Gabi und Sascha
Kategorien : Alle | Berlin | Bücher | Fotografie | Java | Linkhalde | Weichware | Verfassung

Eben von Frank bekommen:

Betreff: Das muss sich der "Deutsche" mal auf der Zunge zergehen lassen, bzw. hinhören was er liest :-)

verstärkte Einbindung von COTS-Produkten

COTS= "Commercial of-the-shelf"

Say no to EPatents Sonntag ist es soweit: GIF ist endgültig frei.

Ein hervorragendes Beispiel für Softwarepatente und deren angewendeter Schwachsinn geht zu Ende.

 

Kino. Am Eingang ein knackiger Hinweis: Videopiraterie ist strafbar! Der Film macht mehr als ein Milliarde Umsatz mit der Geschichte über Gesetzesbrecher: Piraten der Karibik.

Es ist nicht so, das Zune von M$ das Urheberrecht verletzt. Es wird von den Benutzern verletzt. Allerdings frage ich mich gerade, ob dieses Urteil nicht auch für M$ gilt: US-Gericht sieht StreamCast als verantwortlich für illegale Downloads an.

Ein innovatives Konzept: Bio-Kraftstoff… Eine solche Innovation muss natürlich an die Börse gebracht werden. Warum? Damit Kasse gemacht werden kann. Etwas anderes ist ein ein IPO nicht. Nichts anderes als Menschen zu finden, die mehr Vertrauen in das Unternehmen haben als der Anbieter selbst. Denn warum sollte er sonst einen Teil seines Unternehmens verkaufen? Es verwundert nicht, wenn die Aktie eines Produzenten von Bio-Kraftstoff, am ersten Börsentag unter den Ausgabepreis fällt. Bio-Sprit Hersteller sind Bauern. Und wer investiert heute noch in Landwirtschaft?

  1. Phase: Arbeit - die Sonne scheint, schönes Wetter
  2. Phase: Urlaub verschoben um etwas anzuschieben. Arbeit - die Sonne scheint, schönes Wetter
  3. Phase: 3 Tage Urlaub - Regen

Frage: In welcher Phase befinde ich mich gerade?

Weil das Berliner LKA hat analysiert das Mozart Oper «Idomeo» gefährlich ist. Die Deutschen Oper Berlin hat das Stück aus demk programm genommen. Islamistische Kamelficker könnten sich eventuell vielleicht auf den Bart des Propheten getreten fühlen. Wieder ein kleiner Sieg des Terrors.

Früher, als Kinder, haben wir mit einer saudi-arabischen Fahne gespielt. Und mit einer deutschen Fahne. Beide sind im Dreck gelandet und mehrfach durch selbigen gezogen worden - auf ihnen wurde herum getrampelt. Vielleicht sollte ich das nicht schreiben. Nicht, dass ich ende wie Theo van Gogh. Oder ein dahergelaufenes Arschloch aus der Wüste meint, eine Fatwa mit Todesurteil erstellen zu können.

Mehr beim Uhu, im Hauptstadtblog, im Zensurblog und bei Daily Ivy.

GUI- oder Gooi Design, das ist hier die Frage?

Dein Bildschirm hat eine 1440 x 900 Pixel Auflösung. Du arbeitest mit OmniGraffle. Du willst auf einem zweiten Blatt parallel arbeiten, alle wichtigen Inspektoren sind offen auf dem Desktop. Du stellt fest: der Bildschirm hat eine zu niedrige Auflösung :-(

Seit C64 Zeiten das gleiche Spiel - der Bildschirm ist immer zu klein.

Warum hatte der Februar 1712 in Schweden 30 Tage? Im Kalender FAQ von Claus Tøndering gibt es Antworten.

[ALEXANDRPLATZ]
Zukunftsvision

 

Hi Leute,

schöne Grüße aus dem wunderbaren Münsterland. Hier ist es super schön. Ich denke manchmal an euch, wie ihr in euren Büros oder Konferenzzimmern sitzt, diskutiert und vielleicht auch mal zu einem Ergebnis kommt.

Ihr könntet auch hier auf einer Wiese mit vielen, schönen Pusteblumen sitzen, euch die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, oder spielenden Kindern zusehen und dabei eure Energiereserven wieder auftanken.

