Gabi und Sascha
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Katalonien verbietet den Stierkampf. Ich finde das sehr bedauerlich. Warum? Habe ich hier alles schon mal geschrieben.

Aufgang zum Schafott
[NACHGEMALTES LOGIO DER DEUTSCHE BANK. AM ENDE DES BLAUEN AUFSTEIGENDEN BALKENS HÄNGT EIN STILISIERTES STRICHMÄNNCHEN WIE AM GALGEN]
Boxhangener Platz - Unbekannter Künstler - Mehr Berlin Bilder

 

Von der Landsberger Allee den Georgen-Parochial Kirchhof betretend, verfallen zur rechten Hand Gruften und Gräber aus den letzten beiden Jahrhunderten. Das Sterben hat hier an einigen Stellen drei Ebenen. Zuerst starb der Mensch der im Grab liegt. Dann starben Menschen am Grab. Einschusslöcher aus dem 2. Weltkrieg sind die stummen Zeugen. Zuletzt stirbt das Grab.

 

Professionalität ist immer eine Sache des Standpunktes. Bin ich ein Computerprofi, nur weil ich Software entwickel? Unix-Administratoren lachen meine Kenntnisse der Shellprogrammierung aus. Windows kann ich gar nicht. Habe ich seit 10 Jahren nicht mehr ernsthaft angefasst. Hardware? Bleiben wir ernst :-)

Bei Grafikprogrammen gilt GIMP als professionell. Gar als Photoshop Konkurrent. Auch dies ist eine Sache des Standpunktes. Für Webentwickler mag GIMP ausreichen. Wenn es aber an die Bearbeitung von Bildern mit mehr als 8 Bit Farbtiefe geht, dann streckt GIMP die Flügel. TIFF 16? Keine Chance. Schade. Mehr als 8 Bit sollen erst mit Version 3 unterstützt werden. Wird gemunkelt. Also irgendwann in 3-5 Jahren. Solange muss ich die Fotos halt weiter im 8 Bit Modus bearbeiten. Denn Photoshop ist mir zu teuer.

Über kurz oder lang will die Politik die Bundeswehr in eine reine Berufsarmee umbauen. Ich halte solche Ideen für einen grossen Fehler. Nur wenn der Tod in der Mitte der Gesellschaft ankommt – also prinzipiell jeder Wehrpflichtige im Einsatz getötet werden kann – werden schiesswütige Politiker eher davon abgehalten die Armee ohne nachzudenken einzusetzen. In einer Berufsarmee wird der Tod versteckt. Er kommt emotional nicht bei den Müttern und Vätern potentieller Opfer an. Der Gedanke Die waren ja freiwillig da verdrängt Proteste gegen Politik mit anderen Mitteln Gewalt.

Menschen können ekelige Schmarotzer und Parasiten sein. Eine ganz spezielle Gattung sind Bandbreitenschmarotzer. Sie sind vermehrt anzutreffen in Billigcommunities wie Jappy, Knuddels oder Myspace. Dort können sie in ihren Gästebüchern Links zu Bildern einbinden. Bilder, die zum Beispiel auf diesem kleinen Server liegen. Und produzieren so mal eben 100 GB Traffic. An einem Tag. Ganz nebenbei ignorieren sie auch noch die Lizenz der meisten Bilder – Creative Commons Attribution-ShareALike 3.0 DE – eine sehr liberale Lizenz: nicht mal eine klitzekleine Namensnennung, geschweige denn ein Backlink, ist drin. Das bedeutet, wir haben nichts davon. Ausser Kosten. Anders als Flickr und Google Picasa können wir auch mit den Referrern nichts anfangen.

Nach den 100 GB Traffic habe ich heute zwei Dinge getan:

Zuerst habe ich diese knuffige kleine Apache Rewrite Regel eingebaut:


    <IfModule mod_rewrite.c>
        RewriteEngine On
        RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
        RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://www.speexx.de/.*$ [NC]
        RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(www\.)?jappy.de/.*$ [NC,OR]
        RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://(hp\.)?knuddels.de/.*$ [NC]
        RewriteRule \.(gif|jpe?g|png|bmp)$ /fuehlen.png [L]
    </IfModule>

Ich habe lange überlegt ob ich das machen. Immerhin sabotiere ich sie damit auch. Aber diese widerlichen kleinen Blutegel und die Anbieter dieser Schmarotzercommunities wissen was sie tun. Deswegen: keine Gnade.

