Musste soeben feststellen, dass sich der versuchte Raub von Bankautomaten wieder häuft.
Tja, es weihnachtet all überall, die Konjunktur nimmt zu, aber wer soll das bezahlen? Zu den Preiserhöhungen von Gas, Strom und Milch kommen diesen Monat noch die Versicherungen, die ersten Geschenke sollten gekauft sein....
Nur der kleine Mann bekommt nicht mehr Geld. Langsam wird es mal wieder Zeit, dass eben dieser kleine Mann auch was vom Aufschwung zu spüren bekommt. Und da wundert man sich über die zunehmende Politikverdrossenheit und dem Klau von Geldautomaten?
Bin grad mal wieder sau stinkig über die Politik dieses reichen Landes. Könnte hier grad mal Stundenlang Frust ablassen *grrrrrr* *grummel, grummel*
Wenn die BVG die grösste Bühne Berlins ist, dann sass ich eben in der Loge. U8 fahren macht Spass.
Für Karsten: Sach ich doch ![]()
Heute: Partysahne
Zusammengestellt aus Beispielen des Mozilla <canvas>-Tutorials.
Mehr <canvas>-Beispiele als Sternenflug oder als Blob.
Aussehen in den Browsern
![Firefox 2 [CANVAS FIREFOX 2]](http://www.speexx.de/blog/images/2007/11/canvas/firefox%202.jpg)
Firefox 2
![Firefox 3 Beta 1 [CANVAS FIREFOX 3 Beta 1]](http://www.speexx.de/blog/images/2007/11/canvas/firefox%203%20b3.jpg)
Firefox 3 Beta 1
![Safari 3 [CANVAS SAFARI 3]](http://www.speexx.de/blog/images/2007/11/canvas/safari%203.jpg)
Safari 3
![Opera 9.24 [CANVAS OPERA 9.24]](http://www.speexx.de/blog/images/2007/11/canvas/opera%209.24.jpg)
Opera 9.24
Jeweils Mac OS X.
Bad news are good news. Nicht in Diktaturen.
Der Quatsch geht weiter. Wenn auch langsamer. Vor drei Jahren habe ich das Blog begonnen. Zeitweilig lag die Postfrequenz bei drei Einträgen pro Tag über Monate hinweg. Inzwischen sind es deutlich weniger. Das liegt nur zum Teil daran, dass ich beruflich stark eingebunden bin. Wenn der Wille da ist, ist auch ein Weg zu finden. Aber ich schreibe nicht mehr über alles. Einige Zeit war ich es leider wieder und wieder gegen die Aushöhlung der Grundrechte zu schreiben. Alle Argumente waren geschrieben, ich wollte mich nicht ewig wiederholen. Das ist natürlich ein Fehler. Wenn ein Schäuble mantraartig die Aushöhlung der Grundrechte runter betet, dann muss ihm mantraartig entgegengehalten werden, dass auch die X-te Wiederholung Blödsinn ist. Dabei ist es gar nicht der Schäuble alleine. Es sind die ganzen kleinen Schäubles dieser Welt, denen Freiheit ein Graus ist. Zumindest wenn es nicht die Freiheit ist, die sie meinen. Es sind die Daten-Messies wie Dieter Wiefelspütz, die Berufsschnüffler vom BKA, die opportunistischen Arbeitsverweigerer aus in SPD, die die Freitheit für Macht verkaufen. Es sind die Nachbarn, die den Müll durchwühlen, nichts zu verbergen haben und ihre Freiheit freiwillig aufgeben würden, wenn dadurch ein Kinderficker mehr gefasst werden würde. Und ich vertraue der Polizei nicht. Wieso sollte ich, Konrad Freiberg? Sie und ihre politischen Vertreter vertrauen mir doch auch nicht. Wieso soll ich ihnen diesen Bonus gewähren?
