Gabi und Sascha
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Ein wunderbares Buch für lange, kalte Abende!

In meinem Fall kann ich sogar sagen, dass Preis-Leistungsverhältnis entspricht sich nicht. Denn ich habe dieses tolle Buch supergünstig von einem Wühltisch im Baumarkt erstanden!

Kurz zur Geschichte: Irische Familie wandert nach Australien aus. Tochter muß zurück nach Irland und das B&B ihrer verstorbenen Tante wieder in Schwung bringen. Die Liebe spielt natürlich eine große Rolle, aber dazu soll nicht mehr verraten werden. Offensichtlich, aber schön! Nicht zu schnulzig und mit witzigen Einwürfen der Hauptperson versehen (die ich immer nachvollziehen konnte).

Außerdem liebe ich diesen Schreibstil, der einem im Kopf hängen bleibt. Man kann dann so schön die Geschichte weiter denken und träumen. Hmmmmmmmm.

10 von 10 möglichen Punkten!

Das zentrale Problem zentralisierter Strukturen: sie sind sehr fehleranfällig und nicht robust. Egal ob eine zentrale Volltext-Antiterror-Datei mit sexuellen Vorlieben oder das DNS: Spanien kegelt sich aus dem Internet. Beides läd zum Missbrauch ein.

Ein kleines Argument gegen zentrale Datenspeicherung

Wusstest du, warum während des dritten Reichs in Norwegen nahezu alle Juden deportiert wurden, in Dänemark aber nur ungefähr 5% der dort lebenden Juden?

Weil in Norwegen eine Zentralkartei existierte, in der auch die Religionszugehörigkeit aufgeführt war; in Dänemark gab es so etwas nicht.

Ursprungs-Site des Zitates leider nicht mehr erreichbar :-(

Du wunderst dich warum dein Rechner langsam ist? Du wunderst dich warum der Prozessor glüht und der Akku in Rekordgeschwindigkeit leergeschlürft wird? Du tippst nur in Word? Schau doch einfach mal in deiner Entwicklungsumgebung nach. 5 gstartete Threads die permanent Rendevouz-Requests per Multicast rausballern. Gestartet und vergessen. Kann ja nichts werden!

Die Planungen für das Release 7 des JDK 7 nehmen langsam Fahrt auf. Mit dem JSR 305 wurde ein Review Ballot für Annotationen zum Defect Detection Support gestartet. Liesst sich sehr spannend und fühlt sich ein bischen wie Design by Contract mässig an.

Schon mit FindBugs™ habe ich/wir gute Erfahrungen gemacht. Deswegen begrüsse ich auch diese Entwicklung und hoffe, dass der Request angenommen wird.

iX, 9/2006 - Webprogrammierung, Seite 142

In der aktuellen iX steht auf Seite 142 ein Artikel zur Webprogrammierung. Darin wird erklärt, wie HTML Tabellen mittels Javascript sortiert werden können. Der Artikel zeigt, dass die Gatekeeper-Funktion des Magazins für professionelle Informationstechnik nicht auf der Höhe der Zeit ist.

Verführerisch

Auf den ersten Blick ist es verführerisch, HTML-Tabellen mittels Javascript zu sortieren. Der Anwender bekommt schnell ein visuelles Feedback. Ein aufwändiger Request-Response-Zyklus zum Server entfällt.

Dies ist der naive Ansatz. Er funktioniert nur, wenn Zahlen sortiert werden. Bei allen weiteren Datenformaten wird der Ansatz einen imensen Entwicklungsaufwand nach sich ziehen.

Komplexer

Sortieren von Zeichenketten ist komplexer, als Zahlen zu sortieren. Es muss die richtige Reihenfolge bei Gross- und Kleinschreibung beachtet werden. In Deutschland kommt erschwerend die Reihenfolge der Umlaute hinzu. Diese Reihenfolge ist unterschiedlich - je nachdem, ob für ein Lexikon oder ein Telefonbuch sortiert werden soll.

Ebenfalls komplex ist die Art und Weise, Datumsangaben zu sortieren. Jeder erfahrene Entwickler weiss, dass Datumsformate verarbeiten kein Spass ist. Solange nur Zahlenwerte im Spiel sind, mag die Lösung des Artikels noch funktionieren - wenn Tage, Monate und Jahre führende Nullen besitzen. Kommen Buchstaben für Monatsangaben ins Spiel, wird es kompliziert.

Ist die Anwendung eventuell noch internationalisiert, wird die Sortieraufgabe noch einmal komplexer.

