Gabi und Sascha
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Es wird ein Plug-In für Eclipse entwickelt. Vorgabe: Das Plug-In muss auch mit Maven zu compilieren sein. Die entsprechenden Artefakte aus Eclipse wurden im Unternehmensrepositorie abgelegt.

Verwendet wird ein Interface org.eclipse.core.runtime.IPath. Der Logik der Namen sollte sich dieses Interface in der JAR-Datei org.eclipse.core.runtime-3.2.0.v20060511.jar zu finden sein. In der JAR-Datei ist auch tatsächlich das Package org.eclipse.core.runtime zu finden. Ebenfalls sind in dem Package einige Interfaces zu finden. Nur leider nicht das Interface IPath. Aus irgend einem - uns nicht bekannten - Grund liegt das Interface in der JAR-Datei org.eclipse.equinox.common_3.2.0.v20060512.jar. Das Artefakt war noch nicht im Repository, weswegen der Build mit Maven fehl schlug. Wir haben den Fehler korrigiert und die entsprechende JAR-Datei mit aufgenommen.

Ein ungutes Gefühl hinterlässt die Situation trotzdem. Was für Konfigurationsprobleme gibt es noch beim Einsatz von Eclipse? Wird der Mismatch mit dem ersten Callisto-Release behoben?

Wir sind alle ordnungsliebende Menschen. Wir räumen auf, ordnen unser Leben. Wir heften Rechnung in Ordnern ab, sortiert nach Rubriken. Stellen die Ordner in einen Schrank, den Schrank in ein Zimmer usw. Ordnung - so hat mir schon meine Mutter gesagt - ist das halbe Leben. Aus was besteht dann die andere Hälfte des Lebens?

E-Mails werden auch geordnet. Fein säuberlich wird das sequentielle E-Mailleben in Ordner verschoben. Archiviert und abgeheftet, aufbewahrt für die Ewigkeit. Könnte ja sein, dass ausgerechnet diese E-Mail irgendwann mal wichtig ist. Könnte sein. Ist nie so. Mir ist es noch nicht passiert, dass eine mehr als zwölf Monate alte Mail plötzlich wichtig ist. Aber, könnte ja sein. Deswegen ordne ich meine E-Mails auch nicht in Ordnern. Es kostet mich viel zuviel Zeit zu entscheiden, in welchen Ordner ich den Sermon jetzt verschiebe. Vielleicht sogar noch in fein verästelte Unterordner und Unterunterordner.

Erstaunlicherweise habe ich bisher immer wieder alle E-Mails wieder gefunden - wenn sie doch ausnahmsweise mal irgendwie wichtig waren. Wie das geht? Ich lasse suchen. Den E-Mail Server, den Client, wen auch immer. Der muss sich dann durch die E-Mailliste der letzten zwölf bis achtzehn Monate kämpfen. Hätte ich die beliebten Unterordner (oder Unterunterordner), dann müsste ich jeden dieser Ordner extra durchsuchen lassen. Rekursiv durchsuchen ist nicht drin.

Keine Ahnung ob das auch bei Rechnungen funktioniert. Aber Tütchen in Tütchen in der EDV werden mir immer mehr zuwider.

Wow, super spannendes Buch. Nicht erschrecken vor den vielen Seiten, die haben es in sich. Ich finde, es ist ein brillanter Roman.

Ich liebe Bücher, die in einem Stil geschrieben sind, in welchem man beim Schlafen weiterträumen kann. Dies ist hier der Fall. Aber nicht nur dies zeichnet das Buch aus, sondern die genaue Beschreibung der Psyche der einzelnen Personen. Jedes Mitglied dieser Gruppe weiß über den anderen Bescheid, setzt andere mit seinem Wissen unter Druck. Und das tolle/erschreckende ist, finde ich, dass es im Hier und Jetzt genau so zugeht, bzw. zugehen kann. Sehr gut beschrieben sind auch die einzelnen Beziehungen der Personen untereinander. Alles ist miteinander verwoben und verworren. Echt genial.

Aber leider ist es kein gutes Buch für einen Urlaub. Wenn man es in die Hand nimmt, kann man es kaum noch weglegen. Also würde man nichts vom Urlaub mitbekommen ;-). Aber sonst absolut zu empfehlen!

Außerdem zeigt es sehr gut, wie Fehlgeburten das Leben durcheinanderbringen können.

