Spazieren gehen in der Ebertystraße!
![Nikolaus [NIKOLAUS-FIGUR, VERSTECKT HINTER EINEM BLATT]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/11/nikolausi.jpg)
Das definieren von sinnvollen URI-Schemata ist nicht einfach. Ein interessanter Einwurf von Robert Cooper zum Thema. Dargebracht an einigen konkreten Beispielen. Nicht neu aber wieder einmal das Problem ins Bewusstsein bringend.
Das geht doch nicht. Die neuen Verteilerschränke der Telekom sind alles andere als sozialverträglich. Quasi über Nacht spriessen sie zur Zeit überall in der Stadt aus dem Boden. Dabei sind die Schränke schulterhoch - meine Schulter ist gemeint. Die zumeist kleinwüchsigen Jungs vom Verteilerkasten werden dadurch massiv diskreminiert. Viel zu hoch für die Bierflaschen. Eine Schande ist das. Jawoll!
![Verteilerschrank [VERTEILERSCHRANK FÜR VDSL]](http://www.speexx.de/blog/images/2006/11/verteilerschrank.jpg)
Verteilerschrank in der Dieffenbachstraße
Ausserdem sind die Klötze noch hässlicher als ihre kleineren Kumpel.
Yo, es bewegt sich was. In Berlin wird gespart. Knallhart. Der Klaus macht nämlich jetzt auch die Kultur in der Hauptstadt. Posten werden zwar keine gespart - die Genossen vom kommunistischen Koalitionspartner bekommen ein neu geschaffenes Senatorenpöstchen. Aber: in der Politik muss man über Bande denken. Und dann weiss man was gespart wird: Einladungskarten. Unmengen Einladungskarten. Denn wenn da mal wieder ein Kulturevent statt findet, dann muss man in Zukunft nicht mehr den Klaus und den Onkel Flierl einladen. Es reicht jetzt eine Karte für den Klaus. Das spart. Da kann der Onkel Sarazin den Kulturhaushalt gleich um 12 Millarden Euro kürzen. Und in 23.123.283 Jahren ist Berlin dann frei von Schulden. Es sei denn Eberhard Diepgen lebt so lange.
Es gibt keinen Datenschutz mehr, denn der Kopierschutz ist dahin. Für alle.
Seit langem mal wieder ein kurzer, knackiger und erhellender Artikel bei Telepolis. Mit dem Kopierschutz geht eines der staatlichen Machtinstrumente - und wird durch ein anderes Machtinstrument abgelöst: die totale Überwachung. Gewinne Freiheit hier, verliere sie dort. Problematisch ist es wenn eines von beiden durchgesetzt werden soll - schlimm wird es wenn beides durchgesetzt wird. Beides ist zur Zeit geplant.
dann kann man/frau etwas erzählen. Stefan und meine Wenigkeit sind am Mittwoch nach Krakow am See gefahren. Wir hatten einen Hotelgutschein für 2 Übernachtungen mit Frühstück aus dem Schlemmerbuch eingelöst und zusätzlich um 2 Übernachtungen verlängert. Das Hotel nannte sich "Golf and Lake Manor House" vormals "Landhaus am Serrahner See". Laut Internetseite waren wir auf fast alles vorbereitet. Das Hotel wirbt mit Golf und Jadtausflügen. Wir hatten das Glück oder Pech mit Jägern zusammen zu treffen. Durch deren Anwesenheit wurde das Frühstück ein wenig üppiger. Es gab nicht nur 2 Sorten Käse, Schinken und Salami. Das war aber auch der einzig positive Aspekt. Leider nahmen die Jäger und die Hotelleitung (Freunde der Jäger) überhaupt keine Rücksicht auf die anderen Gäste. Wir hatten während dieser Zeit immer öfter das Gefühl nicht unbedingt willkommene Gäste zu sein. Das Positive an diesem Hotel war die einzigartige Lage und das supergute Abendessen. Leider nicht im Preis inbegriffen, aber durchaus akzeptable Preise. FAZIT: Super Umgebung, jederzeit wieder, aber nicht in diesem Hotel.