Dann habe ich recherchiert was da noch so in den Gästebüchern steht. Ergebniss: zum einen besteht der Inhalt gefühlt zu 100% aus mehr oder minder dämlichen Bilder. Zum anderen gibt es einen Kreis von Anbietern für diese mehr oder minder dämlichen Bilder. Die Gästbuchbilderanbieter, kurz GB Pic Anbieter, bauen ihr Geschäftsmodell auf organisierter Urheberrechtsverletzung auf. Das Gewäsch von wegen nur Bilder hochladen, zu denen der Hochladende auch die Rechte hat. Come on my dear, what the fuck. Bei geschätzten 90% der Bilder handelt es sich schlicht um Urheberrechtsverletzungen. Das ist einfach zu erkennen, manchmal auch automatisch. Die Anbieter verstecken sich vermutlich hinter der Regel, dass sie erst bei Kenntnisnahme einer Urheberrechtsverletzung reagieren müssen.

Ich habe ein paar Bilder von den Gästbuchbildersites herunter geladen. Bei einigen steht in den Exif-Daten oder den IPTC-Feldern Hinweise auf Lizenzen drin. Mit ein paar einfachen regulären Ausdrücken zu ermitteln. Dabei fällt mir ein: hat der Anbieter denn dann nicht doch Kenntnis von der Lizenz und macht sich so bewusst einer Urheberrechtsverletzung schuldig? Immerhin liegen dem Anbieter die Daten über die Lizenz und das Urheberrecht vor. Und Tools zum automatischen Auslesen der Exif- und IPTC-Daten sind heute State of the Art.

Ich habe zwei der Fotografen angeschrieben (auch die Anschrift und EMail waren in den IPTC-Daten hinterlegt). Beide wussten nichts davon, dass ihre Bilder bei Bizipic (oops) hochgeladen waren. Sie waren nicht begeistert.

Im IC von Berlin (ab Ostbahnhof 10.26 Uhr) nach Schipohl ist was ausgefallen? Richtig. Die Klimaanlage.

Präsident Obama… Die Bundesregierung… Das Reisebüro Atlantis, Straße der Pariser Kommune, ist untergegangen.

Auf keinen Fall später mehr hier.

Say no to EPatents Ein schönes Bespiel für das Problem mit klaren Begriffen: Was ist geistiges Eigentum im Kontext von Urheberrecht und Patentrecht? Welches Recht dominiert? Im Fall von Softwarepatenten würde dieses Patentrecht mein Urheberrecht an einer konkreten Lösung aushebeln.

[RADFAHRERAMPEL UNSCHARF AUFGENOMMEN. ROT IST EIN HERZ; GELB EIN STERN; GRUN EINE TRÄNE]
Radfahrerampel am Platz der Vereinten Nationen - Mehr Berlin Bilder

 

Scherben sind das Problem der Stadt. Nicht Hundescheisse. Scherben überall. Zerbrochene Bierflaschen auf den Straßen, Bürgersteigen und Fahrradwegen. Scherben im Park und auf Kinderspielplätzen. Als Fahrradfahrer sind Spezialreifen schon fast Pflicht. Denn ausweichen ist so gut wie unmöglich. Im Park barfuss gehen? Höchstens mit unkaputtbarer Hornhaut. Für Kinder? Unmöglich.

Es sind meistens Bierflaschen. 8 Cent Pfand sind zu verschmerzen. Da kann dann auch schon mal die Bierflasche im Friedrichshain als Golf-Tee verwendet werden. Besoffen abschlagen. Da zielt der Anfänger ganz besonders genau.

Ich habe nichts gegen die Rückkehr der Bierbüchse. Auch wenn Die Grünen Zeter und Mordio schreien.

