Gabi und Sascha
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Die Useability des Geldautomaten der Deutschen Bank am Kottbusser Damm hat mich verwirrt. Alles begann damit, dass ich nicht in die gewohnte Tram-Linie genommen habe. Und auch noch in die falsche Richtung gefahren bin. 10 Minuten so in Gedanken, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, was ich gemacht habe.

Ich habe mich entschlossen über Warschauer Straße zur Arbeit zu fahren. Ich muss dafür nur einmal mehr umsteigen, am Kottbusser Tor. Die Rolltreppe zur U8 war gesperrt. Also die normale Treppe genommen und den Zug Richtung Schönleinstraße verpasst. Ich entschloss mich zu Fuss zur Firma zu gehen. Wieder in Gedanken ging ich zum gewohnten Ausgang: abgesperrt. Schien nicht meint Tag zu werden. Nachdem ich dann doch noch einen offenen Ausgang gefunden hatte, fiel mir ein, dass ich auch noch Kohle brauchte. In der Geldbörse fand sich nicht mal mehr ein Cent.

Auf dem Weg zur iAS ist eine Deutsche Bank Filiale am Kottbusser Damm. Deren Geldautomaten sind schneller als die der Dresdner Bank, zu der ich sonst manchmal gehe. Ich habe die Karte in den Automaten gesteckt und wie gewohnt einen Geldbetrag eingegeben. Der Druck auf die Bestätigen-Taste wurde mit fortsetzender Untätigkeit seitens der Maschine quittiert. Die Geldautomaten der Deutschen Bank scheinen einen anderen Workflow zu haben als die Maschinen, bei denen ich sonst um Geld nachsuche. Erst die Geheimnummer, dann den Betrag. Meinetwegen. Schien aber an diesem Morgen doch etwas viel verlangt zu sein, denn ich habe beim Betrag trotzdem die Geheimnummer eingetippt. Soviel wollte die Maschine aber nicht herausrücken :-) Den richtigen Betrag einzugeben habe ich dann allerdings doch noch irgendwie geschafft und bin auch irgendwie in der Dieffenbachstraße angekommen.

Der Rest des Tages bestand dann nur noch aus den üblichen Katastrophen.