 19. April 2006 15:51:58 CEST
Sollte MTV wegen Blasphemie verurteilt werden, werde ich den Namen des Priesters geben, der eine eidesstaatliche Versicherung abgegeben hat, um seine Vaterschaft an Mathieu C. Montabaur abzuwenden. Die Priester dürfen sich wie die letzen Schweine in unserer Gesellschaft verhalten aber Fiktionen über die Katholische Kirche sollen verboten werden. So geht es nicht weiter.
NIEDER MIT DER DIKTATUR IM NAME GOTTES
kommentiert von unionsbuerger am 26. April 2006 23:17:43 CEST
