Gabi und Sascha
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[SCHWARZWEISS BILD DES AUSGANGS ZUM SPREEDREIECK DES S-BAHNHOFES FRIEDRICHSTRAßE IN BERLIN] Zu den Bildern aus dem Spreedreieck gibt es jetzt eine Entstehungs- und Bearbeitungsgeschichte.

Damit die Geschichte zum Bild nicht störend wirkt, habe ich ein kleines Javascript eingebaut, dass durch anklicken auf ein Link-ähnliches Element die Beschreibung ausfährt. Hier musste ich von den Vorgaben abweichen, die immer a-Elemente verwenden. Ein a-Elemente führte immer dazu, das Pebble den Link-Klick ausführen liess. Ich habe das a-Element durch ein span-Element ersetzt. Visuell ist es nicht zu unterscheiden. Wird das Element erneut angeklickt, fährt die Beschreibung wieder ein. Ist noch nicht so ganz intuitiv und werde ich definitiv noch im Aussehen verbessern.

Bei der Suche wie dies mit JQuery möglich ist, habe ich gelernt, dass sowas auch Spoiler genannt wird. Ich bin kein UI Entwickler, deswegen war mir der Begriff nicht geläufig. Ist er dann bekannt, werden einige sehr gute Hinweise gefunden, wie dieses toggeln mit JQuery erzeugt wird. Die Umsetzung ist dann schon fast langweilig.

Und jetzt: viel Spass.

Der Besitz einer Zeichenkette, so lass ich gestern, soll strafbar werden. Zumindest wenn es nach den Vorstellungen des BKA geht und es ein Link ist der er auf Kipo verweisst. Das wird dann im nächsten Schritt auf strafbare Inhalte erweitert und unmittelbar daran anschliessend auf unliebsame Inhalte. Sinn und Zweck ist es natürlich auch, dass damit der Besitz einer Sperrlist die geleakt wurde, strafbar wird. Konsequenterweise muss dann auch der Besitz eines Bildes strafbar sein. Über QR-Code kann ein URL (Link) codiert werden. Und weil es so spassig ist, habe ich noch eine paar Umleitungen eingebaut.

[QR-CODE]

 

Zum dritten Mal fange ich jetzt und heute einen Blogeintrag an. Die ersten beiden waren jeweils fast fertig, als ich sie durch Fehlbedienung wieder gelöscht habe. Zwischengespeichert? Ach, geh. Sowas ist doch was für Angsthasen. Ist wohl doch etwas Früh. Wenn ihr dies also lest, dann habe ich es tatsächlich geschafft auf "Publish" zu klicken, bevor das Ding den Orkus runter geht.

Die positive Marketingeinstellung: der Tag hat Potential nach oben.

Nachtrag: So, jetzt habe ich es doch noch in diesem Monat geschafft.