In einer spannenden Analyse von Don Alphonso zur Verletzlichkeit von Geschäftsmodellen im Web 2.0 lese ich, dass StudiVZ angeblich 900.000 Mitglieder hat - knapp 50% aller in Deutschland Studierende.
Erinnert mich an einen Bookmarkdienste-Anbieter, an den ich einmal kurz mitgearbeitet habe. War damals zu Zeiten des Web 0.8 Hypes. Die hatten nach dem Freischalten innerhalb von 3 Stunden knapp 45.000 Mitglieder. Alle aus dem Raum Leipzig. Der Laden scheint inzwischen nicht mehr zu existieren. Allerdings weiss ich auch nicht mehr wie er heisst/hiess ![]()
Es war einmal im Jahre 2004 ein noch nicht Ehepaar. Diese wollten sich ein Häuslein kaufen. Objekt der Begierde wurde gesucht und gefunden. Das Häuslein steht in Mesum (Kreis Steinfurt/ nicht weit von Püsselbüren
) und mußte nur ein klein wenig renoviert werden. Unter anderem sollte der Keller komplett mit Estrich, Farbe und Versiegelung überzogen werden. Also, Angebote einholen, auswählen und los geht´s. Denkste! Angebot einholen, auswählen, anfangen und warten, warten, warten, ärgern, ärgern und nochmals ärgern. Nach nunmehr zweieinhalb Jahren, mehreren gescheiterten Besichtungsterminen und Ausbesserungsmanövern, langen Anwaltsgesprächen und vielen verlorenen Nerven ist es endlich fertig. Fehler sind zwar noch vorhanden, aber hinzunehmen. Auftragssumme wurde gekürzt und der besagte Estrichleger hat nunmehr Hausverbot. Fazit: Braucht jemand einen guten Estrichleger, wendet man sich besser nicht an die Firma ... in Emsdetten.