Aber leider gibt es immer ein Problem, das wichtiger ist als alles andere. Drum: Arbeitet fein. Viel Erfolg und hangelt euch in Gedanken an den nächsten längeren Urlaub, der auch unsicher ist.

Ein Hoch auf die Wirtschaft! Auf das Druckmittel der drohenden Arbeitslosigkeit!

Die Ehefrauenfront

Seit dem Update auf Quicktime 7.1.3 gibt es Probleme. Java Programme werden bei Java 1.4.2 und Java 5 nicht mehr korrekt gerendet. Die meisten Fenster zeigen nichts an. Wird Quartz mittels -Dapple.awt.graphics.UseQuartz=false auf Sun 2D-Rendering zurück geschaltet, werden zumindest einie Oberflächenwidgets einmalig korrekt gerendert - Slider niemals. Bei einem Update durch die AWT Event-Queue wird der Inhalt überschrieben, der alten Inhalt allerdings nicht gelöscht. Texte und Icon-Grafiken sind nach kurzer Arbeitszeit nicht mehr erkennbar.

Mit Java SE 6.0 Release 1 DP6 vom 13. September 2006 gibt es bei eingeschaltetem Quartz (-Dapple.awt.graphics.UseQuartz=true) die gleichen Renderingfehler wie bei 1.4 und 5 bei ausgeschaltetem Quartz.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Fehler vom Quicktime-Update kommt, oder ich es anders verkonfiguriert habe. Allerdings habe ich nur bei besagtem Update in den Administrator-Modus erlaubt. Kann mir auch nicht vorstellen, das Maleware einen solchen Effekt auslöst.

Da hier einige Mac User mitlesen: Ist euch das Problem auch schon aufgefallen? Kennt jemand Abhilfe? System Macbook Pro, Radeon 1600

Und so sieht es aus:

[POSEIDON 2.6 MIT QUARTZ]
Poseidon 2.6 mit Quartz - Mac OS X 10.4 - JRE Standard Edition (build 1.5.0_06-112)

 

[POSEIDON 2.6 OHNE QUARTZ]
Poseidon 2.6 ohne Quartz - Mac OS X 10.4 - JRE Standard Edition (build 1.5.0_06-112)

Mit Java SE 6.0 Release 1 DP6 gibt es übrigens Classloader-Probleme. Bei einigen Applikationen werden Ressourcendateien nicht mehr gefunden. Sie sind nicht direkt im Classpath, sondern werden über einen URLClassLoader angezogen.

Alles zusammen ziemlich unschön. Write once, test everywhere…

Hier in der grossen Stadt lebt eine ganz besonderes Exemplar der Spezie Mensch. Es ist eine Frau. Die Frau muss uralt sein. Nur wenige Eingeweihte kennen sie und hüten ihr Geheimnis - strenger als die Illuminaten. Nie wird ein Sterblicher je ihr Antlitz zu sehen bekommen. Sie wirkt im verborgenen. Zum Wohle der Menschheit schuftet sie tagein-tagaus in ihrer Küche zwischen Bergen von Tomaten. Sie ist: die Currysaucenköchin.

In einem Kommentarthread bin ich auf Niven's laws gestossen. Eines der Gesetze lautet:

F × S = k

Das Produkt von Freiheit und Sicherheit ist eine Konstante.

Ob der Zune nun der iPod-Killer werden wird ist mir egal. Wer sich solchem Sprachgebrauch anschliesst, kann normalerweise aus den Innereien getöteter Tiere die Lottozahlen für heute Abend vorhersagen.

Zune ist allerdings zynisch. Zynisch was den Kunden betrifft.

Zune hat ein eingebautes Digital Restriction Management (DRM). Dieses scheint inkompatibel zu den bisherigen Systemen aus dem Hause Microsoft zu sein. Bisher gekaufte Musikstücke scheinen sich auf dem Zune nicht abspielen lassen. Dabei haben sie das gleiche Format wie Musik, die z.B. bei Musicload gekauft werden kann. Diese Musikstücke sind mit einem M$ DRM-System verdongelt, welches das übertragen auf den Zune wirkungslos macht. Zune kennt das alte DRM-System nicht und kann die Musik nicht abspielen.