Schloß Bellevue
Bundeskanzleramt
Reichstagsgebäude
Bundesrat

Mehr Berlin Bilder - Mehr Grunge

 

[VOGEL AUS WENIGEN STRICHEN AN HÄUSERWAND - AUSSEHEN WIE ROAD RUNNER]
City Runner - Mehr Berlin Bilder - Titel: Karsten

 

Minsk Wir waren in Minsk, der weissrussischen Hauptstadt. 2 Tage lang. Die Berliner Innenstadt ist von der Minsker Innenstadt 5 Stunden entfernt. Nach Athen ist es weiter und dauert länger. Trotzdem ist Minsk für mich eine Reise in eine andere Welt gewesen. Wir brauchten ein Visa für die Einreise. Damit ein Visa ausgestellt wird, wird eine Einladung aus Weissrussland benötigt. Das ist das ganz normale Gegenseitigkeitsgeschäft. Weissrussen benötigen sowas auch, wenn sie nach Deutschland kommen wollen. Ob das Sinn macht? Vermutlich nicht. Denn ohne Arbeitserlaubnis ist die Einreise so gut wie wertlos. MinskDas Visa für 3 Tage hat uns 120 Euro gekostet – pro Nase. Okay, hätte auch billiger sein können, wenn es kein Express-Visa gewesen wäre. Dann sind nur 60 Euro Eintritt für die 3 Tage fällig. Und da war der Visabearbeiter in der Botschaft schon sehr humorlos. »Express-Visa?« fragte er. »Geht es denn auch billiger?« meine Rückfrage. »Ja, für 60 Euro. Dann dauert es mit der Bearbeitung aber eine Woche. Sie haben ihr Visa dann am 24.« »Dann sind wir ja schon zurück. Hätten aber gar nicht hinfliegen können. Weil wir ja kein Visa haben.« »Ja.« Kafkaesk?

Minsk
Holzkirche an M2
Minsk
Nationalbibliothek
Minsk
Palast der Gewerkschaften
Minsk
Giebelfiguren am Palast der Gewerkschaften
Minsk
Petunien am Palast der Republik
Minsk
Laternen am Palast der Republik

Wir sind dann am Dienstag in Minsk angekommen. Der Flughafen Minsk-2 ist… übersichtlich. Sieht zwar gewaltig aus, aber mit den 3-4 Maschinen am Tag wird er fertig ;-) Wir wurden mit einem Bus vom Vorfeld abgeholt. Und dann kam die Passkontrolle. Reisst man innerhalb der EU als EU-Bürger sind Passkontrollen ja eher wie eine Fliege auf der Haut. Man spürt sie, nimmt sie aber nicht mehr so recht war. Auch in die Schweiz ist die Passkontrolle eher ein pro forma Akt. In Minsk ist das noch eine ernste Angelegenheit. Und dauert dementsprechend lange. 3-5 Minuten pro Kontrolle. Vor uns ca. 25 Personen. Kurz bevor wir an der Reihe waren, wussten wir auch, warum viele andere Passagiere unserer Maschine nicht gleich zur Passkontrolle, sondern zur Visa-Stelle gelaufen sind. Dort gibt es die obligatorische weissrussische Krankenversicherung, die jeder Einreisende erwerben muss. 50 Eurocent pro Tag. Der Einfachheit halber auf 2 Euro gerundet. Diskutieren – bei 120 Euro Eintritt? Machen wir uns nicht lächerlich. Nachdem auch dies erledigt war, wieder in die Warteschlange. Und nach einer weiteren gefühlten Stunde war es dann geschafft. Einen Vorteil hat die längere Wartezeit: das Gepäck wartet bereits auf dem Laufband. Durch die Passkontrolle bedeutet, jetzt geht es weiter, durch die Gepäckkontrolle. Da wir die Letzten waren ging es diesmal schnell.

Minsk
Palast der Republik an Engelsstraße
Minsk
Palast der Republik
Minsk
Horizont

Wir sind abgeholt worden. Auf der Autoban M2 geht es in die Stadt. Die Autobahn ist beleuchtet, der Mittelstreifen sehr breit und einfach nur eine grüne Wiese. Sie macht schon was her, die Autobahn. Immerhin ist es die Protokollstrecke. Daneben hat überrascht, dass es in Weissrussland Bushaltestellen an der Autobahn gibt.

