Der persische Präsident Ahmadinedschad bloggt jetzt auch. Dies berichten einige Online-Magazine. In seinem ersten Eintrag berichtet er von seiner Kindheit in Armut. Ausserdem darüber, dass er sich schon damals über die Amis geärgert hat. Garniert wird die Show mit der üblichen, langweiligen Demagogie gegen die USA und Israel.
Anders als die sogenannten politschen Beobachter glaube ich nicht an den Schmarn mit der Suche nach Unterstützung im Ausland. Vielmehr handelt es sich um längerfristiger Plan, bei anstehenden Despotenprozessen auf schlimme Jugend zu machen.
Geschrieben von sascha am 15. August 2006 07:45:21 CEST
