Gabi und Sascha
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Geb.: 7. Dezember 1941; Gest.: 21. April 2008

[EVELNY-MAJA KOHLMANN IM HOF DER STAATSBIBLIOTHEK IN BERLIN UNTER DEN LINDEN AM 2005-05-13 (PFINGSTEN)]

 

Der hier erinnert mich stark an den Prototypen eines Unterschichten-Mitbürgers südländischer Herkunft. Vor ein paar Wochen in der Tram, bekann jedes Telefonat mit den Worten «Isch ficke deine Mutter…». Er hatte viele Telefonate - zwischen Alex und Landsberger Allee.

[SEARCHME LOGO] The Searchme system is a one-shot query search system for the web (registration need for beta test). Like Google or Yahoo they have a simple textfield for the query. The innovation in the frontend is a flash interface. The inteface shows the relevant hits in a manner like iTunes cover flow. Really nice.

In addition to poor relevant hits and the overall spam problem the interface has a justiciable problem. The cover flow shows a visual snapshot of the relevant web page. This hurts the rights of the copyright owner. Searchme appropriated the content of the copyright owner cause it is not a problem to read the topic of the web page directly in Searchme frontend. The user doesn't need to move to the original page. I think that's a wide area for jurists and hazard for Searchmes business model.

Immer mal wieder seit 2002 läuft die Regenwaldkampagne der Krombacher Brauerei. Gerstensaft-Philanthropen können für eine Kiste Krombacher 1 m² Regenwald schützen - irgendwann. Aktuell grinst uns wieder Günther Jauch auf allen Kanälen entgegen - langweilig. Über 83 Millionen Quadratmeter wurden schon geschützt - wow.

Berlin ist 891.850.000 m² gross. In ca. einem halben Jahrhundert ist dann die die Grösse der Hauptstadt angesoffen worden. 80 Millarden Quadratmeter Wald in tropischen Ländern werden jedes Jahr vernichtet (Quelle). Irgendwann in einem halben Jahrtausend haben Krombacher und seine Kunden den Jahres-Verlust dann ausgeglichen. Beeindruckende Zahlen, Herr Jauch.

Krombacher spendet die Kohle dem WWF. Der WWF verwendet nur die Zinsen für den Kauf des Waldes. Weltenrettung kann verflucht lange dauern - bleibe beim Friesischen.

ε·ο·s logo With support of the Hadoop streaming API it is possible to read in XML. In the εοs-toolkit the streaming API is used to convert Medline documents in EosDocuments in a cluster. The streaming API is not easy to use.

First: the implementation (Hadoop 0.16.2) propagates not the correct record to the mapper process. I must adjust the record by removing a possible open or closing parent XML element.

Second: the Mapper doesn't get the value in the value parameter of the map-method. The value comes in the key part of the map-method. I don't find any documentation of this behavior in the Hadoop docs. Only a look to the code in StreamXmlRecordReader shows it.

See εοs-toolkit converter contribution for more information.

ε·ο·s logo During the development process of the εοs-toolkit I tried out writing the documentation with APT-format. APT stands for Almost Plain Text. Writing documents is like writing in the early days of word-processors. The syntax is simple end easy to learn. If you are familiar with a wiki markup (MediaWiki, Confluence) it is quite easier. Okay, it is just another markup but thats okay.

Anyway, I'll switch to DocBook for the documentation. The reason: DocBook has a much better toolchain. There are nice word-processor like editors (XMLmind), mature transformation tools and so on. The toolchain is also the main reason I decide against DITA at this time.

Hundesplatter kennen wir schon vom gut behüteten kleinen Jungen. Jetzt spielt er das Ende des Kreuzweges nach, die Füsse übereinander gestellt - «wir haben nur einen Nagel».

[ZWEI JUNGEN AUF DEM SPIELPLATZ: EINER LIEGT AM BODEN UND BILDET DEN GEKREUZIGTEN JESUS NACH. DER ZWEITE JUNGE TUT SO ALS SCHLAGE ER DIE NÄGEL EIN]
«Bitte nur ein Kreuz nehmen»

Nächste Folge: der gut behütet kleine Junge spielt Ground Zero.

Das Bild unterliegt nicht einer Creative Commons License.

Wie leicht sich manche Firmen doch selbst die Kundschaft verscheuchen…

Haben gestern einen Wickelkommode gekauft. In den Wochen davor haben wir uns natürlich bei einigen Möbelhändlern in der großen Stadt umgesehen, doch am besten gefallen hatten uns die üblichen zwei: Möbel Krieger (Baby) und Möbel Hübner. Laut Homepage von Paidi führen auch beide verschiedene Modelle der Firma.

Gestern war es dann soweit. Mann und ich wollten uns am U-Bahnhof Kurfürstenstraße treffen. Ich war ein paar Minuten eher da. Wir kannten ja bereits die Gegend. Aber als ich gewartet habe, hatte ich doch ein leicht mulmiges Gefühl ;-) Doch Mann war pünktlich.

Also gingen wir zunächst zu Krieger Baby. Als wir in den Laden kamen, wurden wir von den zwei Angestellten nicht begrüßt. War schon noch okay, da Kundschaft da war. Aber als wir uns intensiv die Stubenwagen angeschaut haben, liefen die Angestellten an uns vorbei (diesmal war kein anderer Kunde in Sicht). Sie sagten nicht Hallo oder baten ihre Hilfe an. Okay dachte ich mir, die kommen bestimmt gleich. Aber nix da! Selbst als wir uns die verschiedenen Wickelkommoden angeschaut haben und eine Angestellte direkt neben uns Sachen eingeräumte, sagte sie rein gar nichts. Da waren wir dann ziemlich angesäuert.