„Cäpt'n, Ziel vorraus.“
„Ruder hart Backbord!“

Von Tze-Kah. Machte meinen Tag.

Bär Bruno ist seinen Häschern schon wieder entwischt. Gefangen werden soll er, weil er sich angeblich an den Menschen gewöhnt hat. Ganz schön durchtrieben, jetzt auf scheu zu machen.

Zwei Tage wütete Montezumas Rache. Dann war alles raus und der Wiederaufbau konnte beginnen. Die Geräusche, die der Bauch von sich gibt, wenn die Nacht am stillsten ist, haben die gefühlte Lautstärke von Walgesang.

Das Glück auf Erden ist dann der erste Furz, bei dem man sicher sein kann, dass kein Land mitkommt.

Ein weiterer Beweis für die Effizienz der Politik undurchsichtige Vorschriftendschungel zu schaffen:

[SCHILD LINKS: FEUERWEHRAZFZUG - SCHILD RECHTS: AUFZUG IM BRANDFALL NICHT BENUTZEN]
Töffeleingang* im Reichstagsgebäude

* Disclaimer: Bin selbst Töffel!

Wie solls mit dem Land aufwärts gehen, wenn der Besucher im Zentralgestirn der deutschen Demokratie über solche Hinweise laufen muss:

[AUFSCHRIFT IM BUNDESTAG: WEG NACH UNTEN]

 

Mußte heute dringend in die Uni, um ein paar Sachen zu kopieren. Bin also im Laufschritt von der Tram zur Bushaltestelle gegangen. Dort wartete ein netter Berliner Busfahrer extra auf mich (sowas kennt man ja sonst nicht). Ich stieg also ein.

Und, mist, natürlich saß ich im falschen Bus. Tja, mal sehen, was der Tag so noch bringt, dachte ich und fuhr bis zum Nikolaiviertel. Schließlich war es ja warm und ich konnte einen netten Spaziergang auch gut gebrauchen.

Daher lief ich am Spreeufer entlang. Dort lag eines dieser Touristenschiffe vor Anker und wartete noch auf Gäste. An der Gangway stand ein Mann in Anzughose und weißem Hemd, und, natürlich mit obercoooler Sonnenbrille.

Vor mir lief ein Mädchen, das bis oben hin zugeknöpft angezogen war. Aber der "Spreemann" blickte ungeniert auf das Mädchen und taxierte ihr ausladendes Gesäß. Ich beobachtete die ganze Sache mit einem Lächeln.

Da bemerkte mich der "Spreemann", lächelte nach kurzem Blickwechsel zurück und schaute dann verlegen zur Seite.

Manchmal machen Kleinigkeiten das Leben schön.

War vor einigen Tagen einkaufen. Hatte mir vorher die Haare gewaschen und da sie noch nass waren, zum trocknen offen gelassen. Als Transportmittel für die Einkäufe wählte ich einen Korb.

Auf dem Rückweg, der Korb war voll, rief mir ein älterer Herr vom Fahrrad her zu: "Hei Rotkäppchen, waste einkoofen?"

Toll erkannt! Super!

[SUCHANFRAGE AN GOOGLE: "BUCH LAMP" - GOOGLE FRAGT ZURÜCK: MEINTEN SIE "SCHLAMPE"?]

 

Die Vertreter des Zentralstaates des britischen Empires bei der Fifa Weltmeisterschaft 2006 sollen Gruppen Erster werden. Wirklich, ich gönnen es ihnen, dass sie zumindest ins Viertelfinale kommen.

gibt es in Soap-Operas eigentlich nie den einfachsten Lösungsvorschlag: Nimm dir nen Strick.

[AUTOKENZEICHEN "B - OB XXX"]

The Bobtail

Stefan Müller, Bundestagsabgeordneter der CSU verlangt, dass Arbeitslose 40 Stunden pro Woche Gemeinschaftsdienst leisten sollen. So solle ihr Selbstwertgefühl gehoben werden.

Als erstes Projekt stelle ich mir vor, können diese Drückeberger den Maschsee in Hannover vergrössern. Die Arbeit macht dann die Gedanken frei für grösseres. Gleichzeitig unterstützt Stefan Müller die Stolperstein-Aktion. Ich unterstelle Stefan Müller jetzt einfach einmal eine gesplatende Persönlichkeit zu sein.

