Gabi und Sascha
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Leider bin ich in dieser Stadt inzwischen recht abgestumpft, aber eben beim Einkaufen wollte mein Herz wieder Dinge tun, die mein Verstand erfolgreich (hmm) abwehrte:

Eine alte Dame verrichtete ihre Einkäufe für die Feiertage, an der Kasse fehlten ihr ca. 5 Euro. Also stornierte die Kassiererin wieder Sachen aus der Kasse. Mich kribbelte es am ganzen Körper, weil ich ihr liebend gern das fehlende Geld gegeben hätte!

Anderer Punkt:

Eigentlich leben wir recht anonym in unserem Haus, aber vorhin bin ich zwei Nachbarn begegnet. Der eine grüßte freundlichst und der andere wünschte mir sogar frohe Weihnachten!

Dieses Fest weckt eine Freundlichkeit in uns, die mir komisch vorkommt. Warum sind wir gerade jetzt so und nicht immer? Wenn wir wirklich so nett sind, warum unterdrücken wir es im Rest des Jahres?

Ich wünsche all unseren Lesern ein schönes, friedliches und glückliches Weihnachtsfest! Laßt Kinderaugen strahlen und keine blauen Augen tränen.

Ich fasse kurz zusammen:

  1. auf Initiative Jacques Chiracs treiben Frankreich und Deutschland das Suchmaschinenprojekt Quaero voran
  2. die beiden Partner sind sich nicht einig über die strategische Ausrichtung - das Projekt spaltet sich
  3. die EU will auch mitmachen und fördert das Projekt PHAROS - eine Multimedia-Suchplattform

So sieht sie aus, die geballte Schlagkraft europäischer IT-Leuchttürme der Suchmaschinentechnologie. Scheint so, als sei die Titanic auf Kurs.

Hier. Viel Spass.

Na da schau her, Berlin will Verurteilten in Libyen helfen. Libyen scheint für die deutschen Aussenpolitik nicht mehr wichtig zu sein.

Manche Tage sollte man aus dem Kalender streichen können. Warum geht eigentlich immer alles auf einmal daneben? "Murphy´s Law"?

Das Klima ändert sich. Die Pole schmelzen bedenklich und der Alm-Öhi bekommt schon seit Jahren keinen Gletscherbrand mehr. Gleichzeitig wuchert die deutsche Bürokratie munter vor sich hin. Entscheidungen ob Flughäfen gebaut oder still gelegt werden brauchen Jahrzehnte. Gar nicht erst erwähnt die Verzögerungen beim RückBau selbst.

Es muss vorgesorgt werden. Wir müssen wieder verstärkt nach vorne Blicken und den Gegebenheiten Rechnung tragen. Die Debatte versachlichen und uns vorbereiten aufs nächste Jahrhundert. Deswegen sollte schon heute das Planfeststellungsverfahren angeschoben werden, Goslar als Tiefseehafen auszubauen.

Ich möchte nicht ganz soweit gehen die Frage mit einem ja zu beantworten. In jeder gesellschaftlichen Form ist der Bürger irgendwie immer in Zwängen gefangen. Diese Zwänge können unterschiedlicher Natur sein. In Deutschland halte ich beispielsweise einige butterweiche Gesetze für problematisch. Zum Beispiel Platzverweise durch Artikel 11. Artikel 11 bildet für mich den Kern des Präventionsstaates - strafbaren Handlungen vorzubeugen. In diesem Zusammenhang finde ich das Interview mit Quentin Skinner sehr lesenswert: Sind wir modernen Bürger alle Sklaven?

Habe gerade hier gelesen, dass man PDF-Downloadzentralen nicht en vogue sind. Damit bin ich bis zu einem gewissen Grad d'accord (:)). Bei längeren Texten allerdings ist PDF einfach schöner zu lesen und zu drucken.

Und noch einen entscheidenen Vorteil hat PDF: es ist nicht sehr einfach durch Maschinen zu lesen. Genau dies wird in einigen Anwendungsfällen benötigt. Beispielsweise wenn Firmen verpflichtet sind bestimmte Daten schnell zu veröffentlichen (Kraftwerksauslastungen, Investor-Relationship Informationen usw), diese aber nicht einfach maschinell ausgewertet werden sollen, um der Konkurrenz die Arbeit zu erschweren. Dafür eignet sich PDF ganz hervorragend. Sehr zu meinem Leidwesen.

Eigentlich bin ich ja die Person in unserer Familie, die für diverse Giftgasanschläge bekannt ist. Doch jetzt habe ich Angst!

Mann teilte mir soeben mit, dass er zu Mittag Linseneintopf gegessen hat und gleich möchten wir gemeinsam Grünkohl, Pinkel und Kassler essen. Dazu wird Jever gereicht. Ich vermute, eine einfache Wäscheklammer wird da nichts mehr nützen.