Lösungen

Eine Lösung besteht darin eine komplette Javascript-Bibliothek zu schreiben, die die beschriebenen Probleme adressiert. Dies alleine ist eine sehr komplexe Aufgabe. Der Leser stelle sich nur einmal vor, wie viele unterschiedliche Datumsformate er kennt. Dies auch noch internationalisiert - viel Spass! Nicht jeder Kunde ist vom ISO 8601 überzeugt. Die Bibliothek muss dann selbstverständlich jedesmal auch noch zum Webbrowser übertragen werden.

Alternativ wird der Webbrowser nicht zum Rich-Client gemacht. Die Fachlogik für das sortieren einer Tabelle bleibt auf dem Server. Bei Standardbibliotheken - zum Beispiel Java - gibt es ausreichende Unterstützung für die adressierten Probleme. Dort liegen die Daten dann auch nicht unbedingt als String vor, sondern in einem effektiv sortierbaren Format.

Fazit

Der Ansatz des Autoren Christian Kirsch ist bestensfalls naiv. Er bewegt sich auf PC-Welt Niveau. In einer Zeitschrift für professionelle Informationstechnik hat er nichts zu suchen. Gerade im Bereich des sortierens sollte auf bestehende, robuste Bibliotheken zurückgegriffen werden. Die im Artikel beschriebene fachliche Logik im Client führt zu schwer wartbaren Systemen. Ich habe gedacht, dass sich das inzwischen herum gesprochen hat.

Das Model-View-Control Pattern für ein schnelles visuelles Feedback über Bord zu werfen ist eine sehr schlechte Idee.

Männer schnarchen nicht! Zumindest nicht, wenn wir alleine sind. Alle Männer, die ich bisher gefragt habe, sagten mir, dass sie nicht schnarchen. Nur wenn Weibsvolk anwesend ist wird behauptet wir würden schnarchen. Ich bin der Überzeugung, dass es sich dabei um eine feministische Weltverschwörung handelt.

In unserem Hinterhof wird seit gestern Abend 19.00 uhr laute Musik gespielt. Zuerst waren die Musik noch angenehm, Indi, aber sonst gemischt. Die wurde dann gegen 22.30 auch abgestellt.

Doch unser Techno-Freund aus der gegenüberliegenden Etage hat dann den DJ-Job übernommen und spielt bis jetzt ununterbrochen Musik. Habe mich mehrmals beschwert, war aber leider wohl die einzige.

Ich bin ansonsten ein friedlebender Mensch, aber diese Typ läßt mich mutieren. Hätte ich ein MG, wäre die ganze Etage hin! Keine Rücksicht auf Verluste. Der Typ kann eh keine Gehirnzellen mehr haben.

Friedbert Pflüger auf den Spuren von Rüdiger Landowsky.

Building and Testing a JXTA Application : JXTA
Nützliche Tipps und Tricks, wie die Entwicklungs und das debuggen für JXTA vereinfacht werden kann.
JXTA and JMX?
JMX dazu verwenden JXTA zu konfigureieren und in einigen Parametern bei der Arbeit zuzuschauen.
Mating Tomcat to JXTA
JXTA an ein Servlet anbinden.
JXTA@JavaOne06 A Pretty Good Millesime!
Bericht über JXTA auf der JavaOne06 mit einigen interessanten Links.
Planet JXTA
Planet JXTA is an aggregation of weblogs written by people from JXTA community. The opinions expressed in those weblogs and hence this aggregation are those of the original authors.
JXTA Ethereal Dissector Update
Ethereal als debugging Hilfe für JXTA.
JXTA 2: A high-performance, massively scalable P2P network
Einige Informationen zu Distributed Hash Table (DHT) und Shared resource distributed index (SRDI).

Gerade auf Lummaland gelesen:

Früher waren immer die Justizminister die ausgleichenden Pole zu den Grundrechte-einschränkenden Innenministern, aber die Rollenverteilung scheint es nicht mehr zu geben.

Ansonsten wir ein Ausspruch von Schleswig-Holsteins Justizminister Uwe Döring (SPD) köstlich zerlegt: Es gibt inzwischen Methoden, die so kompliziert sind, dass man sie nicht knacken kann. Jepp, deswegen, Uwe, bist auch du Minister geworden. Wie Voker B. aus Hessen.