Beeindruckend dann natürlich die Nationalbibliothek. Ein echtes architektonisches Highlight. Der riesige blaue Rhombenkuboktaeder überragt die Gegend und zieht alle Blicke auf sich.

Die Bauten wurden dann zwar nicht spektakulärer aber sie sind gross. Minsk ist eine recht junge Grossstadt. Sie wurde erst unter den Sowjets zu dem, was sie jetzt ist. Dementsprechend sind die Bauten. Die repräsentativen Bauten sind aus unserer Sicht kitschig und wuchtig. Ihr könnt euch ja anhand der Bilder selbst ein Bild davon machen. Der Palast der Gewerkschaften als nachempfundener römischer Tempel mit Motiven aus der Arbeiter- und Bauernklasse, dass ist klassizistischer Kitsch pur.

Auffällig sind auch die vielen Fahnen in den Nationalfarben rot und grün. An den Strassenlaternen, in eigens dafür aufgestellten Ständern. Am Donnerstag auf der Rückfahrt dann noch ein Verstärkerwagen, der auf dem Siegesplatz Militärmusik spielte. Ein Bild wie aus einem alten Hollywoodschinken, als die Sowjetunion noch das Reich des Bösen war.

Minsk
Eingangsportal des KGB
Minsk
СССР - Sowjetische Kunst
Minsk
Fahnen auf dem Oktoberplatz

Weissrussland ist die letzte lupenreine Diktatur Europas. Allerdings empfinden die Weissrussen dies nicht so. Sie kennen es nicht anders. Dies hat mir einer der Mitreisenden, der alle zwei bis drei Wochen in Weissrussland ist, im Flugzeug erzählt. Die 2, 3 Jahre relativer Freiheit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion haben nicht gereicht ein starkes Freiheitsempfinden aufzubauen. Lukaschenkos Macht basiert auf KGB und Bürokratie. Wie das mit der Bürokratie funktioniert, hat uns einer unserer Gastgeber anhand von Restaurants erklärt:

An jedem Morgen müssen der Restaurantbesitzer und sein Buchhalter die Preise der Gerichte für den Tag abzeichnen. Auf 10 Rubel genau - weniger als 1 Eurocent. Der Restaurantbesitzer haftet a) für den Preis und b) dafür, dass er das Gericht den ganzen Tag liefern kann. Das heisst, ich komme kurz vor Ende der Öffnungszeit in das Restaurant und will ein bestimmtes Gericht, muss er es mir servieren. Kann er das nicht, kann ich ihn anzeigen. Und seine Lizenz ist in Gefahr. Penalty nannte das unser Gastgeber.

Das ist ja noch nicht sonderlich spektakulär. Der Restaurantbesitzer und sein Buchhalter müssen auf der Karte aber auch exakt die Menge jedes Bestandteils der Speise beschreiben. Also 40 Gramm Kartoffeln, 30 Gramm Scheinefleisch aus dem Nacken. 15 Gramm Tomaten und so weiter. Wiege ich die Zutaten ab und es sind nur 38 Gramm Kartoffeln auf dem Teller — Penalty.

Ganz bizarr wird es dann bei der Festlegung des Preises. Der Restaurantbesitzer – und sein Buchhalter – müssen Buch über den Einkaufspreis führen. Soweit so gut. Dann muss für jede Zutat eines Gerichtes gemessen werden wie gross der Gewichtsverlust beim Kochen ist. Damit das Gewicht für die Zutat auf die Karte kann. Den Einkaufspreis aller Zutaten muss er dann addieren. Und je nach Kategorie des Restaurants darf der Restaurantbesitzer – und sein Buchhalter – dann einen Prozentsatz (z.B. 15%) aufschlagen. Die Kategorie des Restaurants ergibt sich aus der Lizenz und muss dem Gast bekannt gegeben werden. Gibt es in irgendeinem Schritt diese bürokratischen Monsters ein Problem — Penalty. Und irgend einen Fehler machst du immer. Es hängt dann vom Goodwill und deiner Vernetzung ab, wie der Penalty ausgeht.