Zune ist ein Gerät, das die Taschen des Redmonder Konzerns noch einmal füllen soll. Es ist ein Gerät, welches grandios zeigt, wie das zahlende Kundevieh noch einmal gemolken werden soll. Es zeugt hervorragend wie abhängig der Kunde von den Gängelungen eines Anbieters ist.

Zune kann Musik tauschen

Sehr spannend an Zune ist die Möglichkeit Musik zu tauschen. Mittels WLAN ist es möglich Musik auf andere Zune-Player zu übertragen. Diese können dann die Musik maximal dreimal in drei Tagen abspielen. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Zune-Software in die Datenstruktur der Musik eingreift und sie mit eigenen Techniken . Sollte dies mit jedem übertragenen Musikstück passieren, dann ist dies aus meiner Sicht rechtlich problematisch. Denn damit würde Musik, die unter einer freien Lizenz steht - beispielsweise einer Creative Commons Lizenz - automatisch nicht mehr frei sein. Der Player verletzt in diesem Fall die Lizenz Der Benutzer verletzt in diesem Fall die Lizenz, ohne sich dagegen wehren zu können. Das wird bestimmt noch spannend.

Eben in der U8 sieben herrenlosen Frauen gegenüber gesessen. Zum Glück hatten sie alle ihr Gepäckstück dabei.

Neil Gafter hat Vorschlag 0.2 für Closures in Dolphin JDK 7 vorgestellt. Der Zug nimmt fahrt auf und ich denke, dass er nicht mehr aufzuhalten ist. Sehr schön.

This revision of the closures proposal eliminates function types, introduces the Unreachable type, and gives related reachability rules. A closure's "return" type is now called its result type. The abbreviated invocation syntax now takes any statement, not just a block, to make nesting work nicely.

Mehr zur Closure-Debatte.

Ein Trostpreis für diejenigen unter uns, die noch keinen der neuen iPods haben: PongPod

Das Α und das Ω - der Anfang und das Ende. Beerdigungsdienstleister verwenden das Ω gerne im Namen. Aber ist «Megaende» (Ωmega) nicht etwas geschmacklos?

[PLAKAT MIT SCHRIFT: WERTE BRAUCHEN GOTT!] Umkehrschluss: Wer keinen Gott hat ist wertlos. Des Pudels Kern: Das anmassende vieler Religionen. Menschen beschimpfen, die mit ihren Konzepte nichts anfangen können.

Ich werde von der Amtskirche übelst beschimpft - auch noch von mir selbst finanziert. Gleichzeitig beklagt sich der Oberpope aus Rom über den «Zynismus, der die Verspottung des Heiligen als Freiheitsrecht ansieht». Zutiefst verlogen, weltfremd und verkommen. Geschützt durch einen verlogenen Paragraphen im Strafgesetzbuch.

 

Der sympathische Herr Pflüger nennt den symapthischen Herrn Wowereit die ganze Zeit «Wowereit». Der Herr Wowereit den Herrn Pflüger «Herr Pflüger».

Er duldet keinen Widerspruch und hat immer Recht. Wer ihn kritisiert wird mit Psychofolter bedroht - früher mit dem Tod. Die Führungsspitze ist korrupt bis in die Knochen, nur auf den eigenen Vorteil aus. Frauen haben in seinem Reich nichts zu sagen. Gewählt wird er von einer kleinen Clique Vertrauter seines Vorgängers.

Nach allen Massstäben ist er ein Schweinediktator.

Und die Massen jubeln ihm zu. In Deutschland. Freiwillig. Nichts gelernt.

Zwei kleine Jungs - sechs oder sieben Jahre alt. Gingen am Erbeermund am Kottbusser Damm vorbei: «Wenn wir Männer sind, dann gehen wir da rein.»

Heute vor 33 Jahren putschte das Militär in Chile. Freundlich unterstützt von der international agierenden Terrororganisation CIA. Mehr als 3.000 Chilenen wurden umgebracht.

Einen Vorschlag XML nativ in Java aufzunehmen, hat Mark Reinhold auf der JavaOne 2006 gemacht. Die Folien können über sein Blog geladen werden.

Reinhold fragt

Reinhold stellt am Ende des Vortrags zwei Fragen. Ein lautet: Ist das was für Dolphin JDK 7 und welche Syntax wird als besser empfungen.