Das Closure-Proposal wird intensiver diskutiert. Ein paar Links zum Thema:

Peter Ahé: Non-local return and lexical scope
I posted a proposal on closures a few days ago and the comments can so far be partitioned in two categories: "I like closures" and "I don't understand closures"…
Dejan Bosanac: Will we have closures in Java 1.7?
…The specification looks very promising. Here are the two basic examples from the specification that shows how future features could look like:…
Rémi Forax: Closure and performance
I've read the proposal about function types and closures and i have noticed that the invocation of a function type will use the newly introduced bytecode invokedynamic (the gilad blog about invokedynamic) and i think i know why !…
Use cases for closures
To understand the solution, it is useful to characterize the use cases for closures into two very distinct categories. The first category, which I'll call asynchronous, are those in which the user-privided code is not called immediately by the API, but rather is saved to be executed from another thread or at a later time.
ClosuresSyntaxInJava7 Wiki
Wiki-Seite mit Zusammenfassungen zu Thema.
The Debate over Closures for Java
We've been continuing work on the closures proposal. I'd like to give you some feedback on what I think about the debate. Tomorrow I'll post an updated proposal, and the next day I'll outline an alternative version of the proposal that avoids function types and contrast it with the current draft; some people think that might be a better approach, though we have some doubts that I'll explain.
Closures for Java (version 0.1)
This latest revision of the proposal drops local functions and the special nonlocal return syntax, adds support for generic type parameters that can be used to represent thrown exceptions, and has only one form of closure literal. It also adds an abbreviated invocation statement that supports very convenient control abstraction. Soon I'll present a parallel proposal based on interfaces (that is, without function types) and contrast the two proposals.

Den Kommentaren bei Dejan Bosanac kann entnommen werden, dass die Zustimmung geteilt ist. Zum einen wird das Feature begrüsst. Zum anderen wird befürchtet, dass die klare Syntax der Sprache Java darunter leidet. Dabei bin ich der Meinung, das Generics die Klarheit der Syntax bereits nachhaltig zerstört haben. Das unlogische Autoboxing hat der Semantik der Sprache geschadet (==-Operator). Sicherlich lassen sich mit Closures einige schmutzige Dinge machen. Dafür eignet sich allerdings auch ein 5-fach verschachtelter Fragezeichen-Operator oder zigfach verschachtelte Methodenaufrufe usw. Alles schon debuggen müssen :-( Innere Klassen sind ebenfalls schlecht lesbar. Insofern halte ich die Closure-Syntax für beherschbar. Jede Programmiersprache kann unleserlich gemacht werden. Dafür bedurfte es nicht erst der Erfindung von Perl.

Herr Exit symphatisiert mit einer Forderung. Und ich unterstütze diese Forderung aufs entschiedenste: alte Bärte müssen ab

Reisen im September teurer als im August.

Florian hat mir gerade ein D gegeben.

Und ich habe mich vor lachen in die Ecke geschmissen.

Lieber Minister Bouffier,

Sie mögen Innenminster des Landes Hessen geworden sein, weil Sie gut mit dem Roland Koch können. Sie sind es bestimmt nicht geworden, weil Sie durch überbordende Kompetenz aufgefallen sind. Sonst würden Sie heute erfolgreicher Rachtsanwalt sein und nicht durch blödsinniges Geschwafel auffallen. Anders kann ich einen Bericht der Netzeitung über ein von Ihnen gegebenes Interview nicht werten.

Es muss also nicht jede popelige Bahnplattform in der Provinz videoüberwacht werden. Weil die Terroristen nämlich so blöde sind da nicht einzusteigen. Wahrscheinlich halten Sie die Terrorbrüder für genauso dämlich wie die Bürger (sie sind auch einer), die angeblich nicht den Unterschied zwischen Index- und Volltext-Datei verstehen. Ganz unter uns Schützenbrüder, Volker, ich verstehe den Unterschied. Ausserdem, lieber Volker, geht den Staat die Religionszugehörigkeit eines Menschen einen feuchten Scheissdreck an. Mich kotzt es schon an, dass er weiss, dass ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre. Nur damit ich nicht den Zehnten fürs Kloster abdrücken muss.

Gruss

Kohlmann

Heute morgen auf Radio 1 ein Interview mit der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag - Ulrike Merten. Meine Güte, was für ein lavieren und herumeiern - soll die Bundeswehr ein robustes Mandat für den Nahosteinsatz haben oder nicht? Kampftruppen sind für Frau Merten nur Soldaten, die am Boden sind. Aha - die Marine ist für sie keine Kampftruppe. Die angesammelten Mordinstrumente der Marine sind vermutlich nur Attrappen und sollen einem imaginären bösen Buben mordsmässig Angst machen. Sicher das.