[SCHEDISCHE FANS IN RESTAURANT] Geht es nach der Farbverteilung in Mitte, dann hat Schweden das Spiel gegen Paraguay schon gewonnen. Ich habe noch nie so viele Menschen in gelben Trikots gesehen.

 

Beim Code-Review heute ist mir ein Java-Konstrukt aufgefallen, welches ich so noch nicht kannte: Ein final-Variable wird deklariert. In der nächsten Zeile wird dann ein Wert zugewiesen. Bisher bin ich nie auf die Idee gekommen soetwas zu probieren. Deswegen wunderte ich mich, dass ein solches Konstrukt funktioniert. Einen Sinn kann ich darin auch nicht sehen. Initialisieren einer deklarierten Variable in einem Block und ein weiterverwenden nach dem Block ist nur bei if-Konstrukten möglich. Bei einem try-catch-Block ist es nicht möglich.

Funktioniert:


    final String test;
    test = "true";
  

Funktioniert:


    final String test;
    if (true) {
        test = "true";
    } else {
        test = "false";
    }
    System.out.println("value: " + test);
  

Funktioniert nicht:


    final String test;
    for (int i = 0; i < 1; i++) {
        if (true) {
            test = "true";
        } else {
            test = "false";
        }
    }
    System.out.println("value: " + test);
  

Funktioniert nicht:


    final InputStream in;
    try {
        in = new FileInputStream("/etc/passwd");
    } catch (final FileNotFoundException e) {
        ;
    }
    in.close();
  

Funktioniert:


    final String test;
    final int i = 1;
    switch (i) {
        case 1:
            test = "true";
            break;
        default:
            test = "false";
    }
    test.toString();
  

Funktioniert nicht:


    final String test;
    final int i = 1;
    switch (i) {
        case 1:
            test = "true";
            break;
    }
    test.toString();
  

Muss mal wieder einen Blick in die Sprachspezifikation werfen.

S, U und R fielen dem gekürzten Werbeetat zum Opfer. Vermutlich.

[GROSSFORMATIGE ANZEIGE FÜR DEN FILM "SUPERMAN RETURNS" - S UND U VON SUPERMAN FEHLEN, EBENSO R VON RETURNS]
Cubix - Alexanderplatz

 

ist mit Sicherheit nicht der schönste Stadtteil . Der ist jedoch ein Kleinod der grossen, lauten Stadt. In einer 20 Hektar grossen Parkanlage auf einer ehemaligen Mülldeponie befinden sich zur Zeit 5 Themengärten. Der Orientalische Garten erinnert an den Nasriden-Palast in der und den Generalife. Mit dem Japanischen und Chinesischen Garten wird fernöstliche Gartenbaukunst vom Feinsten gezeigt. Der Balinesische Garten im Treibhaus mit seinen Orchideen ist ein exotisches Farbenmeer und ein Kontrast zum nüchternen Koreanischen Garten.

[ORCHIDENBLÜTE]
[AUFGEROLLTES FARNBLATT]
[BAUM MIT WEISSEN BLÜTEN]

Auf dem ganzen Gelände stehen Stahlstühle und -liegen für die Besucher bereit und die Toiletten sind für Berliner Verhältnisse sehr sauber. Wer keine Liege bekommen hat liegt auf dem Rasen. Kinder laufen barfuss durch die Gegend und können in jedem Brunnen spielen. Für 2€ Eintritt bekommt der Besucher eine sehr saubere Parkanlage; ein Kontrast zum Tiergarten oder Volkspark Friedrichshain, die bei schönem Wetter am Sonntag Abend einer Müllkippe gleichen. Und noch einen Vorteil hat der Park: keine Hunde.

[3 HOLZMASTEN MIT FRATZEN]
[CHINESISCHE PAGODE AM WASSER]
[KÜNSTLICHE MÄRCHENPRINZESSIN NEBEN RODODENDRON]

 

[FARN MIT FUCHSIEN-FARBENER BLÜTE]
[ORCHIDEENBLÜTE]
[BLÜTEN]

Mehr Gärten der Welt Bilder.

Habe gestern mit Mann zusammen Fußball geschaut. Ich habe ja keine Ahnung, wer bei wem spielt. Aber gestern ist mir so ein sehr gut aussehender und sehr männlicher Spieler aufgefallen, der auch noch meine Lieblingszahl auf dem Trikot trug.