Ich antworte

Meine Antwort auf die erste Frage bedingt, dass ich mir über die Syntax keine Gedanken mehr machen muss :-) Ich halte eine XML Unterstützung auf ebene der Sprachsyntax für keine gute Idee. XML ist nur ein weiteres Dokumentenformat. Ebenso kann argumentiert werden , SQL oder Word Doc müssen in den Sprachkern aufgenommen werden. Für eine universelle Sprache wie Java ist dies nicht nötig.

Java ist keine Skriptsprache

Reinholds Argumentation für die Aufnahme ist die schlechte XML Unterstützung für ad hoc Code. Das stimmt sogar. Java ist keine sehr gute Sprache zum skripten. Mit Java können grosse Enterprise-Applikationen erstellt werden. Für Skriptingaufgaben nehmen Entwickler dann eher Perl oder ich neuerdings Groovy. In diesen Sprachen ist eine native XML Unterstützung durchaus denkbar und wird dort auch praktiziert - XPath in Groovy. Der eventuelle Einwand, dass der Entwickler dann nicht noch eine Sprache lernen muss zählt nicht. Entwickler beherschen immer mehr als eine Sprache. Seien es eben Perl, SQL oder einen Teil des XML Universums.

XML und Typsicherheit

Grösster Kritikpunkt meinerseits ist allerdings die Typsicherheit. XML ist nur durch den Aufsatz einer Schema-Definition typsicher. Bei den Schemadefinitionen konkurieren allerdings mehrer Ansätze um die Gunst der Benutzer - z.B. oder . Welche Technik ist vorzuziehen? Ich selbst empfinde RELAX-NG von der Syntax her einfacher. XSD ist zu komplex und hat eine Horror-Syntax.

Die Typsicherheit wird bei Reinholds Vorschlag aufgeproft und ist eben nicht nativ im Sprachkern verankert. Vielmehr wird sie in Bibliothken ausgelagert - was durchaus sinnvoll ist. Dadurch wirkt die Lösung allerdings halbgar und unausgereift.

Datenmengen

Ein weiteres Problem sind die potenziellen Datenmengen in XML. In meinem Job habe ich es regelmässig mit XML Dateien zu tun die 30 und mehr Megabyte gross sind. Diese lassen sich nur effektiv mit einem SAX-Parser verarbeiten. Effektiv im Sinne von schnell und ressourcenschonend. Bei dem von Reinhold vorgeschlagenen Verfahren müsste erst das gesamte Dokument in den Speicher gelesen werden, bevor es verarbeitet werden kann. Viel zu langsam.

Fazit

Da noch immer kein JSR im JCP eingebracht wurde, ist zu hoffen, dass er auch nicht mehr kommt. Kommt er doch, hoffe ich, dass er sich nicht durchsetzt.


Mehr zum Thema bei SpOn.

[TEXT EINES EINSTELUNGSPLAKATES FORDERT GUTES DEUTSCHE SPRACHE, SCHREIBT ABER SELBST: Wir Stellen ein]
Urbanstraße, Kreuzberg

Okay… ich bin auch selten besser :-)

Eine sehr lesenswerte Analyse der Internet-Ökonomie von Geert Lovink:

Was die liberalen Kommunisten mit der einen Hand geben, nehmen sie mit der anderen. Das trifft den Kern der Internetideologie, die uns blind macht für das, was wir tatsächlich zahlen, während wir uns überglücklich schätzen, an der Gratisökonomie des Netzes teilzuhaben.

Via plomlompom

Vor zwei Wochen hat Florian mir ein D zugeworfen und ich habe mich weggeschmissen vor lachen.

Als ich mir gerade die READMEs der OS X-Versionen der Spiele von ABA Games anschaute, stelle ich erstaunt fest: Die Spiele sind in D geschrieben worden.

Leider existiert für den Mac noch keine funktionierende Intel-Version - der Downloadlink führt ins Leere. Dies Sourcen lassen sich nicht übersetzen, weil die GCC Version nicht unterstützt wird.

Notiz an mich: BulletML näher anschauen.