Geld verdienen mit Restaurants ist also schwierig. Wie kann man trotzdem davon leben? Kick-back Geschäfte ist der Trick. Der Restaurantbesitzer kauft teurer, z.B. beim Produzenten, ein. Der Verkäufer zahlt ihm dann unter der Hand einen Teil des Verkaufspreises zurück. Geld findet seinen Weg :-)

Unser Gastgeber erklärte uns dan noch, dass alle Geschäfte in Weissrussland einer solchen Bürokratie unterliegen. Ausgenommen ist nur die Software-Industrie. Weil man Software nicht messen kann. Und diese Art der Bürokratie hat auch einen Vorteil: der grosse Nachbar aus Russland mit seinen Dollarmilliarden hat keinen Bock auf diese Bürokratie. Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass die anderen Russen(?) nicht wirklich gemocht werden.

Minsk
Eroten
Minsk
Eingang zur Träneninsel
Minsk
Weg zum Puschkindenkmal
Minsk
Träneninsel - Mut und Verzweiflung
Minsk
Denkmal für Alexander Puschkin
Minsk
Laterne am Puschkindenkmal

Minsk ist eine sehr saubere Stadt. Als ich am Mittwoch Abend und Donnerstag früh durch die Stadt gelaufen bin, habe ich nur eine herunter gefallene und zersprungene Flasche gesehen. Und eine leere Packung Zigaretten. Fast jeder Weissrusse scheint zwar zu rauchen. Kippen liegen aber nicht herum. Nur vor einem Laden in der Komsomolskaja, der aussah wie ein Wettbüro. Es gibt auch kaum Graffiti. Höchstens mal ein paar Tags oder Andreij liebt Tatjana. Ich vermute einmal, dass es nicht so ist, weil die Bevölkerung so reinlich ist, sondern aus Angst vor Strafe. Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Zwar ist die Hauptstraße und von dieser abgehenden Seitenstraßen tiptop in Ordnung. Sobald wir aber zu unseren Gastgebern gefahren sind, änderte sich das Bild. Die Strassen wurden rapide schlechter. Unser Fahrer und die Taxifahrer machten erstaunliche Schlenker. Trotzdem nahmen wir das eine und andere Schlagloch mit. Auch die Häuser abseits vom Zentrum sind nicht mehr so sauber und schön. Potjomkin lässt grüssen. Der Besucher darf sich nicht täuschen lassen durch die ersten schönen Bilder und Werbung, fast ausschliesslich für westliche Produkte: Weissrussland ist ein armes Land. Der Stopp der Gaslieferungen aus Russland gerade zu diesem Zeitpunkt war Tagesgespräch. Auch die eine oder andere sarkastische Bemerkung gegenüber der Junta gab es. Ob es stimmt weiss ich nicht: angeblich wurde der weissrussiches Mobilfunkprovider Velcom verkauft, weil mal wieder eine Gasrechnung offen war.

Minsk
Denkmal für Jazeps Drozdovich
Minsk
Kathedrale des Heiligen Geist
Minsk
Regenrinne an Kathedrale des Heiligen Geist
Minsk
Siegessäule im Siegespark
Minsk
Getreiderelief
Minsk
Obelisk am Siegesplatz

Es gibt noch viel zu schreiben. Trotzdem die letzten Dinge nur stichwortweise.

Minsk
Altes Villenviertel
Minsk
Komsomolskaja Ecke Unabhängigkeitsallee
Minsk
Komsomolskaja
Minsk
Wohnblock im östlichen Bezirk
Minsk
Sowjetischer LKW bei Bohrarbeiten
Minsk
Karl-Marx-Straße Ecke Komsoloskaja

Mehr Minsk


Entwickeln der Bilder (32 von 300+): ca. 3 Stunden
Slide Show (wenn ihr auf die Bilder klickt: 1 Stunde
Geotagging: ca. 3,5 Stunden
Schreiben: 3 Stunden (mit Notizen in Minsk)

Summe: Mehr als ein Arbeitstag. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Zeit so ein Eintrag fressen kann.