Es gab auch schönere Dinge
Inzwischen glaube ich nicht mehr daran, das Folksonomies nicht funktionieren. Vielleicht nicht in der Art und Weise, wie Tag-Systeme arbeiten, dass halte ich immer nur für zu schwach. Aber mit den verkopften Ansätzen des W3C, definierten Ontologien und so weiter, kann ich inzwischen immer weniger anfangen. Einige Ideen sind gut aber irgendwie habe ich inzwischen den Verdacht das es sich im Grunde um ein verteiltes Cyc Projekt handelt. Inzwischen reift im meinem Kopf die Idee, wie es aussehen könnte. Eine spannende Idee darunter ist das semantisches Wiki. Unabhängig von einer kleinen steuernden Gruppe entwickelt sich die Semantik langsam selbst. Mehr später.
Das Blog ist immer noch nicht auf eine neue Pebble Version gehoben worden. Vielleicht auch, weil die SPAM-Stürme weniger geworden sind und das Ding hier im Grunde gut tut.
Quaero ist inzwischen von uns gegangen ebenso Combots; Goslar ist immer noch kein Tiefseehafen und ich habe gelernt was das Gesetz zum Schutz des olympischen Emblems und der olympischen Bezeichnungen ist.
All den Milliarden Lesern da drausen auch weiterhin viel Spass mit Frau, Nicole und mir und unseren Rechtsschreibfehlern.
Have fun :-)
Steht mal wieder eine Erhöhung der Diäten an. Auch Bundestagsabgeordnete wollen leben. Ich stimme der Erhöhung unter folgenden Erwägungen zu: Diäten als Silberlinge bezeichnen.
Verrat am Souverän, bezahlt vom Souverän.
Gerade beim rasieren den Waldi gegeben. Ohne Abstandshalter durchgepflügt. Nu isser erst mal ab.
…sich selbst belügen:
Trotz schwerwiegender politischer und verfassungsrechtlicher Bedenken werden wir im Ergebnis dem Gesetzentwurf aus folgenden Erwägungen zustimmen..
Die Opportunist sind Christoph Strässer, Niels Annen, Dr. Axel Berg, Lothar Binding (Heidelberg), Marco Bülow, Siegmund Ehrmann, Gabriele Frechen, Martin Gerster, Renate Gradistanac, Angelika Graf (Rosenheim), Gabriele Groneberg, Gabriele Hiller-Ohm, Christel Humme, Josip Juratovic, Anette Kramme, Ernst Kranz, Jürgen Kucharczyk, Katja Mast, Dr. Matthias Miersch, Dr. Rolf Mützenich, Andrea Nahles, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Bernd Scheelen, Ewald Schurer, Wolfgang Spanier und Dr. Ditmar Staffelt (alle SPD)
Nachtrag: Für Geografitti ist das Dokument ein Protokoll der Arbeitsverweigerung.
Anfang November. Ich denke es soll immer wärmer werden?! Mehr Schnee in Charlottenburg
Das oft gehörte «Das gibt es schon» fängt an mich immer mehr zu langweilen.
Aktuell gross in Mode: es war nicht alles schlecht, damals. 82, 68, 42, 17. Ob Mutterkreuz oder legalize it; ob die Mauer oder Verdun, schön wars im Schützengraben und KZ. Da kann natürtlich auch der Innen-Schäuble nicht nachstehen. Was Frau Göring Herrmann schafft, das kann der Heydrich Mielke Schäuble (so, jetzt hab ichs) auch. Menschen die ihr Recht auf Verteidigung gegen den Staat wahrnehmen, mit dem Ober-Faschisten vergleichen. Nagut, wenn er es so will, kann ich auch. Arm an Geist ist beides.
Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Volksvertreter im Deutschen Bundestag heute die grösste Bespitzelungsaktion der deutschen Geschichte beschliessen werden. Heute, exakt 18 Jahre nachdem das Volk, das bis dahin grösste Bespitzelungssystem wegfegte.