Mann klärte mich auf, dass es sich um handelt und dass ich ihn vor vier Jahren ebenfalls sehr gut *lecker* fand.

Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten, aber ich freue mich über mich selbst, dass sich mein Geschmack so wenig verändert hat.

[FLAMMEN GRILL] Im neuen Berliner Hauptbahnhof gibt es nicht nur 6 ständig vor sich herquatschende Panoramafahrstühle, sondern auch den Flammen Grill. Dort wird für 2,80€ eine Riesencurrywurst angeboten. Die etwas träge Bedienung nahm sie aus der Fettpfanne und liess sie durch einen Wursthäcksler laufen. Das Ergebnis war wie immer entäuschend: eine unregelmässig zerhackte Wurst. Es kam ausreichend Sauce drüber und scharfes Curry. Immer noch gelangweilt wurde sie überreicht.

Die subjektive Wertung

Das Curry ist scharf, die Sauce in Ordnung und ausreichend. Leider ist die Wurst zwar gross, allerdings auch langweilig, lasch und labbrig. Labbrig, obwohl sie im Darm ist.

Fazit

2,80€ sind da schon ein gediegener Preis. Witty's spielt in einer ähnlichen Preisliga, bietet allerdings ein erheblich besseres Preis-Leistungverhältnis. Muss nicht unbedingt noch einmal sein.

Weiteres

Koordinaten N52°31'30" O13°22'06"

Codewort Currywurst

Den Geist erkenne jetzt auch ich :-)

[GRAFFITI - WEISS]
Kottbusser Tor - Berlin/Kreuzberg

 

Hatte heute den gefürchteten Termiin beim Prof. Es ging um die letzte Hausarbeit und das Thema meiner Magisterarbeit. Daher war ich ausgesprochen nervös. Mann hat mich allerdings positiv motiviert, aber die letzte Angst kann er einem doch nicht nehmen.

So folgte ich heute meinem Prof in sein Arbeitszimmer. Bezeichnenderweise nahm er nicht hinter seinem Schreibtisch Platz, sondern setzte sich mit mir an einen kleinen Tisch. Sehr freundlich.

Dann breitete ich ihm mein angepeiltes Thema aus. Glücklicherweise fand er es gleich gut, allerdings wollte er sich noch weiter darüber informieren, bevor er mir sein endgültiges Okay gibt, weil es nicht sein Spezialgebiet ist. Super, klasse, hab ich mich gefreut!

Dann sprach ich ihn auf meine letzte Hausarbeit an. Sie war ihm sogar noch im Gedächtnis! Da dachte ich erst einmal, oh shit. Aber wieder einmal kam alles ganz anders. Er ging mit mir gemeinsam in das Sekretariat und gab mir die Hausarbeit. (Als ich das letzte mal vor ein paar Monaten gefragt hatte, war sie noch nicht bei der Sekretärin angelangt ;-) )

Und: Eine 1,7. So eine gute Hausarbeit habe ich in dem Fach noch nie bekommen! Und dann erst die Bemerkungen dazu! Das waren glatt 2 1/2 Seiten Kommentar, sehr guter Kommentar. Er ist total hilfreich, man kann ihn neben die Arbeit legen und Seite für Seite jeden Kritikpunkt durchgehen und genau nachvollziehen. Das öffnet einem in fast allen Punkten die Augen!! Natürlich gab es auch einige Patzer, die mir im Nachhinein sehr, sehr peinlich sind. Aber jeder, der schon mal an einer längeren Arbeit gesessen hat, kann das nachvollziehen, typisch Betreibsblind. Man liest nur noch das, was man lesen will, weil der Text durch und durch bekannt ist.

Also ich habe wirklich noch nie in meinem Leben so einen Freitag Abend verbracht. Mit der Durchsicht einer alten Hausarbeit und einem so tollen Kommentar. Vielen Dank an den Prof.

Im Irak wurde der Terrorist Sarkawi getötet. Die Titelblätter der Zeitungen überschlagen sich heute. Beispiel: USA befreien die Welt von Sarkawi.

Knapp 2000 Jahre zurück geblättert: die Boulevard-Zeitung Sol titelt: «Römischer Statthalter in Judäa befreit das Imperium von Jesus!»

Die Londiniumer hätten sich zu Recht gefragt: «Who the fuck cares?»

