Gabi und Sascha
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Gerade OpenOffice 2.3 mit Aqua Support installiert kopiert. Auf den ersten Blick fällt auf, dass die Menuleiste jetzt mehr Mac-konform ist. Das hässliche X11 Look and Feel war nicht mehr zu sehen. Beim vergrössern der Fenster gibt es noch Refresh-Probleme, erst wenn die Maus losgelassen wird, wird der obere Teil des fensters korrekt gerendert. Icons wirken noch nicht ganz rund und einige Layout-Schwierigkeiten gibt es auch noch zu überwinden. Macht trotzdem schon Spass.


Kannst Du etwas zum Vergleich zu NeoOffice sagen, ein alternativer Port von OpenOffice für dem Mac. Was bei NeoOffice stört ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die signifikant mit zunehmender Dokumentkomplexität ansteigt.

Dazu kann ich nichts sagen. Auch vor dem Hintergrund, dass ich nicht weiss, wieviel Debug-Code noch vorhanden ist.

Debug Code? Die sollen doch fehlerfrei programmieren, dann brauchen die den nicht ;-) Ich hatte gestern ein interessantes Telefonat mit einem sehr sympatischen Vertriebler (ja die gibt es) eines sehr sympatsichen Unit Testwerkzeuges (ja die gibt es). Eines seiner Probleme ist, dass ein Management nicht versteht, warum man denn soviel Geld für so Testzeuch ausgeben muss. Man zahlt doch schliesslich 100% der Arbeit und erwartet 100% der Leistung. Warum gehöhren also Programmierfehler zu einer 100%-igen Leistung? Auf den ersten Blick klingt das ja nachvollziehbar. Aber warum braucht man eine Rechtschreibkorrektur in Word, selbst bei einem Germanistikstudenten mit summa cum laudae? Warum braucht man eine Prüfinstanz für ausgezeichnete Buchhalter? Die kriegen doch auch alle 100% Ihres Geldes. Gerade die Rechtschreibkorrektur ist ja eine gute Analogie. Und dort stellt sich auch keiner die Frage, warum man eine solche Korrektur kauft, wenn sie noch nicht mal alle Fehler im Text findet. Es gibt ja sogar neben Reviews und Assistenten Lektoren, die sich eines Textes annehmen. Die machen sozusagen den Akzeptanztest. Die Reviews und/oder Assis machen den Systemtest. Die Koorrektur macht den Unittest und vielleicht noch ein wenig den funktionalen Test. Und warum braucht man denn ein Tool, dass das automatisch macht. Es gibt doch JUnit. Jau, dass is wohl richtig. Es gibt ja auch in Word eine Makrosprache mit der man sicher auch seine eigene Rechtschreibkorrektur bauen kann. Hmm, hat mit dem Thema nix zu tun, war mir aber gerade wichtig.

Und selbst wenn ein Modul mal einigermassen das tat was es sollte, kann ein alter Fehler wieder auftauchen. Haben wir gerade. Und einige verstehen nicht wieso und machen die Welle. Amateure.



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