Hilfe, seine Rache wird bitter sein.......;-)

Das Time-Magazin sagt mir etwas, dass ich schon immer wusste: Person des Jahres: Ich

Heute hier und hier erstmal erfahren, dass es ein OlympSchG gibt und mich gefragt: warum gibt es extra ein Gesetzt, welches die Symbole eines stinknormalen Vereins schützt? Was zum Henker ist denn an Olympischen Spielen oder der Olympiade schützenswert? Was ist an einer verlogenen Kommerzshow wichtig, bei der hochgezüchtete Sportprofis versuchen ihren Marktwert zu steigern? Bei der die Besten wohl nur gewinnen, weil sie auch die besten Chemiker und Pharmazeuten bezahlen können? Einer Veranstaltung, die ihre Regularien ändert, damit ein Unfall wie Eddie the Eagle sich nicht wiederholen kann? Ein echter Witz, so ein Gesetz!

[HINTMIND DOSE] Heute in der Schoko Galerie in der Großen Hamburger Straße hat Frau spontan eine Dose Hint Mint mit Zimt-Geschmack in den Einkaufskorb gepackt. Weil die Blechpackung so schön aussah ;-) Sehr lecker, sehr zimtig und feiner Pfefferminzgeschmack im Hintergrund. Sehr zu empfehlen.

 

Schaue ich in die Büros von Entrümpelungsfirmen überkommt mich manchmal der Gedanke: die Konkurenz wird niemals arbeitslos.

Vor einiger Zeit habe ich Geburtstag gefeiert. Irgendwas über 30 ;-). Heute lag der Post ein Prospekt für ein Seniorenheim bei.

Man/Frau kann nicht früh genug an die Zukunft denken.

Say no to EPatents Softwarepatente sind für mich ein Greul. Kein Geheimnis. Aktuell lebt die Debatte wieder, die kalten Krieger der Brüsseler Lobbyisten versuchen es erneut. Neben der Problematik um Softwarepatente ergeben sich allerdings aus den weiteren Forderungen der Lobbyisten einige konkrete Probleme. So fordern die US-Vertreter bei einer Veranstaltung, dass Patente in der EU nicht mehr in 16 Sprachen übersetzt werden sollten. Am besten sei es, wenn ein Patent nur in einem Patentbüro irgendwo in der Welt angenommen werden solle und dann weltweit gültig sei. Beide Forderungen hätten, so sie umgesetzt werden, für den europäischen Wettbewerb katastrophale Auswirkungen. Patentanträge werden von Juristen geschrieben (Patentanwälten). Die Sprache ist nicht nur für Muttersprachler schwer zu verstehen. So werden in Patentschriften auch Dinge extra umständlich umschrieben, damit sie beispielsweise nicht automatisch übersetzt werden können oder sie Schriften nicht durch herkömmliche Suchtechnologien gefunden werden. Nicht Muttersprachler haben so sogut wie keine Chance.

Sollte ein Patent beispielsweise in der EU nur in Spanien angemeldet und auf Spanisch veröffentlich werden, habe ich keine Chance mehr dieses auch nur rudimentär zu verstehen. KMUs können sich soetwas auch nicht leisten und würden permanent damit rechnen müssen Patente zu verletzen.

Noch problematischer wird die Idee des einmal irgendwo anmelden und dann weltweit anerkennen. Einzig grosse Konzerne könne sich Anwälte leisten, die ein Patent in Urdu verfassen und dieses Patent dann anmelden. Das Patent-Recht würde vollendes asymetrisch werden und ein grosser Bereich der Kreativität von ein paar Multis gekapert werden.

Wir verwenden in der Softwareentwicklung bei unserem Arbeitgeber viel freie Software. Selbstverständlich geben wir auch Software zurück. Allerdings fällt auf, dass wir kaum Software aus dem universitären Umfeld verwenden. In der Produktion jGABL 2 - auch weil der Entwickler bei uns arbeitet und das Produkt aktiv pflegt; zu Forschungszwecken den sogenannten Stanford Parser. Und zu mehr als Forschung ist der Parser auch nicht zu gebrauchen. Nicht wegen der Qualität seiner Resultate. Der Grund ist die Qualität der Implementierung. Diese ist aus professioneller Sicht mangelhaft.

Der Mangel in der Qualität der Implementierungen fällt bei vielen Softwarepacketen aus dem universitären Umfeld auf. Diese mangelhafte Qualität ist in meinen Augen allerdings auch kein Problem, sondern durch das Prinzip bedingt. An Universtitäten werden die Softwareentwickler der Zukunft ausgebildet. Menschen die in der Ausbildung sind können noch nicht die Qualität bringen, die erfahrene Softwareentwickler abliefern können.