[ENIGMA PURSUIT HILFE ICON] Ein immer schwerer werdendes Online-Rätsel aus Italien. Auch auf Deutsch und für alle, die sich gerade neuen Herausforderungen stellen wollen. Hilfe gibt es über Glühbirne.

Matthias hat eine Frage zu Bienen und Blumen. Was die mit Hausfrauen zu tun hat weiss leider nicht.

[DIE BAHN  LOGO] Am 18. Mai eine Bahncard gekauft. Gestern ist die Plastikkarte gekommen, heute das erstaunen gross. Dem Briefumschlag habe ich eine Bahncard 50 First entnommen. So war das aber nicht abgemacht. Die Vorläufige Bahncard war eine ohne First. Bezahlt habe ich eine ohne First, abgebucht wurde eine ohne First.

Frau hat mich gleich dazu gebracht die 0180-Nummer des Bahncard-Service anzurufen. Nach der üblichen Sortierung durch den Sprachcomputer landete ich sofort bei einer freundlichen Mitarbeiterin. Problem geschildert, Bahncard-Nummer durchgegeben, schnell 12 Cent in der Warteschleife verbraten, danach hatte sie meine Daten vorliegen. Ob ich behindert sei? Jepp, habe aber keinen Töffelschein, da zu wenig Prozente bekommen (Ich frage euch: wo bekommt man heute noch viele Prozente?). Alter? Steht doch auf den Unterlagen - egal, 37. Hmmm. Senior sind sie nicht. Was ist zu tun? Damit sie keine Probleme im Zug bekommen… Jetzt fragte ich, was denn für Probleme auftauchen können, mit First kann ich doch auch in der zweiten Klasse sitzen? Ja, aber wenn die Schaffner das E für Ermässigung sehen und ich den Grund nicht nachweisen könne, dann müsse ich nachzahlen. Welches E? Auf der Karte ist ist vorne nur ein E in Die Bahn, erwiederte ich freundlich. Kurze Zeit Stille… Gut, Herr Kohlmann, dann behalten sie die Karte so wie sie ist und ich markiere hier, dass sie nicht automatisch verlängert wird. Zum Schluss wünschte sie mir noch einen schönen Tag.

So einfach können auch bei der Bahn Probleme gelöst werden.

Für gute Unterhaltung sorgt die Bedienung des Imbiss am Zoo an der Budapester Straße, gegenüber dem Europa Center. Nachdem ich eine Curry bestellt hatte, fing sie an über die Anzahl der heute noch zu verkaufenden Currywürste zu erzählen. Sie musste für mich eine neue Packung aufmachen. Ich hatte eine Curry ohne Darm bestellt, die hier Berliner Currywurst heisst. War mir neu. Die hat sie dann in der Friteuse heiss gemacht. Derweil wechselte sie das Thema und fing vom Verkehr an: Heute sei überhaupt nicht mehr viel los. Ob das am Lehrter Bahnhof liegt? Überhaupt der Bahnhof: Wieso hält die Bahn jetzt nicht mehr am Zoo? Eine Antwort von mir wurde nicht wrklich erwartet. Dafür mischen sich die beiden Bauarbeiter ein, der Zoo sei doch viel zu klein usw…

Die Wurst wurde nicht klein geschnitten, sondern nur einmal in der Mitte durchgeschnittenn. In die Enden wurde jeweils ein Zahnstocher gesteckt. Darüber kam dann die Sauce. Ob ich lieber scharfes Curry möchte oder lieber weniger scharfes, wurde ich zwischen einmal luftholen gefragt. Scharf. Für 1,50€ (ohne Brötchen) wechselte die Wurst dann den Besitzer.

Die subjektive Wertung

Mit scharf hat die Frau nicht übertrieben. Das Curry war ordentlich scharf und die Wurst sehr lecker. Nur bei der Sauce bin ich mir nicht sicher, das schmeckte sehr nach normalen Ketchup. Die Wurst über die beiden Zahnstocher essen kannte ich schon: der Imbiss auf dem IKEA-Parkplatz in Tempelhof macht das auch so. Leider beisse ich dabei immer viel zu grosse Stücke ab und das Vergnügen, in diesem Fall war es eines, ist viel zu kurz.

Fazit

Alleine die Unterhaltung war das Geld wert. Beim nächsten Mal werde ich eine andere Kombination ausprobieren. Wegen der Sauce aber nur im Mittelfeld anzusiedeln.