Außerdem muß man leider sagen, dass die Ausstellungsstücke sehr wackelig aufgestellt waren, was den Produkten nicht sehr gut anstand.

Also sind wir dann rüber. Bei Hübner ging ich dann zuerst auf das stille Örtchen. Selbst auf dem Weg dorthin wurden wir schon freundlich begrüßt. Als wir dann in die Kinder- und Babyabteilung kamen, erschlug uns zunächst ein wunderbar kitschiges, rosa Mädchenzimmer. Aber die freundliche Angestellte hatte einen netten Spruch auf Lager, so dass wir mit einer super Stimmung in die Etage gingen. Sie fragte sofort nach, ob sie uns helfen könnte und nach einer 1/4 Stunde war die Entscheidung gefallen. Selbst bei der Vertragsunterzeichnung war noch so eine gute Stimmung, dass wir noch ein bisschen zusammensaßen und quatschten. Das war richtig nett!

Möbel Hübner ist zwar von außen nicht so nett anzusehen (eher etwas bieder und konservativ), aber dafür haben sie eindeutig den besseren Service! Ich werde keinen Fuß mehr in den anderen Laden setzen.

ε·ο·s logo A few weeks ago I registered the eos-toolkit project at Sourceforge. Today I delivered an improved documentation and clean up the site design (based on Maven 2, inspired by the Emphasize blog of Martin, former based on Maven).

eos (or εοs) is an acronym for entity oriented search and the eos-toolkit should support creating, deploying and using an out-of-the-box concordance (index) service. The toolkit will also offer tools to support other use cases.

For more information check out ε·ο·s at Sourceforge

Hundescheisse: 1
Fischköppe: 2

Der Bundespräsident wird von der 5. Klasse des Claudia-Schiffer-Gymnasiums gewählt ;-)

Der Paragraph hier.
Die Konsequenz da.

Puh…

Den deutschen Content aus Daniels Projekt OpenThesaurus, gibt es jetzt auch als Plug-In für das Lexikon unter Mac OS X.

Die Wahlbenachrichtigung ist gekommen. Ich darf jetzt also mit abstimmen, ob Tempelhof Flughafen bleiben soll oder nicht. Eigentlich… also eigentlich, ist es mir vollkommen schnuppe, ob ein Regionalflughafen geschlossen werden soll oder nicht. Und anders als Petronella, habe ich auch nicht die Fürs und Widers gelesen. Trotzdem habe ich durch meine Unterschrift mit dafür gesorgt, dass es zur Wahl kommt. Ein Widerspruch?

Nicht wirklich. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus heisst es. Allerdings nicht so ganz, hat der Berliner Senat einmal argumentiert, als es um die Schliessung von Tempelhof ging. Dies sei schliesslich ein Verwaltungsakt, den auch eine solche Abstimmung nicht mehr rückgängig machen könne. Ausserdem rechtlich zwingend. Wegen BBI und so. Gut gebrüllt Löwe, und genau aus diesem Grund werde ich für den Erhalt von Tempelhof als Flughafen stimmen. Damit sich hoffentlich eine Mehrheit für den Erhalt findet, um zu sehen was dann passiert: geht alle Staatsgewalt vom Volke aus oder ist das nur noch eine hole Phrase? Wie wird ein übergehen des Willens des Souveräns begründet und ist eine Verwaltung, die den Volkswillen missachtet nicht per se nicht mehr legitimiert?

Und wenn sich die Mehrheit gegen den Weiterbetrieb als Flughafen entscheidet? Auch gut. Für mich eine Win-Win-Situation.

Über das Apache Commons Chaos habe ich mich schon einmal ausführlich ausgelassen. Vor ein paar Tagen schlug es wieder zu.

Ich habe an einer abstrakten Hadoop Tool Implementierung gearbeitet. Die Implementierung sollte dem Benutzer die Arbeit abnehmen Quell- und Zielverzeichnis eines Hadoop Jobs immer aufs neue aus der Kommendozeile heraus zu filtern. Hadoop bring von Haus aus eine SNAPSHOT Version des Apache commons-cli 2 Projektes mit. Da das Projekt ein eigenständiges Package (org.apache.commons.cli2 im Unterschied zu org.apache.commons.cli) verwendet, ahnte ich nichts Böses, als ich zum Testen commons-cli 1.1 einband. Was ich nicht ahnte: in commons-cli 2 wird auch das alte Package mit geliefert. Im Subversion trunk Zweig wurde die alte Package-Struktur entfernt.

Als es an das Testen meiner Funktionalität ging, musste ich mit erstaunen registrieren, dass der Test durch einen NoSuchMethodError abbrach. Der Grund: der commons-cli OptionBuilder wurde nach dem Release 1.1 um die Methode withArgPattern(String, int) erweitert. Genau diese Methode verwendet Hadoop Utility Klasse GenericOptionsParser. Sie dient dazu Property-ähnliche Kommandozeilenparameter zu parsen.

Scheinbar existiert im gesamten commons-cli Projekt kein Hinweis auf die Funktionalität. Auch Google findet nur drei Treffer, wenn danach gesucht wird.

Ich habe jetzt das CLI 2 SNAPSHOT Archive als Abhängigkeit in das Projekt eingebaut. Dabei habe ich den Namen angepasst.