Ihre Schiffe zu baden wird nicht die Aufgabe der Marine vor der Küste des Libanons sein. Sie soll dort etwas mehr machen. Vermutlich dafür sorgen, dass keine Waffen geschmuggelt werden. An sich schon eine kaum zu erfüllende Aufgabe. Um dies zu verhindern muss sie den vermeintlichen Schmuggler durchsuchen. Macht sie dies ohne Kaperbrief, dann ist das auch heute noch schlicht Piraterie. Damit ein Kapitän überzeugt werden kann, dass es besser ist sich durchsuchen zu lassen braucht es genau ein Ding: ein überzeugendes Argument. Und dieses Argument ist auf See schlicht und einfach: Gewalt ausüben - drohen reicht dann meistens schon. Ansonsten kann gleich die Heilsarmee vorbei geschickt werden.

Alternative: es wird nicht durchsucht. Dann können die Pötte gleich weiter in Wilhelmshaven vor sich hin rosten. Spart ungemein.

Mein Vorschlag: vergesst die Idee. Wir müssen nicht überall mitmachen. Schon gar nicht im Nahostkonflikt. Werden wir uns nur die Finger dran verbrennen. Hindukusch ist schon kompliziert genug.

Eine Pfefferschote ist scharf. Das Internet ist nicht scharf. Manche Inhalte mögen scharf sein. Aber das Internet schärfer überwachen ist Blödsinn und typischer Politsprech. Es kann nur mehr überwacht werden. Ob dazu Arabisch, Farsi oder Urdu sprechende Blockwarte sinnvoll sind ist etwas anderes. Der angehende Terrorist ist sicherlich in der Lage verschlüsselt zu kommunizieren. Kasperletheater.

Keine Ahnung ob es ein Scherz ist oder ernst gemeint - unterhaltend ist es allemal: Hotlinker droht mit Anwalt

Via Schockwellenreiter

Mit Java 7, aka Dolphin, wird es wieder einige Neuerungen in Java geben. Nachdem das bevorstehende Java 6, aka Mustang, eher ein stabilisierender Release sein wird. Java 7 wird vermutlich Skriptsprachen besser unterstützen. Daneben gibt es jetzt einen Entwurf für Closures in Java. Closures bringen Aspekte funktionaler Programmiersprachen nach Java und sind meiner Meinung nach eine natürliche Weiterentwicklung der Sprache. Sie erlauben es bisher komplexe Ausdrücke stark zu vereinfachen (Beispiel). Der geplante Support für Closures überzeugt mich auf jeden Fall mehr als der Support für Generics.

Gilad Bracha steht hinter dem Closure-Support. Das lässt vermuten, dass es was mit dem Entwurf werden kann.

Wer in einer Java-Umgebung Closures ausprobieren möchte soll sich einmal Groovy anschauen.

Bis zu 2000 Gramm Kokain kann ein Bodypacker (Mula) schmuggeln. Ein durchschnittlicher Drogenkurier kommt auf 1000 Gramm. Der kolumbianische Drogenkurier wird durch einen Selbstmordattentäter ausgetauscht. Kokain durch Sprengstoff. Eine Kapsel enthält einen Säure- oder Zeitzünder. Durch die Fragmentierung des Sprengstoffes verpufft eine Teil der Wirkung. Der Rest dürfte bei Plastiksprengstoff ausreichen ein Loch in die Flugzeughülle zu reissen.

Am problematischten ist sicherlich der Zünder. Ein geschickter Terrorist kann das Problem sicher lösen.

Warum das Szenario?

Es kann keine absolute Sicherheit geben. Will jemand Schaden anrichten wird er einen Weg finden sein Vorhaben durchzuführen. Werden Getränke im Handgepäck verboten, kann es mit Bodypackern versucht werden. Dabei ist es egal ob der Anschlag glückt oder nicht. In der Situation seit 2001 ist jeder versuchte Anschlag erfolgreich. Jeder versuchte Anschlag führt dazu, dass es zu neuen Einschränkungen der Freiheit kommt.

Mehr zur Sicherheit allgemein und zur Videoüberwachung.

Mit dem ePass Bomben auslösen. Die personalisierte Bombe im Bereich des Möglichen.

Was tun? Den ePass verbieten? Bomben bauen verbieten?

Yoho, grossartiges Arbeitsbeschaffungsprogramm: Rail Marshals

Selten so herzlich gelacht. Demnächst ballert also ein Rail Marshal in der U8 ein paar Kids über den Haufen. Sahen südländisch aus, benahmen sich komisch und hatten Schulranzen Rucksäcke auf dem Rücken.

