Gabi und Sascha
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Mit Java 7, aka Dolphin, wird es wieder einige Neuerungen in Java geben. Nachdem das bevorstehende Java 6, aka Mustang, eher ein stabilisierender Release sein wird. Java 7 wird vermutlich Skriptsprachen besser unterstützen. Daneben gibt es jetzt einen Entwurf für Closures in Java. Closures bringen Aspekte funktionaler Programmiersprachen nach Java und sind meiner Meinung nach eine natürliche Weiterentwicklung der Sprache. Sie erlauben es bisher komplexe Ausdrücke stark zu vereinfachen (Beispiel). Der geplante Support für Closures überzeugt mich auf jeden Fall mehr als der Support für Generics.

Gilad Bracha steht hinter dem Closure-Support. Das lässt vermuten, dass es was mit dem Entwurf werden kann.

Wer in einer Java-Umgebung Closures ausprobieren möchte soll sich einmal Groovy anschauen.

Bis zu 2000 Gramm Kokain kann ein Bodypacker (Mula) schmuggeln. Ein durchschnittlicher Drogenkurier kommt auf 1000 Gramm. Der kolumbianische Drogenkurier wird durch einen Selbstmordattentäter ausgetauscht. Kokain durch Sprengstoff. Eine Kapsel enthält einen Säure- oder Zeitzünder. Durch die Fragmentierung des Sprengstoffes verpufft eine Teil der Wirkung. Der Rest dürfte bei Plastiksprengstoff ausreichen ein Loch in die Flugzeughülle zu reissen.

Am problematischten ist sicherlich der Zünder. Ein geschickter Terrorist kann das Problem sicher lösen.

Warum das Szenario?

Es kann keine absolute Sicherheit geben. Will jemand Schaden anrichten wird er einen Weg finden sein Vorhaben durchzuführen. Werden Getränke im Handgepäck verboten, kann es mit Bodypackern versucht werden. Dabei ist es egal ob der Anschlag glückt oder nicht. In der Situation seit 2001 ist jeder versuchte Anschlag erfolgreich. Jeder versuchte Anschlag führt dazu, dass es zu neuen Einschränkungen der Freiheit kommt.

Mehr zur Sicherheit allgemein und zur Videoüberwachung.