Nachtrag: Schön beschrieben beim Kolumnistenschwein
Seit ein paar Tagen rennt das MacBook pro mit dem Leopard, a.k.a. Mac OS X 10.5. Erste Eindrücke sind so lala. Spaces benötige ich nicht wirklich. Den Desktop in mehrere virtuelle Bildschirme zu unterteilen und jeweils bestimmte Applikationen dort arbeiten zu lassen. Wer es mag. Exposé hat mich da mehr überzeugt und Spaces empfinde ich eher als Rückschritt. Ebenso ein Rückschritt ist die ausführliche Darstellung von Terminen in iCal. Jetzt muss ich einen Doppelklick auf ein Ereigniss machen, damit ich die Information sehe. Das Fenster am Rand existiert scheinbar nicht mehr.
Mail meldet regelmässig, dass es IMAP-Ordner nicht gibt, aus denen ich gerade etwas löschen oder verschieben möchte. Die Notiz- und Aufgabenfunktion brauche ich nicht wirklich. Todo-Liste halte ich für sinnlos, hier gibt es mit z.B. iGTD erheblich sinnvoller Werkzeuge. Da ist Apple schlicht zu spät.
Safari
Im Safari 3 mag ich sehr gerne die Funktion des vergrösserns von HTML textarea-Elementen. Was aber gar nicht geht: in JIRA kann ich im Workflow Issues nicht mehr weiter schalten. Keine Ahnung ob es am Safari liegt, am Tomcat oder der JIRA-Anwendung - es kommt immer ein 404er obwohl die Transaktion erfolgreich war. Dafür jetzt extra den Firefox nehmen zu müssen ist eine Zumutung!
TimeMachine und Java 6
TimeMachine habe ich in Ermangelung eines Backup-Systems noch nicht ausprobiert. Der mangelnde Java 6 Support hingegen ist kein applesches Ruhmesblatt. Deswegen: 13949712720901ForOSX (Via). Bei solch wichtigen Anwendungen ist Apple latent unzuverlässig. Deswegen würde ich auch nicht auf die Idee kommen einen Apple Server zu betreiben. Weiss ich ob denen nicht morgen einfällt Perl aus dem System zu entfernen? And who the fuck needs Ruby?
Finder
Sehr angenehm finde ich den neuen Coverflow-Modus im Finder. Das ist eine wirklich gute Idee. Ebenso die Anzeige Inhalten aus Ordnern die im Dock abgelegt sind und die Quick Look-Funktion. Gerade für solche Vereinfachungen der Dokumentenverwaltung schätze ich Apple seit Jahren. Auch die neuen Funktionen von Vorschau, PDFs beispielsweise zu annotieren, ist nett. Ich überlege gerade, ob ich deswegen Skim aufs Altenteil schicke.
Fazit
Das es einigermassen Rund läuft, auch für Apple keine Selbstverständlichkeit. Bis auf das Mail-Problem gibt es keine grösseren Probleme. Ein typischer Apple Evolutionsschritt - keine Revolution. Hatte ich auch nicht erwartet.
Nachtrag: Das Mail-Problem hat sich erledigt. Plötzlich und einfach so. Keine Ahnung warum. Etwas beunruhigend, denn die Administration hat auch nichts angepasst. Die neue Darstellung in iCal nervt. Es klasse Beispiel, wie man die Usability verschlimmbessern kann. Probleme gab es zwischenzeitlich mit der Tastatur. Diese hat sich manchmal unmotiviert abgeschaltet. Ausser einem Neustart ging nichts mehr. Auch DVDs liessen sich in einigen Situationen nicht mehr korrekt aus dem Rechner entfernen. Das Laufwerk lief ständig weiter - auch hier half nur ein Neustart. Seit 10.5.1 sind diese Probleme behoben. Allerdings stürzt das System seitdem zwischendurch unmotiviert ab.
Was macht einen guten Zeichensatz für Programmierer aus? Nicht verspielt muss er sein, Monospace, klare Unterscheidung vermeintlich ähnlicher Zeichen bieten. Mein aktueller Favorit: Monaco. Mehr hier.
Wochenende und Telefonakku leer. Katastrophe… zumindest für Frau.

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