Mit diesem Slogan «Sozial ist, was Arbeit schafft» versucht die Arbeitgeberorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft das Konzept sozial neu zu definieren. Die Kampgane läuft schon seit einigen Jahren. Als ich das erste Mal den Solgan gehört habe, habe ich sofort hieran gedacht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Suum cuique.

Neal Gafter hat einen neuen Vorschlag für Closures ins Netz gestellt.

This latest revision of the proposal drops local functions and the special nonlocal return syntax, adds support for generic type parameters that can be used to represent thrown exceptions, and has only one form of closure literal. It also adds an abbreviated invocation statement that supports very convenient control abstraction. Soon I'll present a parallel proposal based on interfaces (that is, without function types) and contrast the two proposals.

Mehr zur Closure-Debatte.

Gestern an der Tramhaltesteslle Alexanderplatz: Ich ging in Richtung Bank und an der Haltestelle stand so ein großer, durchtrainierter, hübscher Mann. Er telefonierte und drehte mir den Rücken zu. Da ich nicht so groß bin, viel mein Blick natürlich auf seinen knackigen Popo in einer engen Hose und irgendwie schnellte mein Arm reflexartig in seine Richtung. Glücklicherweise konnte mein Gehirn die Hand noch zurückholen ;-).

Hi, hi, wäre das peinlich für mich geworden.

Auf der Suche nach Torus Trooper vertippt und bei Musik von Tiger Mendoza gelandet. 140 bpm sind mal was anderes für mich.

Eben habe ich festgestellt, dass Mac OS X in der aktuellen Version beliebige Key/Value Attribute unterstützt. Abgebildet wird es durch die Funktionen setxattr und getxattr. Jeweils mit der f-Version für die Übergabe von Dateidescriptoren. Mit dem Tool xattr können sie gesetzt und ausgelesen werden.

Spotlight scheint die Attribute aber noch zu ignorieren. Schlüssel könnenlaut sys/xattr.h-Datei 127 Zeichen lang sein. Wie lang der Inhalt sein kann habe ich noch nicht ausprobiert. Schätze aber mal 4096 Byte, wenn es in einen Block passt. Der Schlüssel scheint im INode gespeichert zu werden. Es wird eine ._name Datei angelegt, wenn das Dateisystem Attribute nicht unterstützt (Ext3). Als Wert wird ein void-Pointer übergeben werden, was jede Art von Inhalt für Attribute zulässt. Um nicht in Probleme zu kommen, müsste ein Spotlight-Modul wissen, zu welchem Schlüsselnamen welcher Datentyp gehört.

Taging im Dateisystem an beliebigen Dateien :)

Sie brüten wieder. Garantiert werden demnächst Junge schlüpfen und alles noch mehr vollmüllen… Schweine!

[AUSGEDIENTE FERNSEHER IN EINEN GARTEN GESCHMISSEN]
Landsberger Allee/Ebertystraße

 

Unsere Welt wird immer komplexer. Was früher eine einfach Mülltonne war, ist heute ein komplexes Instrument mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Papier und Bananenschalen, Zigarettenreste und Flaschen. Ohne ein ausführliches Manual geht inzwischen selbst beim Müll nichts mehr.

[ÖFFENTLICHER
Dieffenbachstraße, Kreuzberg

Mehr Mülltonnen

Nachdem schon die Bundesregierung den Rücktritt von Bundeskanzlerin Merkel gemeldet hat, folgt jetzt auch der Bundestag.

[MELDUNG AUF BUNDESTAG.DE - KANZLERIN MERKEL TRITT WIRKLICH ZURÜCK]

 

«Meine Damen und Herren, wegen eines Koffer-Fundes im Bahnhof-Göttingen verzögert sich unsere Weiterfahrt um unbestimmte Zeit.»

Freundlich war immerhin das Personal, das Getränke verkaufte. Für die Berliner Schüler auf dem Weg nach Göttingen wollten sie beim nächsten Mal Bier mitbringen. Ich weiss jetzt nicht ganz, wie ich den Spruch verstehen soll.

In Kassel war ein Gleis gespeert, in Marburg der ganze Bahnhof. Alles ziemlich nervös. Mit 3 Stunden Verspätung in Marburg angekommen.

Und nicht geärgert. Den Terror schon im Kleinen bekämpfen!