Und weil U-Bahn, Regional- und Fernzüge dann ganz besonders sicher sind, natürlich auch noch Bus- und Tram Marshals. Hoho und wer darfs bezahlen? Bestimmt nicht die Schweizer.

Kasperltheater! Hauptsache in die Nachrichten kommen - sei das Argument auch noch so dämlich.

Heute habe ich endlich den Sinn des Aufkleber auf dem Bild links verstanden.

[JONGLIERENDER AMPELMAN - AUFKLEBER]
[JONGLEURIN VOR AN AMPEL HALTENDEN AUTOS]
Landberger Allee, Petersburger Straße

 

Langsam wird es voll.

[MAC OS X DOCK MIT 26 GESTARTETEN PROGRAMMEN]

 

[MAC EXPOSÉ]

 

Abteilung: Mathematikerhumor
[MATHEMATISCHE FORMEL MIT EINEM SCHLAMPIG HANDSCHRIFTLICHEN "¼ SIN X". DIE 4 UND DAS N AUS SIN SEHEN ÄHNLICH AUS UND LASSEN SICH KÜRZEN ZU "1 SIX = 6
© 2006 Thomas T.

 

Habe bei meinem letzten Einkauf eine Fleischwurst besorgt, weil ich so einen Appetit darauf hatte. Mann hat zwischendurch immer schon davon genascht!

Wollte mir heute zum Frühstück dann endlich ein Brot mit Fleischwurst machen. Und, was war: Nix! Niente! Alle! Nicht mal ein klitzekleines Endstück war mehr da! Hinter der Kühlschranktür zählt nur, wer am schnellsten ist. Obwohl es doch heißt: Liebe geht durch den Magen.

Currywurstshow aus Karlsruhe - inklusiv professioneller Schutzkleidung. Es ist halt ein harter Job!


Codewort Currywurst

Via Jean Pierre

Damals war ich jung und brauchte das Geld. Deswegen habe ich Windows 3.1 verwendet. Sogar Windows 95 - aber wirklich nur ganz kurz.
Ich habe viel schlechte Musik gehört - eine Dschingis Kahn Kasette zählte zu meinem Besitz.
Ich war mal auf einem Schlesiertreffen. Damals, als der Dicke auch da war - gewählt habe ich ihn nie.

Ich wusste es nicht besser. Ich war naiv. Ich kann es nicht ungeschehen machen. Es tut mir leid.

Googeln bei Google nach dem eigenen Namen, ist einen runtergegoogeln.

Der persische Präsident Ahmadinedschad bloggt jetzt auch. Dies berichten einige Online-Magazine. In seinem ersten Eintrag berichtet er von seiner Kindheit in Armut. Ausserdem darüber, dass er sich schon damals über die Amis geärgert hat. Garniert wird die Show mit der üblichen, langweiligen Demagogie gegen die USA und Israel.

Anders als die sogenannten politschen Beobachter glaube ich nicht an den Schmarn mit der Suche nach Unterstützung im Ausland. Vielmehr handelt es sich um längerfristiger Plan, bei anstehenden Despotenprozessen auf schlimme Jugend zu machen.

Altes bewahren. Fortschritt erlauben.

Schöner wohnen in Kreuzberg
Bergmannstraße - Berlin/Kreuzberg - 2006-08-12

 

Ausgediente Televisionseinrichtung günstig weggeschmissen... Schweine!

Schöner wohnen in Kreuzberg
Schönleinstraße - Berlin/Kreuzberg - 2006-08-14

 

Der Spitzenkandidat der Berliner CDU, Friedbert Pflüger, durfte dem Spiegel ein Interview geben. Normalerweise kommentiere ich nicht jede Absonderung von Politiker. Bei diesem Interview geht es nicht anders.

Zur Einstimmung Pflügers Aussage, dass die Regierungszeiten von Richard von Weizsäcker und Eberhard Diepgen die vielleicht besten der Berliner Nachkriegsgeschichte waren. Sicher scheint sich der Kandidat dessen nicht zu sein. Entweder es waren die Besten oder sie waren es nicht. Abgesehen davon hat die zweite Regierung von Diepgen Berlin ruiniert. Und mit ihr gleich noch die .

Diese Art des lavierens zieht sich durch das ganze Interview. Pflüger macht keine klaren Aussage, will sich nicht festlegen. Das die Unterschriftenaktion der Berliner CDU gegen die Umbenennung eines Teils der Kochstraße in Rudi-Dutschke-Straße ein Hindernis für eine sei, begegnet er mit dem Argument: «da werden wir schon irgendeine Sackgasse finden.» Nagativer geht es kaum noch. Zuvor bezeichnete er eine Jamaika-Koalition als machbare Perspektive zum Rot-Roten Senat.

