Yo, es bewegt sich was. In Berlin wird gespart. Knallhart. Der Klaus macht nämlich jetzt auch die Kultur in der Hauptstadt. Posten werden zwar keine gespart - die Genossen vom kommunistischen Koalitionspartner bekommen ein neu geschaffenes Senatorenpöstchen. Aber: in der Politik muss man über Bande denken. Und dann weiss man was gespart wird: Einladungskarten. Unmengen Einladungskarten. Denn wenn da mal wieder ein Kulturevent statt findet, dann muss man in Zukunft nicht mehr den Klaus und den Onkel Flierl einladen. Es reicht jetzt eine Karte für den Klaus. Das spart. Da kann der Onkel Sarazin den Kulturhaushalt gleich um 12 Millarden Euro kürzen. Und in 23.123.283 Jahren ist Berlin dann frei von Schulden. Es sei denn Eberhard Diepgen lebt so lange.