Ein Bekannter klagte mir sein Leid. Er arbeitet für ein Büro, welches Software aus Forschungsprojekten an Universitäten in der Industrie vermarktet. Speziell im Bereich der Windenergie. «Die haben klasse Ideen. Genau die Problemstellung gelöst. Aber das war es dann auch. Haskel kennt doch kaum jemand. Das bauen die Hersteller doch nicht ein. Das müssen die komplett neu machen.»

Das Problem: es gibt kaum Entwickler, die eine Haskel-Programm warten können. Gerade bei Produkten, die eine so lange Lebensdauer wie Windkraft-Anlagen haben, sind esoterische Lösungen ein Killer.

Ein weiteres Problem ist die Robustheit solcher Entwicklungen. Sie gehen von einer perfekten Umgebung aus. Fehler sind nicht so schlimm, dann wird das Programm halt noch einmal gestartet. In Windenergie-Anlagen ein Nogo - solche Programme sind die typischen 80% Lösungen. Bei Java Programmen immer wieder der Klassiker: System.exit(int) in einem catch-Block. Normaler Anfängerfehler. Kann passieren. Es bedeutet aber auch, dass sie Software nicht so einfach in einer Container-Ungebung verwendet werden kann. Zwar kann der Aufruf verboten werden, dann allerdings fangen die Probleme erst richtig an. Denn wer schon nicht an solche Probleme denkt, der denkt auch nicht an komplexe Sicherheitsprogrammierung. Was im übrigen die wenigsten Entwickler machen.

Ein weiteres Problem universitärer Software ist die Lebensdauer. Mir ist leider schon zweimal passiert, dass ein Produkt eingesetzt wurde (nicht im meinem jetzigen Arbeitgeber :-)), welches ambitioniert begonnen wurde und dann im digitalen Nirvana verschwand.

Es mag Beispiele geben, bei denen es anders gelaufen ist. Aber die von mir erlebten Beispiele schrecken ab. Schade eigentlich. Eine Lösung für die Misere habe ich auch nicht.

Gestern noch gelacht. Heute wird es ernst. Scheinbar plant Microsoft Vista fallen zu lassen und zu Mac OS X zu wechseln. Oder wie sonst soll verstanden werden, dass Microsoft ein Powerbook verlost?

[GRINSEBILD VON M$-DEUTSCHLAND HOMEPAGE MIT GRAUMILIERTEN HERREN UND EINEM ZU VERLOSENDEN NOTEBOOK - BEI GENAUEREM HINSEHEN ERKENNT MAN DAS NOTEBOOK ALS POWERBOOK]
Microsoft Deutschland - heute - Auf das Bild klicken zum vergrössern

 

Ich kann ihn verstehen. Und die PR-Maschine aus Redmond muss da noch jahrelang mit leben :-)

Habe eben erstmals von Combots gelesen. Erster Gedanke: Kommunikationsplattform in der Roboter miteinander quatschen, Traffic und Content generieren. Zweiter Gedanke: Kriegsroboter. Erste Handlung: Angeschaut. Zweite Handlung: Als überflüssig und kompliziert eingestuft. Dritte Handlung (vor dem Vergessen): Diese Eintrag gemacht.

Ich mache mir gerade Gedanken über Marcel Bartels. Er scheint schon seit einem Monat keine Abmahnung mehr bekommen zu haben :-)

[MPOED, KAUM ZU SEHEN UNTER SCHWARZEN UND GRÜNEN LUFTBALLONS]
Kreuzberg - Schönleinstraße - vor Schlawinchen

 

Wollten einer wohltätigen Einrichtung für Kinder hier in Berlin einen älteren, aber funktionierenden Fernseher, sowie einen Videorecorder schenken. Aber sie nehmen nur neue Sachen!

Tja, so wählerisch sollten wir mal sein. Ich bin echt enttäuscht.

Wie Gabi Lohmann und Sascha Kohlmann heute bekannt gaben, wird es in den nächsten Tagen hier nicht viel Neues geben. «Wir benötigen dringend eine Auszeit», wird Sascha Kohlmann zitiert. «Für die optimale Erhohlung werden wir ins norddeutsche Outback fahren», ergänzt Frau. Dort gibt es kein Internetz, nur Kühe, Schafe und Granat in Fedsiel.

Der kleine Unterschied zwischen Fundraisern und den Jungs vom Verteilerkasten?

Prosecco vs. Sternburger Export.

[COVER] Zwischendurch kaufe ich Bücher einfach nach aussehen des Covers. Ryu Murakamis «In der Misosuppe» ist so ein Buch. Grell und verwirrend ist das Cover, so wie die Geschichte des Romans. In der Ich-Form erzählt Murakami die Geschichte von Kenji. Kenji ist Fremdenführer in einem Rotlichtviertel Tokios. Er übersetzt für Touristen den Code der glitzernden Neonwelt. Eines Tages wird er von Frank gebucht. Drei Tage, zwischen Weihnachten und Neujahr führt er den Amerikaner zwischen den Amüsierlokalen herum. Ich wurde mitgenommen in eine fremde, komplizierte Welt. Einer Welt, in der komplizierte Rituale die Oberflächlichkeit der Gesellschaft übertünchen.