Pflüger sagte auch: «Jetzt geht es um die Zukunft». Meine Meinung: in der Politik immer um die Zukunft. Für die Vergangenheit sind Historiker und Stammtische zuständig. Und einen Stammtisch scheint Pflüger auch einmal besucht zu haben. So beschleimt er sich selbst mit den Worten, «eine fast schon legendäre konspirative Runde» in einer Bonner Kneipe organisiert zu haben.

Pflüger wurde Spitzenkandidat der Berliner CDU, weil diese keinen geeigneten Kandidaten hatte. Der Kandidat scheint mir genauso ein Leichtgewicht zu sein. Insgesamt: nicht wählbar.

Guter Einstieg zum Interview, aber irgendwie habe ich verpasst, was die technologische Entwicklung mit der Aidsepedemie zu tun hat.

Weiter frage ich mich, ob wir Christen eine Gegenachse zum Bösen bilden? Und wieso sind wir Frauen "übergewichtig"?

Schön fand ich die Aussage: Stimme zum Konzert der Weltgeschichte. Werde mir in den nächsten Tagen sogar das Interview runterladen.

Ich stelle mir gerade vor was passiert, wenn ein deutscher Soldat im Libanon einem jüdischen Israeli ein halbes MG-Magazin in den Schädelt hämmert.

T-Mobile · T-Online · T-Com · T-Systems

Warum dann T-Punkt? Warum nicht T-Dot?

Bisher kam der ganze Sex-Spam über irgendwelche anonymen Proxy-Server aus Kroatien, Asien oder sonst wo her. Ike Ahlhelm geht da konsequenter vor. Um seinen Sex-Versand Bοdorο im Netz bekannter zu machen, onaniert er sinnlose Kommentare in unterschiedliche Blogs und… er hat ein Impressum. Kurze Suche nach Ike Ahlhelm in Google: er mag viele Sites und wichst sie mit Sinnloskommentaren voll.

Ich habe Ike Ahlhelm gerade eine freundliche Mail geschrieben, in dem ich ihn noch einmal auf unser Impressum hinweise. Jeden weiteren Kommentar von Ike Ahlhelm, der auf die Bοdorο Site verweist, werden wir als kommerzielle Werbung werten. Pro Eintrag werden dann 1.000 € fällig.

Habe mir grade Gedanken über einen Nachfolger von Thomas Gottschalk gemacht. Irgendwo habe ich gehört, dass HaPe Kerkeling im Gespräch sei.

Ich bin der Meinung, dass er nicht in das Konzept passt. Dazu ist er für mich zu sehr Komiker. Mir scheint es komisch, ihn im Gespräch mit Robert de Niro zu sehen.

Mein Vorschlag wäre entweder Kai Böcking oder Thomas Orner. Beide sind für mich ernst zu nehmende Moderatoren, denen ich auch mal ein Späßchen abnehmen würde. Mein Favorit wäre allerdings Barbara Schöneberger. Sie hat Glamour, Witz, ist Taff und kann auch sehr ernsthaft rüberkommen.

Wäre doch mal eine Alternative, oder?

Gestern fand das legendäre Krebsessen bei Ikea statt. Habe bisher nur davon gehört, dass es ganz nett sei.

War also gestern an der Front. Ein Teil der Tiefgarage war sehr nett hergerichtet. Es gab Livemusik und später einen DJ. Insgesamt war die Musik eher für das ältere Publikum aufgelegt. Aber das war gar kein Problem, denn die Leute waren vom Alter her sehr gemischt.

Auf den Tischen befand sich eine kleine Dekoration aus Gerberas, die wohl jeder zweite Gast mit nach Hause genommen hat, teilweise sogar inklusive Blumenvase! Weiter lagen Papierlätzchen und Papphüte auf den Tischen. Nur wenige Gäste zogen diese auf. Irgendwie erinnerte mich das ganze an eine Karnevalsveranstaltung. Nur leider nicht so stimmungsvoll.

Essen gab es reichlich, aber insgesamt nur Krebs, Höcksgeböcks, Brötchen, Käse und Butter. Aber das war schon ganz in Ordnung. Getränke mußte man sich selbst an den Theken besorgen. Später brachten es die Servicekräfte sogar direkt an die Tische, was sehr nett war. Das Personal war im ganzen sehr nett, aber Ausnahmen gibt es halt immer. Für ich war am eckelhaftesten der Typ an der Theke, der von seinen "Freundinnen" erzählte. Völlig Panne!