Weiteres

Koordinaten N52°30'20" O13°20'08"

Codewort Currywurst

Bei der Erzeugung einer Exception wurde eine Exception ausgelöst: null wurde übergeben. Sehr bizarres Verhalten des APIs. So gesehen beim allgemeinen Logging-Framework eines grossen süddeutschen Automobilbauers.

Die Ski-Saison ist lange zu Ende, der Koffer ausgeräumt und as neue Fahrrad auch schon wieder hinüber… Schweine!

[EINZELNER SKI]
[LEERER KOFFER]
[KAPUTTES FAHRRAD MIT 3 REIFEN]

Und ob das Müll ist, weiss ich noch nicht :-)

Ich entwickle gerade ein einfaches Dokumentenmodell. Document, Metainformation, Sections, Paragraphs, ein paar physische Textauszeichnungen (bold, italic, underline, strike usw.). Eingentlich keine grosse Sache. Leider kann ich wegen der speziellen Anwendungsdomäne keine bestehende verwenden.

In der Syntax der DTD hat sich ein syntaktischer Fehler eingeschlichen. Irgendwo in den ENTITY-Definitionen ist was krumm. Ohne gute Werkzeuge, nur mit dem Eclipse WTP (Callisto RC4) und DTDChart, macht die Fehlersuche nicht wirklich Spass.

Ich werden jetzt wohl alle ENTITYs expandieren, um sie hinterher wieder zusammen zu bauen. Scheiss Spiel :-(

Nachtrag: Ein ungültiges Zeichen (ASCII 172) war die Ursache. Das Zeichen wurde vom Editor als Leerzeichen dargestellt. Verschärft wurde das Problem durch intensiven copy 'n paste-Einsatz.

Wer schon immer wissen wollte, was er mit 200 Litern Diät Cola und 500  Mentos Minz-Bonbons anstellen kann, kann diesem Link folgen.

Via Volker Weber

[ZUSTELL WAGEN DER DEUTSCHEN POST UND ZUSTELL FAHRRAD DER PIN AG]
Nähe Heckmannhöfe - Berlin - Mai 2006

 

Die Useability des Geldautomaten der Deutschen Bank am Kottbusser Damm hat mich verwirrt. Alles begann damit, dass ich nicht in die gewohnte Tram-Linie genommen habe. Und auch noch in die falsche Richtung gefahren bin. 10 Minuten so in Gedanken, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, was ich gemacht habe.

Ich habe mich entschlossen über Warschauer Straße zur Arbeit zu fahren. Ich muss dafür nur einmal mehr umsteigen, am Kottbusser Tor. Die Rolltreppe zur U8 war gesperrt. Also die normale Treppe genommen und den Zug Richtung Schönleinstraße verpasst. Ich entschloss mich zu Fuss zur Firma zu gehen. Wieder in Gedanken ging ich zum gewohnten Ausgang: abgesperrt. Schien nicht meint Tag zu werden. Nachdem ich dann doch noch einen offenen Ausgang gefunden hatte, fiel mir ein, dass ich auch noch Kohle brauchte. In der Geldbörse fand sich nicht mal mehr ein Cent.

Auf dem Weg zur iAS ist eine Deutsche Bank Filiale am Kottbusser Damm. Deren Geldautomaten sind schneller als die der Dresdner Bank, zu der ich sonst manchmal gehe. Ich habe die Karte in den Automaten gesteckt und wie gewohnt einen Geldbetrag eingegeben. Der Druck auf die Bestätigen-Taste wurde mit fortsetzender Untätigkeit seitens der Maschine quittiert. Die Geldautomaten der Deutschen Bank scheinen einen anderen Workflow zu haben als die Maschinen, bei denen ich sonst um Geld nachsuche. Erst die Geheimnummer, dann den Betrag. Meinetwegen. Schien aber an diesem Morgen doch etwas viel verlangt zu sein, denn ich habe beim Betrag trotzdem die Geheimnummer eingetippt. Soviel wollte die Maschine aber nicht herausrücken :-) Den richtigen Betrag einzugeben habe ich dann allerdings doch noch irgendwie geschafft und bin auch irgendwie in der Dieffenbachstraße angekommen.

Der Rest des Tages bestand dann nur noch aus den üblichen Katastrophen.