Kenji ist ein Produkt dieer Gesellschaft. Als Leser bekam ich den Eindruck, dass er seine Kunden verachtet. Sie bezahlen ihn für seine Dienstleistungen und er ist nicht mehr als die Aufreisser und Nutten, denen er die Kunden zuführt. Seine Collness bekommt Risse, als ein paar scheinbar unzusammenhängende Ereignisse eintreten. Schnell hat er Frank im Verdacht. Und tatsächlich sieht er am 2. Tag in den Abgrund der menschlichen Psyche. Hart und erbarmungslos.

Zentral für mich der Absatz:

Maki hatte ein Louis-Vuitton-Täschchen bei sich. Frauen wie sie umgeben sich oft mit Markenprodukten, denn sie sind nicht in der Lage zu erkennen, was geschmackvoll ist und was nicht. Sie sparen sich einfach die Mühe, einen Sinn dafür zu entwickeln, indem sie ausschließlich auf Chanel, Prada und andere große Namen zurückgreifen.

Die knapp 200 Seiten sind schnell durchgelesen. Sie fesselten mich von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr zu empfehlen.

ISBN: 3-462-03733-1

Erst einmal vier Toasties aufgebrezelt.

Innovative Reklame. Eva Padberg lächelt blond und züchtig dekolletiert in die grosse graue Stadt hinein. Und ganz umsonst spendiert der Otto-Versand auch noch einen Weihnachtsklingelton. Einfach nur das Handy vor die Kontaktstelle halten… Irgendwie…

[EINFACH DIE INFRAROTSCHNITTSTELLE IHRES HANDYS AKTIVIEREN UND HIER AN DIE KONTAKTSTELLE HALTEN.]

 

[FRAU UNTER DEM OTO-WERBEPLAKAT - DIE FRAU IST DEUTLICH KLEINER ALS DAS PLAKAT HOCH HÄNGT. SELBST MIT AUSGESTRECKTEM ARM KANN DIE FRAUU DAS HANDY UNMÖGLICH VOR DIE INFRAROT-SCHNITTSTELLE HALTEN]

 

Gestern abend wollten mein Mann und ich mal wieder mit unserem Schlemmerbuch "Kreis Steinfurt" lecker Essen gehen. Wir haben uns für die Waldschänke in Emsdetten entschieden. Angerufen, Tisch bestellt und abends hingefahren. Als wir unseren Essenswunsch kund tun wollten, macht uns der Kellner sehr freundlich darauf aufmerksam, daß das Schlemmerbuch leider nur von Montag-Freitag gilt. Mist. Aufstehen und rausgehen? Nee, jetzt wollten wir trotzdem dort essen. Es hat sich auch gelohnt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist in Ordnung. Die Auswahl mehr als ausreichend für Fleischesser wie wir. Die Qualität des Essens hat mich persönlich überzeugt. Das Steak war ,wie bestellt, medium gebraten. Die Beilagen frisch und knackig. Alles in allem ein gelungener Abend. Wir werden auf jeden Fall nochmal hinfahren. Diesmal in der Woche, um das Buch einzulösen.

[SÄUGLING FINN UND SEIN ÄLTERER BRUDER LUKAS]

Neulich bei meinem Neffen: Hatte ihm einige Tage vorher aus dem neuen Werbeprospekt von Playmobil über die Römer vorgelesen.

Er fragte: "Ist der Imperator fertig?"
Meine Schwester: "Welcher Imperator?"
Er: "Der für Finns Fläschchen."

Seit dem heißt der Vaporisator nur noch Imperator....;-)

Java mit 72% Cacao von Coppeneur. Ein Schokoladengenuss. Selten habe ich eine so gute Schokolade genossen. Ohne Zusätze liessen mich die feinen Aromen die Welt herum vergessen. Diese Schokolade verändert den Blick auf alles, was sich sonst Schokolade schimpft. Milka, Lind oder Ritter Sport - sich «Zartbitter» schimpfend? Langweilig, öde und geschmacksarm - Beck's Gold gleich.

Als nächstes: Venezuela Ocumare - Criollo - Ocumare 61, ebenfalls von Coppeneur. Ich freue mich.

Mehr Schokolade

Zum Schnellkurs: hier lang

Via Mad Techie Woman

«Schicke Ringe. Nur 2,90€.»

«Kannst nichts zu sagen…»

Sprachen sie und redeten noch einige Sätze weiter über die schicken Ringe.