Aber die Stimmung war sehr nett, der Aquavit war auch kühl und floß reichlich. Daher muß ich heute leider schräg durch die Tür ;-) Insgesamt sehr empfehlenswert dieses Krebsessen.

Zumindest hat das Programm Martin (v 0.42 RC1 Beta 3 - build 21) mal wieder einen Blogeintrag gemacht :-)

Eigentlich ist es der Politik doch scheissegal wie die Menschen ihre Gesundheit ruinieren. Sei es durchs rauchen, saufen oder zocken. Hauptsache der Fiskus kann die Sucht der Menschen möglichst effektiv abschöpfen - sprich: Steuern erheben. Das dabei die Logik auf der Strecke bleibt beschreibe Arne Trautmann im Law-Blog. Wie ganz nebenbei der sächsische nnenstaatssekretär Jürgen Staupe Artikel 5 mit Füssen getreten wird Thomas Knüwer.

Die Kanzlerin podcastet schon seit einigen Wochen. Erst war es nur ein Testballon, scheinbar ein mässig erfolgreicher. Die Show wird jetzt längerfristig mit mehr Pepp über die Abonnenten herein brechen. Über familiäre Hintergründe des beauftragten Produzenten berichtet DonAlphonso.

Scheinbar ist ein Thetan über den Eintrag «Morgen verdorben» not amused. Seit einigen Tagen kommt wirklich sinnloser Trackback-Spam rein. Nix Sex, Ephedrine, Viagra oder Grannies - vollkommen sinnlose Buchstabenkombinationen. Zumindest für uns sinnlos. Es kann schon sein, dass die Scientologen damit die jüngsten Attentatsversuche in England mit vorbereitet haben. Die Site hier quasi als zentrales Datenrelay zur Vorbereitung der Eroberung der Weltherrschaft ;)

Lieber Pinky, lieber Brain: So geht das nicht. Glaubt ihr wirklich wir lasse mich von diesen Nadelstichen beeindrucken? Der Eintrag ist erst einmal gesperrt - solange, bis ihr euch wieder beruhigt habt :-) Dabei haben wir keine Ahnung ob ihr wirklich diese kindischen Spielchen treibt. Ich unterstelle es euch einfach einmal.

Gehabt euch wohl, Pack!

Las ich eben im des Berliner Fensters der BVG. Grund: «Die Erzeugerpreise sind gestiegen» - «Die steigende Nachfrage» liess die Preise um 20% anziehen.

Was denn nun? Steigende Nachfrage oder steigende Erzeugerpreise - oder beides? Macht schon einen Unterschied.

Write once, test everywhere

Das DITA Open Toolkit 1.2.2 hat unter Mac OS X Probleme mit Java 1.5. Das Transformer API steigt mit einer NullPointerException aus. Workaround: Xalan 2.7.x in $CLASSPATH aufnehmen.

Java 1.4.2: keine Probleme

Java 1.6 (Developer Preview): Absturz der JVM. Bisher kein Workaround. Xalan in $CLASSPATH erzeugt IllegalAccessError.

Mehr DITA@SpeexX

Das «Deleting Online Predators Act» (DOPA) ist für mich ein Beispiel hirnerweichender dämlicher Logik. Kindern und Jugendlichen wird der Zugang zu Online-Communities verboten. Zumindest in den USA von Internetzugängen aus, die mit Bundesgeldern finanziert werden. Grund: Dort treiben angeblich Pädophile ihr Unwesen. Vor denen müssen die Jugendlichen geschützt werden. Mag sein, dass sich dort Pädophile herumtreiben. Deswegen allerdings die normalen Benutzer auszusperren ist ein ziemlich bekloppte Idee.

Auf die reale Welt abgebildet: In einem Park könnte ein Pädophiler sein. Deswegen dürfen ihn Kinder nicht mehr betreten.

Scheissen ist Arbeit!

Kai Raven über geklonte ePässe. Letztendlich wird nur ein mehr an Sicherheit vorgegaukelt - auf Kosten der Bürger, die den Budenzauber finanzieren müssen. Mein Meinung: die Show ist eine indirekte Subventionierung der -Industrie. Ausserdem ein weiterer Schritt Richtung Überwachungsstaat.

Terroristen müssen bekämpft werden, da sie die Freiheit in unserem Land bekämpfen. Egal ob islamistisch oder kommunistisch: sie sind sehr erfolgreich. Jeder Anschlag, jeder Bombenfund, jede Demonstration der Unterstützer bringt sie ihrem Ziel einen Schritt näher. Jeden Tag fordert die Riege der willfährigen Terrorhelfer aus der Politik weitere Einschränkungen der Freiheit, der Menschrenrechte. Der Feind der Freiheit kommt nicht von aussen. Der Feind der Freiheit kommt von innen. Es sind die Schäubles, Becksteins, Wiefelspützs, Bosbachs dieses Landes. Sie bedrohen die Freiheit mehr als es jeder Terrorist der letzten 50 Jahre getan hat. Mit jeder Forderung düngen sie den Nährboden des Terrors. Sie geben Anreize und weisen ihren Symbionten aus der Terrorszene die strategischen Ziele.

Datenschutz ist Täterschutz. Schutz der politischen Attentäter vor Attentaten auf die Freiheit.

[FINN (1 TAG ALT) UND SASCHA] Am [FINN (2 TAGE ALT) UND SASCHA]2. August sind wir wieder Onkel, bzw. Tante geworden. Finn Ambrosi wurde geboren: 58 Zentimeter klein und 4730 Gramm leicht.

Herzlichen Glückwunsch an Barbara, Ralf und Bruder Lukas.

 

Hannover Hauptbahnhof. Knapp 90 Minuten Wartezeit. Mysterium der Bahnhofsplanung. Die einzigen Sitzgelegenheiten am Bahnsteig - im Freien: die Raucherbereiche.

Das kommende Betriebssystem Vista kommt mit durchscheinenden Fenstern. Sinn und Zweck ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Im Brainstorming haben wir gerade herausgearbeitet, dass Sinn und Zweck vermutlich darin liegen, zu erkennen, was Karl Klammer wirklich treibt. Deswegen vermutlich auch die neue Jugendschutzfunktion bei Vista ;-)

Webseite in Word umwandeln: ganz einfach. Und sogar mit allen Bugs.

Via AnonymouS

AnonymouS hat gerade festgestellt, dass der Nachmittag sich langsam dem Ende zuneigt. Jetzt kann mit der Arbeit begonnen werden.

Recht hat er.

Seit gestern plakatiert die Cigarettenmarke der glücklichen Arbeitseinstellung ein Plakat mit der Aufschrift: Erster. Darunter sind zwei Packungen des Rauchwerks abgebildet, auf die jeweils eine neckische Weihnachsmannzipfelmütze gesetzt wurde.

Dies ist selbstredend eine falsche Aussage. Erster sind immer noch Frau und ich. Guckst du!

Gerade Word aus lauter Boshaftigkeit beim Start sofort beendet.

Ich bin eine Betriebssystemschlampe. Ich nehme alles, was mir vor die Finger kommt. Linux, AIX, DOS, Fenster, Solaris oder Mac OS X - ich kenne sie alle. Ich habe auf und mit ihnen gearbeitet und programmiert. Früher reichte eine Konsole, heute öffne ich Konsolen in Fenstern. Ich mag inzwischen auch GUI-Applikationen. Kein Mensch will heute mehr wirklich mit dem Software entwickeln wollen. Programme wie Freemind sind ohne GUI gar nicht möglich.

Als Softwareentwickler lernt man schnell Dinge zu vereinfachen. Der Zeitdruck zwingt dazu. Deswegen habe ich mir angewöhnt Programm nicht zu schliessen. Alle Programme bleiben so lange offen, bis sich das auf die Geschwindigkeit des Computers auswirkt. Mein Desktop ist also immer ziemlich voll. Unter Windows und ist es mühsam das richtige Fenster zu finden. Seit ich auf dem Mac kennen gelernt habe ist auch das Problem Geschichte.

Exposé wird bei mir aktiviert, wenn ich den Mauszeiger in die rechten Ecken des Bildschirms bewege. Wechseln zwischen Fenstern und Applikationen geht damit erheblich schneller als bisher. Links oben ist der Bildschrirmschoner zum sperren des Rechners, links unten wird das Dashboard aktiviert.

Leider hat so ein Bildschirm nur 4 Ecken. Ich brauche aber 5! Denn ich arbeite auch viel mit dem Schreibtisch. Dort liegen immer die wichtigsten Dateien, an denen ich gerade arbeite. Um an den Schreibtisch zu gelangen, muss ich immer noch eine Taste (F11) drücken. Das ist lästig und bringt mich immer wieder kurzfristig aus dem Fluss. Ich habe noch keine Ahnung wie ich das Problem löse. Das Schöne an dieser Herausforderung: auch so durchdachte Systeme wie der OS X Desktop haben immer noch Potential für pfiffige Verbesserungen.